Initiative zur Annäherung der Republik Makedonien* und der Griechischen Republik
Im Rahmen dieses Projektes soll eine Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die jeweils zur Hälfte aus fachlich geeigneten Personen aus der Griechischen Republik und aus der Republik Makedonien* bestehen soll. Ebenfalls sind auch weitere, fachkundige Personen eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken.
Die Arbeitsgruppe soll einen Vorschlag zur völkerrechtlich verbindlichen Klärung des Namensstreites und der erweiterten makedonischen Frage ausarbeiten, die von allen Beteiligten akzeptiert wird und die neusten Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu diesem Sachverhalt mitberücksichtigt.
Basis für die Erarbeitung einer Lösung des Namensstreits ist der “Vorschlag zur Klärung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Makedonien” vom 04.02.2009 von Andreas Schwarz. Dieser Vorschlag soll jedoch kein endgültiges Ergebnis vorwegnehmen und dient für dieses Projekt als Denkanstoß.
Ein weiteres Ziel dieses Projektes ist es, die Verständigung zwischen Personen aus der Griechischen Republik und der Republik Makedonien* sowie den Aufbau von freundschaftlichen Beziehungen zwischen diesen zu fördern.
News zum Projekt finden Sie hier: NEWS und AKTUELLES
Kosta
April 2nd, 2009 at 12:07
Finde ich sehr gut. Wie geht das jetzt ab? Muss man sich irgendwo anmelden? Wird es Diskussionen in Foren geben?
goran
April 2nd, 2009 at 13:29
Hi Kosta,
vielen dank für das positive feedback.
derzeit planen wir, andreas und ich, die vorgehensweise im projekt und sicherlich werden wir einige diskussionien online machen können.
jedoch planen wir auch einen workshop, ein treffen, an dem wir uns noch intensiver mit der thematik beschäftigen können.
wie gesagt, derzeit planen wir aktivitäten und aktionen. deshalb bitte noch ein wenig geduld mitbringen.
@alle:
alle die sich für das projekt interessieren, einfach einen kommentar mit email hinterlassen. wir kommen dann auf euch zu.
viele grüße
goran
Andronikos
April 2nd, 2009 at 21:23
2.800.000 Menschen , die in dem groessten, wichtigsten und historischen Teil Makedonies geboren sind und mit griechisch-makedonisches Bewusstsein leben, weigern sich, von 1.200.000 Slavomakedonier international vertretten zu lassen.
Das Selbstbestimmungrecht der Voelker muss nicht auf die Kulturerbe und das Selbstbestimmungsrecht anderer Menschen stossen.
Alle nationalen Verschiedenheiten der mazedonischen Identitaeten muss respektiert und mitberuecksichtigt werden.
Sehen Sie bitte die faschistische, raschistische staatliche Werbung der Regierung Gruewski und das staatliche Fernsehen dieses Landes.
Die Regierung in Skopje ist total von dem Geist des “Mazedonismus” (Gross-Slavo-Mazedonien) besetzt und das kann auf die Dauer zum Krieg fuehren
Mit dieser Regierung in Skopje wird kein Frieden mehr in Balkan geben und wer diese Regierung hilft wird von mir als Provokator bezeichnet.
P.S
Ich bin kein Anhaeger von Nea Demokratia aber alle Parteien in Hellas sind in dem Namenstreit einig.
Zoran Stojcev
April 2nd, 2009 at 22:21
Hallo Projektler,
finde ich schön, dass es so ein Projekt gibt und ich
würde gerne an der Projektarbeit mitwirken.
Ich bin 34 Jahre , Deutscher mit makedonischen Wurzeln,
war mehrere Jahre der Stv. Ortsvorsitzender der FDP/Frankfurt und bin nun bei der CDU gelandet, was auch gut ist und bin Erhenamtlich für das Amka
( Amt für Multitulturelle Angelegenheiten ) tätig.
Es wäre mir eine Ehre in der Projektguppe mitarbeiten zu
dürfen.
Beste Grüße
Zoran Stojcev
ATTESH
April 2nd, 2009 at 23:24
Alles ist relativ, spricht man nur lange genug darüber verwischen dir grenzen, natürlich leben die Slawischen Bürger der ERJM in einem Teil der Geografischen Region Makedoniens,
aber sollen sich die Griechen den Namen abgeben und sich auf der Welt von den Nördlichen Nachbarn vertraten lassen?
Selbstverständlich nicht! Wie sollte das auch gehen.
Jeder hat das Recht auf Selbstbestimmung, aber nicht auf kosten anderer.
Im Grunde ist alles gesagt.
Kleopatra
April 2nd, 2009 at 23:27
Zuerst will ich etimologisch etwas klaeren.
Makedonia ist ein hellenisches Wort und heisst “Bergland”
Wie heisst eigentlich “Bergland” auf slavo-makedonisch?
Bitte eine Antwort.
Die Thesen von Andreas Schwarz sind identisch mit den Thesen der Regierung in Skopje. So kann man keinen erhlichen Dialog fuehren. Ausserdem wird sein Versuch von http://www.pelagon.de ein Instrument der nationalistischen VMRO propagiert.
Die Methode von Andreas Schwarz (hoffe nicht politisch) wird folgendermassen von hellenischer Seite verstanden:
Etwas selbstverstaendliches wie der hellenische Charakter der Alt-Makedonischen Kultur wird als “Geschenk” an der hellenischen Seite angeboten. Sie verschenken uns etwas was uns sowieso gehoert damit die Slavomakedonier alles bekommen und keinen Kompromiss in den Zwischengespraeche in NY schliessen wie es von NATO, EU und das Interimabkomen von 1995 bestimmt wurde.
Das finde ich sehr heuchlerisch. Vor allem beleidigt diese Art unsere Intelligenz.
Wir brauchen eine Loesung fuer den Namenstreit und keine Antwort auf die Frage des hellenischer Charakters Alt-Makedoniens. Wenn man die grossen Museen dieser Welt in New York, London, St. Petersburg, Paris besucht, wird man sofort aufgeklaert.
Andreas Schwarz laesst auch den multinationalen Charakter des gesammten makedonischen Raumes ausser Acht.
Es gibt beispielweise Makedonier die eine bulgarische Identitaet haben. Diese Menschen werden in Fyrom verfolgt.
Hier muessen wir unterzeichnen dass Slavo-Mazedonier und Bulgaren in vielen historischen Buecher und Reise-Reporten Anfang des 20Jht. als ein Volk verstanden werden und bis heute noch brauchen bulgarische und Slavo-Makedonische Politiker keinen Uebersetzer wenn Sie zusammenkommen.
Ich meine in wie weit gab es ein mehrheitliches slavomakedonisches oder bulgarisches nationales Bewusstsein vor 1944 unter Menschen die auf dem gleichen Land lebten und die gleiche Sprache bis heute sprechen?
Darf das Selbstbestimmungsrecht eines Volkes respektlos auf alle seine Nachbarn sein?
Warum wird das sogenannte “Selbstbestimmugsrecht” in Balkan so hochstilisiert waehrend in anderen Regionen mit wesentllich groessere Nationen, wie Baskeland, Kurdistan, Palaestina, e.t.c unterdrueckt wird?
Welche sind die deutsche Interessen heute in Balkan?
In wie weit sind die deutschen Interessen identisch mit den Interessen der nationalistischen Regierung in Skopje?
Sind die deutschen Interessen identisch mit den franzoesischen Interessen?
Welche sind die Interessen der Amis in Balkan, die die Regierung in Skopje auszunutzen versucht um ihre Interessen eines Gross-Slavo-Makedoniens in ferner Zukunft zu ermoeglichen?
Oder meinens Sie vielleicht dass die deutsche Aussenpolitik keine Interessen in Balkan hat?
(Sehen Sie den ARD-Film in youtube “Alles fing mit einer Leuge an”)
Vergleichen Sie die deutschen Interessen mit dem kroatischen Nationalismus?
Was mitiviert Sie als Deutscher in diesem Konflikt wirksam sein zu wollen und zwar auf die Seite der Menschen die Hitler in Balkan begrusst haben?
Diese Fragen wuerden mich interessieren und moechte gern (wenn moeglich bald) eine Antwort.
goran
April 3rd, 2009 at 08:27
Weiter so. Je mehr Fragen wir zusammenbekommen, umso standfester kann die auszuarbeitende Lösung werden. Denn wenn alle Fragen geklärt sind, dann ist auch der Namensstreit und die erweiterte makedonische Frage geklärt.
goran
April 3rd, 2009 at 08:28
Wenn alles gesagt wäre, dann würde es keine Verhandlungen mehr geben… Anscheinen ist doch noch nicht alles gesagt.
goran
April 3rd, 2009 at 08:33
Danke für Dein Angebot. Wir werden demnächst auf die jeweiligen Interessierten zukommen.
andreas
April 3rd, 2009 at 11:31
Liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,
der Namen der Republik Makedonien oder der Ehemaligen Jugoslawischen
Republik Makedonien ist umstritten, dass ist klar und bedarf keiner
weiteren Betonung. Ziel dieses Projektes ist es eine Lösung auszuarbeiten,
die allen Beteiligten gerecht wird.
Wir haben uns bei der Verwendung des Namens für diese Website einfach an
die völkerrechtliche Situation gehalten: In den bilateralen
völkerrechtlichen Beziehungen wird von der Mehrheit der Staaten die
Bezeichnung Republik Makedonien verwendet. In den multilateralen
Beziehungen, wie etwa in den internationalen Organisationen und von dem
anderen Teil der Staaten wird die Bezeichnung “Ehemalige Jugoslawische
Republik Makedonien” verwendet.
Auf unserer Website verwenden wir nur die beide völkerrechtlichen
Bezeichnungen in Kombination: “Republik Makedonien* *in den Vereinten
Nationen unter der Bezeichnung “Ehemaligen Jugoslawische Republik
Makedonien (EJRM) aufgenommen” oder “Republik Makedonien / FYROM” FYROM
ist die englische Abkürzung für EJRM. In beiden Fällen ist der Staatsnamen
Makedonien und wird in der Regel auch von den Staaten so verwendet, die
offiziell die amtliche Bezeichnung “Ehemalige Jugoslawische Republik
Makedonien” verwendet. Somit wahren wir hier die Neutralität und verwenden
keine Bezeichnung für sich alleine oder eine andere Bezeichnung.
Nach meiner Auffassung ist das antike Makedonien und die antiken
Makedonier Teil der griechischen Geschichte und Kultur, wohl wissend das
es hierzu auch abweichende Meinungen gibt. Trotzdem überlasse ich die
abschließende Wertung darüber einem unabhängigen Expertenteam. Es wird
hier den Griechen in meinen Vorschlag also nichts geschenkt. Der
griechische Anteil an der makedonischen Geschichte soll sich alleine aus
den historischen Fakten ergeben.
Zwischen Bulgaren und ethnischen Makedoniern wurde bis zum Ende des 19
Jahrhunderts ethnisch nicht unterschieden. Das wurde zwischen Deutschen
und Österreichern auch nicht. Bis zum Ende des zweiten Weltkriegs wurde
Österreich sowohl von der eigenen Bevölkerung wie auch von der
internationalen Gemeinschaft allgemein als Deutsch angesehen. Erst nach
dem Zweiten Weltkrieg bildete sich eine eigenständige österreichische
Nation heraus.
Makedonien ist ein hellenischer Name und darf daher nicht von anderen
Völkern verwendet werden. In meinem Vorschlag gehe ich sogar von dieser
Tatsache aus. Auch hier ein Beispiel aus der Geschichte. Die Bulgaren
waren ursprünglich ein turkmenisches Reitervolk und kein südslawisches
Volk, bis die einwandernden Slawen sich mit diesem Volk vermischten und es
aufsogen. Die heutigen Bulgaren gehören der Volksgruppe der Südslawen an.
In der Ethnologie wird daher zwischen Protokobulgaren und Sekundärbulgaren
unterschieden. Ein anderes Beispiel ist die römische Geschichte. Viele
Völker knüpften später an diese an, obwohl sie keine Römer im
ursprünglichen Sinn waren. Ein Beispiel hierfür idt das Römische Reich
Deutscher Nation.
Die Frage mit den verfolgten Minderheiten und den nichtanerkannten
Minderheiten betrifft auch beide Seiten gleichermaßen. In dieser Frage
sollten sich ggf. beide Seiten mit gegenseitigen Vorwürfen auch
zurückhalten und lieber an einer Lösung arbeiten.
Es gibt für alle strittigen Sachverhalte Beispiele aus der Geschichte die
es sowohl belegen können wie auch wiederlegen können. Welches Beispiel
bevorzugt wird ist rein subjektiv und selten ein objektives
Tatsachenurteil
Zu guter letzt noch etwas persönliches: Meinen Vorschlag habe ich
unabhängig ausgearbeitet und nicht im Auftrag eines Beteiligten an diesem
Streit. Beiden Seiten habe ich diesen Vorschlag zugeschickt. Unter anderem
habe ich mich in diesem Zusammenhang auch an Pelagon.de gewendet und
dieses Projekt vorgeschlagen. Wir können hier noch ewig weiter diskutieren
oder streiten und uns gegenseitig die meist bekannten gegenseitigen
Auffassungen um die Ohren werfen, letztendlich müssen alle Beteiligten
über ihren Schatten springen und ich zusammensetzen. Dies musste ich als
überzeugter Grieche und Makedonier (griechischer) auch!
Die Energie, die wir in unser Ringen um die Anerkennung der jeweils
gegenseitigen Auffassungen hineinstecken, sollten wir lieber in eine
gerechte Lösung stecken. Eine Lösung, egal wie sie letztendlich aussieht,
ist erst dann gerecht, wenn sie den Interessen beider Beteiligten dienlich
ist und nicht nur einem Beteiligten!
ATTESH
April 3rd, 2009 at 12:04
Im Grunde ist alles gesagt, und Griechenland wird es auch zu ende bringen, wie alles halt.
Makedonen sind ein Griechischer Volksstamm.
Die Balser Zeitung schreibt heute: “Die Regierung in Skopje lehnte diese jedoch ab. Ministerpräsident Nikola Gruevski missbraucht die hellenische Geschichte gern für politische Zwecke. Obwohl die Slawen den Balkan erst im 6. Jahrhundert besiedelten, behaupten manche Pseudohistoriker in Skopje, ihre Landsleute seien Nachfahren der antiken Mazedonier. Solche Provokationen verstärken Athens Ablehnung”
Die Makedonen kann es nur in Griechenland geben.
Das Beispiel von Andras Schwatz ist doch das beste Beispiel:
Die Republik Österreicher hat sich nicht Republik Bayern genannt sonder Österreich, diesem Beispiel sollten die Nördlichen Nachbarn folgen. Nimmt einen Namen aus eurem Raum und Kultur Bezug.
Bei den Grieche ist nichts, aber auch gar nichts zu holen.
Das ist nun mal so.
MFG
ATTESH
April 3rd, 2009 at 12:08
@goran
April 3rd, 2009 at 08:28
Wenn alles gesagt wäre, dann würde es keine Verhandlungen mehr geben… Anscheinen ist doch noch nicht alles gesagt.
_____
Natürlich ist alles gesagt, es wird derzeit nur ständig wiederholt.
Gesagt wird eindeutig, Makedonen nur in Griechenland. Das ist was “alles sagt”
Kleopatra
April 3rd, 2009 at 14:19
Ich glaube dass Sie in ihren Kompetenzen uebertreiben.
Ein Diplom-Physiker will das Konflikt zwischen Hellas und EJRM loesen. Das scheint mir nicht ernst genug zu sein.
Vor allem weil Sie bevor angefangen haben, schon ganz klar wissen was Sie erreichen wollen.
Naemlich das, was eine raschistische, faschistoide Regierung in Skopje erreichen will.
Es gibt keine Unnterscheidung zwischen eure Thesen und die Thesen der Regierung in Skopje. Merkwuerdig eigentlich!!!
Seit Monaten frage ich die Fyromer in unteschiedlichen Foren wie heisst “Bergland” (Makedonia) auf slavomazedonisch?
Bis heute bekamm ich keine Antwort. Wollen Sie mir vielleicht diese Frage beantworten?
Haben Sie eigentlich das Britische Museum, das New Yorker oder das Louvre Museum besucht?
Was wollen Sie noch in Frage stellen?
Andronikos
April 3rd, 2009 at 15:46
Hier geniessen Sie mal das Programm des staatlichen slavomazedonischen Fernsehens.
http://www.youtube.com/watch?v=neWcuiTZdvw&eurl=http%3A%2F%2Fmaktruth.blogspot.com%2F2009%2F03%2Falexa
Welche Regierung
Kleopatra
April 3rd, 2009 at 16:47
WIE HEISST “BERGLAND” (MAKEDONIA) AUF SLAVOMAKEDONISCh????/
BITTE EINE ANTWORT.
goran
April 3rd, 2009 at 17:21
@Kleopatra:
Welch Frage, MAKEDONIJA natürlich!
Und nochwas, wenn Sie von “Slavomakedonisch” sprechen, dann müsste es auch ein anderes Makedonisch geben, oder sprechen die Menschen in der griechischen Provinz Makedonien etwa “griecho-makedonisch”? Deshalb ist “makedonisch” richtig. Die Sprache ist weltweit als Sprache anerkannt.
@ALLE
Das Projekt soll kein Diskussionsforum a la Politikforum, etc. werden, sondern eine Plattform für diejenigen bieten, die sich konstruktiv mit dem Problem auseinander setzen wollen. Jeder der gegen eine Annäherung zwischen beiden Ländern ist, ist auf dieser Seite falsch. Hier geht es darum, die Probleme ernsthaft zu diskutieren und konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Emotional motivierte Aussagen ohne vorherige, rational überlegte Argumentationen sind ebenfalls nicht hilfreich.
Die Initiatoren werden hier auch nicht auf jede Frage Antworten geben, die emotionell begründet sind und einen persönlichen Angriff andeuten. Das ist nicht deren Aufgabe. Deshalb die Bitte an alle: Entweder einen konstruktiven Beitrag geben oder lieber garnichts schreiben! Destruktive Beiträge gibt es zu genüge!
MT
April 3rd, 2009 at 17:26
Finde die Idee super, vor allem weil sie - hoffentlich durch internationale Gelder - nicht missbraucht wird. Vielleicht bringt Ihr mehr zustande als mancher Politiker.
Was vor 2500 Jahren tatsächlich passiert ist, kann niemand genau sagen. Historiker interpretieren unabhängig voneinander Texte irgendwelcher Wandmalereien. Man darf nicht vergessen, dass Politik, “Lügengeschichten” und Propaganda sicher keine Erfindung der Neuzeit ist. Somit “einigt” man sich auf Geschichte, aber das heißt noch lange nicht dass das tatsächlich so gewesen ist.
Diese Panikmacherei seitens Griechenland ist für mich schlicht weg unbegreiflich. Das es “Provokationen” seitens Mazedonien gibt ist dafür umso verständlicher, denn nach 17 Jahren - weder vorwärts noch rückwärts - wäre mir das auch alles zu blöd. Für Mazedonien steht mehr auf dem Spiel als “nur” ein Name. Wenn Griechenland nicht mit einem Land in einem Bündnis sein möchte, dann soll es einfach austreten und den Weg für andere Länder freimachen. Wer glaubt, dass Griechenland “zusammenarbeiten” möchte ist naiv. Das Veto - egal ob indirekt oder direkt - ist als nein aufzufassen und nur als ein “Nein”. Griechenland hat überhaupt kein Interesse an einem Kompromiss.
jakupica
April 3rd, 2009 at 18:52
was soll man sagen, natürlich haben die heutigen makedonier nicht vieles it dem antiken makedonien zu tun und die griechen meiner meinung auch wieder nicht.
ihre sprache ist griechisch.
die makedonier sind meiner meinung nach ein abfall des griechischen volkes.
oder wie entstehen dialekte oder andere sprachen?
es kommt darauf an wie unberührt sprachen sind, hauptstaädte oder großstädte haben größeren kontakt mit anderen sprachen.
das bayrische hat kaum lehnwörter aus dem französischen oder sonst was!
die makedonier sehe ich auch als eine art hellenisches volk , und die niederländer als eine art germanisches volk mit anderen abstammungen jedoch sind heute verschiedene staaten entstanden.
und es ist nun mal halt so das in der antike die völkerwanderung ausbrach.
es kamen slawen zur donau und südlicher sogar bis nach süd griechenland .
makedonien war jedoch so slawisch geprägt das die griechen makedonien selbst sklavonia nannten.
die griechen wolen ja nur die namensänderung damit das ägöische makedonien nicht wieder zu makedonien gehört.
mit der these das die grichen verwandt seien mit den antiken makedoniern sollten ihn den ganzen südbalkan sichern.
wenn es so sei, wieso will griechenland auch nicht sizilien oder sonst was obwohl afrikanische staaten wie eritrea oder ägypten griechische namen tragen.
sollten die staaten jetzt: gypten arabica , oder eritrea orientalis arabica heißen?
die makedonier in den gebiet makedonien sind makedonier.
jedoch sprechen die makedonier eine slawische sprache .
früher sprachen altkirchslawisch, und vorher eine andere sprache !
die griechen können auch kein altgriechisch mehr.
was soll denn dann der mist.
makedonien bleibt makedonisch.
auch wenn die heutigen makedonier zu den südslawischen völkern gehört,der name bleibt.
ich finde namensvorschläge inrelevant:ich finde das die griechen ihr makedonien ändern sollten oder wenn ihnen die verwechslung zwischen ihnen nicht passt dann sollten sie das ägöische makedonien wieder dem makedonischen volke geben.
das ist alles eins und jeder weiß was makedonien ist.
Kleopatra
April 3rd, 2009 at 19:30
IHR SEID NUR LAECHERLICH. DANN BLEIBEN SIE FYROM-BULGAREN ALLEIN UND DISKUTIEREN UNTEREINANDER.
SIE BRAUCHEN UNS NICHT HIER
WIE HEISST BERGLAND AUF FYROM-BULGARISCH.
Kleopatra
April 3rd, 2009 at 22:21
Ιch werde Sie EJRM-Bulgaren nennen denn lesen Sie mal was vor einigen Jahren Antonio Millososki schrieb:
http://blip.tv/file/554439
Dorothea
April 3rd, 2009 at 22:52
Alles nur propagandistische Theorie um ihre bulgarische Vergagenheit zu verbergen.
Sie sprechen einen bulgarischen Dialekt das mit
mazedonisch nicht zu tun hat denn mazedonisch hat
Aristoteles gesprochen und geschrieben und das war ein
alt-griechischer Dialekt. Aristoteles (von hellensichen Wort
Ariston und telos, d.h. der Man mit den besten Zielen)
Ariston und Telos
Filipos : der Freund der Pfherde filos + ipos (Pferd)
Μακεδών (makedon) der Mensch der auf das Bergland wohnt.
Megas Alexandros (der grosse Helfer der Menschen)
Die Woerter verstehen alle Menschen auf der Strasse in Hellas.
70% der alt-griechischen Woerter werden in den heutigen griechischen Alltag gesprochen.
Das ist das was euch eifersuchtig auf die Hellenen macht. Weil sie keine eigene Sprache habt und ein ein gemischte bulgarische Dialekt schreibt und spicht.
Mirsikov, der selbst Bulgarer war, hat aus diesen bulgarischen Dialekt die “mazedonische” Sprache phantasiert.
Na und?
Maria
April 3rd, 2009 at 22:56
Welche Uniform haben die heutigen Fyrom-Bulgaren waehrend der Balkan Kriegen 1913 getragen?
Die bulgarische millitarische Uniform.
Nemesis
April 3rd, 2009 at 23:18
Die “KOINE” entworfen von dem allroundgenie Aristotel für das damals “Groß makedonische Reich” damit sich alle Völker verständigen konnten! ist nicht gleichzustellen mit der modernen griechischen sprache! kein grieche kann die “KOINE” lesen ohne sie davor gelernt zu haben!
Somit finden wir in Nord-Griechenland bei ausgrabungen keine griechische schrifft sondern die “KOINE”
Wir die (slawo)makedonen sprechen dank Kyrill & Method die Kyrillische (schrifft-sprache) und das erst seit 900 n.Chr
was haben wir davor für eine sprache gehabt? keine? koine!?
Ein expertenteam wird das schon richten!
Maria
April 3rd, 2009 at 23:26
“Mazedonisch, auch Makedonisch, mit Bezug auf Griechenland auch Slawomazedonisch, ist eine Sprache aus der südslawischen Untergruppe der slawischen Sprachen, die ihrerseits zu den indogermanischen Sprachen zählen.
Es wird überwiegend in der Republik Mazedonien gesprochen. Am engsten verwandt ist es mit dem Bulgarischen.
Die modernen mazedonischen Dialekte sind Teil eines Dialektkontinuums, das sich sowohl zum Bulgarischen als auch zum Serbischen fortsetzt.”
Oft (nicht immer) ist man das was man spricht oder schreibt.
Nemesis
April 3rd, 2009 at 23:43
Die alten Griechen waren schon eine Hochkultur. Sie waren Seefahrer. Hatten Beziehungen von Marseille bis nach Alexandria und Georgien. Daneben etwas schwul und knabenfreundlich. Durch ihre Aufgeschlossenheit und Reiselust haben sie viel Wissen von den Ägyptern, Phöniziern und den Kulturen Mesopotamiens gelernt. Aber Krieger waren sie nun wirklich nicht.
Die Neugriechen haben heute das Glück, das Altgriechisch und die Kulturen Altgriechenlands in ganz Europa Beachtung finden. Damit können sie sich rühmen.
olikos
April 4th, 2009 at 00:35
Hallo Herr Schwarz,
mit Interesse habe ich Ihren Vorschlag gelesen und würde gerne folgende Fragen stellen:
Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreffen, das unsere nördlichen Nachbarn ihren Wunsch-Namen bekommen, glauben Sie dann wirklich, da es irgend ein Land oder Menschen auf dieser Welt interessiert, was in der slawischen Verfassung steht? Dass sie sich vom antiken Makedonien distanzieren und abgrenzen und sich nicht mehr mit fremder Geschichte schmücken? Glauben sie wirklich, daß die Menschen in Finnland, in Peru oder in Malaysia sich für das Kleingedruckte interessieren? Der Name Makedonien würde für immer und ewig einen slawischen Hintergrund bekommen und das ist inakzeptabel.
Ich denke nicht, daß eine Unterscheidung zwischen den antiken und heutigen Makedonien möglich ist. Sie versuchen hier etwas zu trennen, was über Jahrtausende eins war.
Die Geschichte von Makedonien und ihrem Alexander war bereits geschrieben, als die Slawen im 6. Jahrhundert nach Makedonien einwanderten. Sie haben nicht mal ansatzweise das Recht sich als Makedonier zu bezeichnen.
Unsere slawischen Nachbarn hatten sehr viele Jahre Zeit ihre eigene Geschichte und eigene Identität aufzubauen um so auch ihren Platz in dieser Welt zu finden. Jedoch haben sie einen Weg gewählt um auf sich aufmerksam zu machen, der jeglicher Logik widerspricht.
Man kann sich nicht einfach die Geschichte von anderen einverleiben nur weil es einen gerade zufällig in die entsprechende Region verschlagen und sie als seine eigene verkaufen ohne jeglichen Beitrag oder besser gesagt ohne jegliche Präsenz zum damaligen Zeitpunkt.
Ihr Vorschlag ist für mich aus diesen und vielen anderen Gründen nicht realistisch und wird von mir (und ich bin mir sicher von allen Griechen) abgelehnt.
olikos
April 4th, 2009 at 00:47
@ Nemesis:
Und wer hat Ihrer Meinung nach das Recht sich wegen den Altgriechen zu rühmen? Irgendwelche slawischen Völker vielleicht?
Nemesis
April 4th, 2009 at 00:47
Dank der modernen Wissenschaft DNA Test können wir beruhigt behaupten das wir makedonen sind:
Macedonia:
30% macedonian
10% illyrian
15% hellenen
5%phoenician
20% germanic
5% hunnen
15% slavs
Greece:
10% Germanic
10% illyrians
20% slavs
20% phoenician
5% macedonian
35% Hellenen
Eine untersuchung von einem Expertenteam könnte klarheit schaffen in dem nun 18. jährigen Namenstreit.
Diese möglichkeit sollten wir ergreifen für unsere KInder und den Frieden auf den Balkan!
Damit die makedonische frage ein für allemal beiseite gelegt werden kann.
mfg
Nemesis
April 4th, 2009 at 00:50
Ich weiß ja nicht was sie unter slawischen völkern verstehn, verwechseln sie das bitte nicht mit dem heutigen sprachzweig der slawischen sprachfamilie!
Hinzu kommt das die menschen nicht genug aufgeklärt sind
das sollten wir schleunigst nachholen um missvertändnisse auszuräumen.
gruß
Nemesis
April 4th, 2009 at 00:56
z.B
ZITAT:
Die Bulgaren waren ursprünglich ein turkmenisches Reitervolk und kein südslawisches Volk, bis die einwandernden Slawen sich mit diesem Volk vermischten und es aufsogen. Die heutigen Bulgaren gehören der Volksgruppe der Südslawen an.
Ich würde behauptenn die Bularen sind Thraker dank modernster Wissenschaft können wir heute davon ausgehn
siehe IGENEA.
Bulgarien:
49 % Thraker
15% Hellenen
15% Slawen
11% Makedonier
8% Phönizie
also kein turk volk bitte nochmal genauer recherchieren und dann eine lösung finden danke.
gruß
Nemesis
April 4th, 2009 at 00:58
Meiner meinung nach hat es eine “Slawenwanderung” gegeben
die “Slowenen & Serben” aber die anderen Kulturen waren schon immer auf dem Balkan,
Macedonia:
30% macedonian
10% illyrian
15% hellenen
5%phoenician
20% germanic
5% hunnen
15% slavs
Greece:
10% Germanic
10% illyrians
20% slavs
20% phoenician
5% macedonian
35% Hellenen
Bulgarien:
49 % Thraker
15% Hellenen
15% Slawen
11% Makedonier
8% Phönizie
Albanien:
30 % Illyrer
20 % Slawen
18 % Thraker
16 % Phönizier
14 % Hellenen
2 % Wikinger
Bosnien-Herzegowina
40 % Illyrer
20 % Germanen
15 % Kelten
15 % Slawen
6 % Hunnen
4 % Thraker
Kroatien
34 % Illyrer
20 % Slawen
18 % Kelten
12 % Germanen
8 % Phönizier
8 % Hellenen
Ich denke die geschichte des Balkans wurde getürkt ohne gnade und ohne ende!
Drum “Trotzdem überlasse ich die abschließende Wertung darüber einem unabhängigen Expertenteam.”
wollen sie den nicht die wahrheit erfahren?
Maria
April 4th, 2009 at 09:22
@Nemesis
98% Der menschlichen Gens entstammen von Schibanzen.
Wir sind alle noch Schipanzen. Wir koennen mit grosser
Schwiriegkeit sagen dass 2% 300 Nationen umfasssen.
Die letzte Zeit begenen sich die Slavomakedonier in einem
faschistoiden und raschistischen Kampf gegen allen ihren Nachbarn.
Diese “Gentest von Kiosk” zeigt wie raschistisch, faschistisch
und laecherlich die fyromische Propaganda wird.
Schauen Sie mal das Laufen und das Gesicht des faschistoiden MP Gruewski.
DU BIST EIN FASCHIST.
UND DAS ZEIGT
Nemesis
April 4th, 2009 at 09:24
Maria
April 3rd, 2009 at 22:56
Welche Uniform haben die heutigen Fyrom-Bulgaren waehrend der Balkan Kriegen 1913 getragen?
Die bulgarische millitarische Uniform.
Liebe Maria,
1913 wurde Makedonien durch drei teile geteilt “Friedensvertrag von Bukarest” sammt bevölkerung,
sie fragen was für Uniformen mein Volk (Fyrom-Bulgaren) damals getragen haben,
nun da mein Volk auf drei Ländern aufgeteiilt war wurden sie in allen drei Ländern rekrutiert in Griechenland trugen sie griechische Uniformen (siehe: Nikola Gruevski’s Opa, MP Rep.Mazedonien) in Bulgarien die bulgarische Uniform und in Serbien die serbische Uniform,
für uns wie sie uns nennen Fyrom-Bulgaren war das ein Bruder mordender Krieg (1. und 2. Balkankrieg, 1. Welt-K) also kamm es nicht selten vor das Bruder gegen Bruder oder Vater gegen Sohn sich gegenüber standen.
Ich hoffe ich konnte ihnen weiterhelfen um besser zu verstehn.
gruß
Nemesis
April 4th, 2009 at 09:28
Maria
April 4th, 2009 at 09:22
“DU BIST EIN FASCHIST.”
können sie das bitte genauer erläuter das wir sie auch alle verstehn!?
Nemesis
April 4th, 2009 at 09:39
Schimpansen? Faschisten? Gentest vom Kiosk??
Ich versteh ihre Hysterie nicht! wovor fürchten sie sich?
Andronikos
April 4th, 2009 at 10:10
IGENEA FUEHRT GENTESTS VON KIOSK MIT 100 EURO. SEHE WERBUNG IN http://WWW.PELAGON.DE
DAS ZEIGT DAS ES HIER NICHT UM EIN ERNSTHAFTES
WISCHENSCHAFTLICHES INSTITUT HANDELT
SONDERN UM EINE PRIVATE FIRMA DIE TESTS ERSTELLT JE
NACH WER DER KUNDE IST.
DAS ZIEL IST DER GEWINN UND NICHT DIE
WISCHENSHAFTLICHE ANAEHRUNG DIESES THEMAS.
UND DER KUNDE IST IN DIESEM FALL DIE FASCHISTISCHE
UND RASCHISTISCHE PROPAGANDA FYROMS.
ICH VERSTEHE DASS FUER DIE FYROMER NICHT EINFACH
IST ZUZUGEBEN DASS SIE VON DER BULGARISCHE NATION
ENTSTANDEN SIND.
WENN MAN HIER DIE SLAVOMAZEDONISCHE UND DIE
THRACIEN “GENS” ALS “BULGARISCH” BESTIMMT, HAT MAN
AUCH DIE HISTORISCHE WAHRHEIT.
WIE UNTERSCHEIDEN SICH Z.B. DIE SLAVISCHE VON DEN
“SLAVOMAKEDONISCHEN ODER DIE BULGARISCHEN GENS”?
WO STEHEN DIE BULGARISCHE GENS ODER MEINEN SIE DIE
BULGARISCHE GENS SIND DIE SLAVOMAKEDONISCHE?
WO SIND DIE JUEDISCHE ODER DIE TUERKISCHE GENS?
ARME SLAVOMAZEDONIER
GRUSS
AUS THESSALONIKI-MAKEDONIA
Nikodimos
April 4th, 2009 at 10:25
Um eine wischenschaftliche Schlussfolgerung in der
Gentechnologie zu erstellen muesste man ueber 100
Gentopics untersucht werden und glauben Sie mir dies
waere ein sehr teueres Unternehmen.
Die Gen-Wischenschaftler sprechen in diesem Fall von
“Gentests von Kioski” und im Falle IGENEA trifft es
hundertprozentig zu, denn hier wurde nur eine Gentopic
untersucht.
Abgesehen davon verstehe ich nicht welche
Schlussfolgerung die slavomazedonische Propaganda erstellt
denn hier praktisch um “slavobulgarische” Gentests handelt
die sich willkuerlich die “slavomazedonier” als “mazedonisch”
bezeichnen.
Vorsicht
SIE WERDEN WIRKLICH AUSGELACHT!!!!
Nikodimos
April 4th, 2009 at 10:34
Um eine wischenschaftliche Schlussfolgerung in der
Gentechnologie zu erstellen, muesste man ueber 100
Gentopics untersuchen aber dies waere ein sehr teueres
Unternehmen.
Die Gen-Wischenschaftler sprechen im Falle IGENEA ueber
“Gentests von Kioski”, denn hier wird nur eine Gentopic
untersucht und oft manipuliert.
Abgesehen davon verstehe ich nicht welche
Schlussfolgerung die slavomazedonische Propaganda erstellt
denn hier praktisch um “slavobulgarische” Gentests handelt
die sich willkuerlich die “slavomazedonier” als “mazedonisch”
bezeichnen.
Gentechnologie ist nicht eine einfache Wissenschaft und
nicht jedes Mannes Sache.
Vorsicht
SIE WERDEN WIRKLICH AUSGELACHT!!!!
Nikodimos
April 4th, 2009 at 10:43
Frage:
Wie unterscheiden sich die slavische, die slavomazedonische
und die bulgarische DNA von einander?????????
Wenn sie eine “Studie” veroeffentlichen muessen sie auch sie
Indizien aufbringen.
Nikodimos
April 4th, 2009 at 10:53
Also bulgarische DNA wurden kaum erwaehnt oder meinen
Sie
hier die bulgarische als slavomakedonsisch?
Ich versuche zu verstehen.
Ihre Tabellen nach, soll kein Land Nammes Bulgarien
geben denn bulgarische Gens sind nirgendwo zu lesen.
Oder soll Bulgarien Thracien umbenannt werden?
Nikodimos
April 4th, 2009 at 11:11
Eine andere verdaechtige Schwaeche der IGENEA Tests ist,
dass die nominale der gentechnologische Bestimmung der
DNA vorgeht.
Der Beweis dafuer ist dass kaum bulgarische DNA erwaehnt
werden.
Ich weiss dass seitdem diese “DNA-Studie” veroeffetlicht
wurde die EU-Komission verwendet nicht mehr den Begriff
“Mazedonien” sondern Fyrom.
Man versteht immer mehr wohin der fyrom-bulgarische
Ultranationalismus hinaus will.
Maria
April 4th, 2009 at 11:48
@Nemesis
Angst wovor?
35% hellenisch, ist wesentlich groesserer Bevoelkerungsteil
als 30% der slavomazedonischen Bevoelkerungsteil, was
man eigentlich bulgarisch nennen sollte und man
verschweigt es als es eine Beleidigung waere.
Ich finde trotzdem faschistisch und raschistisch weil eure
“Tests” Trennungslinien herstellen.
Jede Kultur ist aber durch Sythese
und Kommunikation mit anderen Kulturen entstanden.
Was fuer einen Sinn haben solchen fragwuergigen Tests im
Zeitalter der Globalisierung?
Sind die Kanadier oder Australier slavomazedonischer
Herkunft, mehr “mazedonisch” als die Sinti und Roma oder
die Albanern in Skopje.
Aber diese ultranationalistischen Tendenzen finden man in
allen Slavo-Neu Staaten Ost Europas und des Balkans.
Koennen Sie mir als Slavo-Neu-Deutscher sagen was waere
heute die deutsche Kultur ohne die Jueden?
Gruss aus Thessaloniki-Makedonia
Nikodimos
April 4th, 2009 at 12:14
Warum stehen auf der Liste “Mazedonien”, die “Mazedonier”
auf der ersten Reihe waehrend die “Hellenen” auf der Liste
“Greece” an der letzten Reihe ?
Entspricht so was “das wissenschaftliche Level!!!!” die Sie
in diesem Forum einfuehren wollen?
“Balkansische Wissenschaft” nennt man das.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 12:35
Du hast gelogen lieber Herr Schwarz und ein Diplom Physiker darf nicht luegen
Makedonia ist ein grieschisches Wort und wurde von Aristoteles so geschrieben Μακεδονία.
Bis heute noch wird dieses Wort in Hellas Μακεδονία, Makedonia geschrieben
Makedonia bedeutet Bergland.
Auf Slavomazedonisch heist
планина ( deutsch Berg )
држава (deutsch Land )
планина држава (deutsch Bergland, hellenisch Μακεδονία, Makedonia
So, wir haben es!!!!Makedonia auf slavomazedonisch heisst
планина држава und das Problem ist aus dem Tisch.
Der Alt-Hellenen aber auch der Megas Nietze sagten immer
MAN IST DAS WAS MAN SCHREIBT
marko
April 4th, 2009 at 12:55
Kleopatra, du ägyptische freudenfrau,
“man ist was man schreibt”????
tja, ich bin makedonier! das bin ich.
es kotzt mich langsam an, wie faschistisch die ganzen griechen, aber insbesondere du, hier aggressivität und hass verbreitest!!!!
Makedonien war fast 2000 Jahre nicht griechisch. erst 1913 bekamen die griechen einen teil davon… uns erst seit den 90ern kam das problem erst auf…. davon gab es kein MAKEDONIA wie du es nennst… hör auf zu lügen und les weiter deine bildzeitung.
Als die Republik Makedonien Teil der Föderation Jugoslawien war, hat Griechenland sich nciht beschwert. sogar in den griechischen Atlanten und Schulbüchern schrieb man Makedonia für die damalige Republik.
Also hör auf zu lügen mit deinem scheiss bergland. wenn alle griechen wie dur wären, dann wünsche ich mir nur eine Endlösung! Das wollt ihr griechen doch, die makedonier auslöschen und MAKEDONIEN für euch alleine einverleiben!!!
Schämst du dich nicht?
>Georgi Makedonski
April 4th, 2009 at 14:24
Fur alle beteiligte in diese Dialog bitte schauen Sie auf Folgendes Link:
http://www.youtube.com/watch?v=akGed7VaxzE
und
Interview mit Grigoris Vallianatos (Greek Helsinki Monitor):
http://www.youtube.com/watch?v=V7HXNM5oszE
Spezial für Maria,Kleopatra etc….
Pavle Filipov Voskopoulos: “Hört auf Euch zu fürchten”
>Georgi Makedonski
April 4th, 2009 at 14:36
noch ein Videolip von eine Mazedonische Held er lebt in Griechenland aber hat viele Problemen vom Griechische Regierung .Griechenland ist ein Teil vom Europa aber dort leider hat noch keine Demokratie.
Mir ist Leid wieso hat Europa Augen zu :((
DA zivee Makedonija…Lebt lang Mazedonia
http://www.vinozito.gr
the members of the ethnic Macedonian political party in Greece, the RAINBOW PARTY
http://www.youtube.com/watch?v=_JXJ5T9wm94&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Epelagon%2Ede%2F%3Fp%3D1484&feature=player_embedded
Nemesis
April 4th, 2009 at 15:02
Quelle:http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/422520/index.do
Dieser faschistischen griechischen Politik muß endlich Einhalt geboten werden. Die EU, als der größte Geldgeber und Durchfütterer seines Schmarotzermitgliedes, Griechenland, sollte nicht tatenlos zusehen. Griechenland verstößt gegen die unterzeichneten Menschenrechtskonventionen indem es weiterhin die Existenz der Mazedonier leugnet, und gegen die Pressefreiheit, indem es willkürlich unliebsame Journalisten verhaftet. Von den im Beitrag erwähnten Repräsalien gegenüber seinen mazedonischen Minderheiten, die gegen das griechische Militär protestiert haben, ganz zu schweigen.
MIKI
April 4th, 2009 at 15:29
Makedonien ist eine Region. Die antiken Griechen haben sich doch damals von den Makedonen distanziert und sogar Kriege gegen diese Barbaren gefuehrt. Das die heutigen slawischen Buerger der Republik Mazedoniens sind meines Erachtens kaum direkte Nachfahren von Alexander, dennoch bewohnen sie dieses Gebiet neben anderen autochthonen nicht slawischen Voelkern wie beispielsweise die Aromunen oder Makedoromanen (in Griechenland als Vlahos bezeichnet), und haben somit das recht der Bezeichnug ihres landes als Makedonien. Die in Griechenland lebenden Tuerken, leben schliesslich auch in Griechenland oder ? Die makedonische wurde in Nordgriechenland verboten und leute die diese sprache nutzten verfolgt und belangt….vielmehr erschuettert mich die frage, weshalb Griechenland, erst seit ca 1988 so auf den Namen Makedonein pocht und sogar meint diesen nur und hauptsaechlich fier sich selbst beanspruchen zu koennen…? Welche Politik verfolgt diese regierung, warum werden minderheiten nicht anerkannt, befuechtet Griechenland, den Vertriebenen slawischen Makedonen Entschaedigungrn fuer ihr damals um 1948 gewaltsam entwendetes Hab und Gut zahlen zu muessen. Griechen und Mazedonier sind sich eigentlich aehnlicher asl sie denken, es verbindet sogar die gleiche religion….deshalb ist es meiner meinug nach hoechste zeit einen kompromiss zu finden ,der beide seiten zufrieden stimmt…..
ich habe grossen respekt vor den Verantwortlichen dieses projektes und hoffe man wird einen loesungsvorschlag finden koennen!!
ps. VMRO oder Nikola Gruevski leben heute, doch die leute in dieser Region sehen und sahen sich bereits seit Jahrhunderten als Makedonier (selbst unter tuerkischer herrschaft)…..by the way die politik von VMRO trifft auch in Makedonien auf Widerstand…….
Ps. planina heisst Berg planina….nur ist doch die namensgebung nicht ausschlaggebend fuer die bewohner oder anders herum….Deutschland heisst ja auch nicht mehr Germanien und nur weil jemand einen franz. namen hat kann er doch trotzdem Tuerke sein oder ????
MFG
Nemesis
April 4th, 2009 at 15:37
@Maria
Zitat:
“35% hellenisch, ist wesentlich groesserer Bevoelkerungsteil
als 30% der slavomazedonischen Bevoelkerungsteil”
Liebe Maria, sie müssen berücksichtigen das in der Rep.Makedonien 2.Millionen einwohner leben und in Griechenland über 11.Millionen menschen leben!
Daher ist der prozentsatzt was bei ihnen an hellenischen wurzeln gefunden wurde sehr niedrig!
“was
man eigentlich bulgarisch nennen sollte und man
verschweigt es als es eine Beleidigung waere.”
Liebe Maria, sie müssten erst mal den unterschied zwischen bulgaren und makedonen lernen das man überhaupt mit ihnen weiter über dieses thema diskutieren kann!
“Ich finde trotzdem faschistisch und raschistisch weil eure
“Tests” Trennungslinien herstellen.”
Lieber Maria,
Also hellenen und Makedonier werden getrennt, weil man ganz einfach einen genetischen Unterschied gefunden hat!
“Was fuer einen Sinn haben solchen fragwuergigen Tests im
Zeitalter der Globalisierung?
….. das muss man doch nicht noch erläutern welchen sinn so eine untersuchung hat oder? ich sage nur Namensstreit!
“Sind die Kanadier oder Australier slavomazedonischer
Herkunft, mehr “mazedonisch” als die Sinti und Roma oder
die Albanern in Skopje. “(sie meinen Mazedonien, Skopje ist lediglich die Hauptstadt dieses Landes!)
…. also um eins vorab klarzustellen die “Sinti-Roma” und “Albaner” sind und bleiben das was sie sind und allesammt vertreten im makedonischen parlament zur erhaltung ihrer Kultur und Sprache usw.( wie werden die minderheiten in griechenland behandelt?)
Ich werde mich jetzt nicht mehr weiter auf dieses untere niveau mancher poster hier herablassen wenn sie irgendwas nicht verstehn dann ist das nicht mein problem,
damit müssen sie selber klarkommen!
Grüße aus Skopje, Makedonien
Kleopatra
April 4th, 2009 at 15:46
Slavomazedonien war nie slavomazedonisch (bulgarisch). Es war bizantisch und osmanisch.
Die Spaltung der bulgarischen Nation 1903 mit EMRO hat euch sicherlich sehr verwirrt meine liebe Freunde in Skopje.
und vergessen nicht dass Sie Slavomazedonier / mazedonische Bulgaren den Hitler in Balkan begruesst habt.
ΜΑΚΕΔΟΝΙΑ LESEN SIE MAL DIE ALT MAZEDONISCHE TEXTEN
Nemesis
April 4th, 2009 at 15:50
Hören sie bitte auf hier ihre Propaganda zu verbreiten!!!!
“und vergessen nicht dass Sie Slavomazedonier / mazedonische Bulgaren den Hitler in Balkan begruesst habt.”
dann wird sie dashier sicherlich schockieren!!
“Jugoslawien und Makedonien als Sieger im Zweiten Weltkrieg”
http://www.shoa.de/zweiter-weltkrieg/deutsche-besatzungspolitik/417.html
Nemesis
April 4th, 2009 at 15:53
Übersetzten sie mir doch bitte diesen Text:
http://www.macedoniantruth.org/wp-content/uploads/2008/12/proklamatsiaew21.jpg
Nemesis
April 4th, 2009 at 15:58
Oder das hier Buchtitel bitte Übersetzen!
http://www.gate.net/~mango/Greek_Anti_Macedonian_Struggle.html
Nemesis
April 4th, 2009 at 16:17
Na was ist sie angebliche makedonierin haben sie probleme mit der toten Schrift/Sprache der “Koine”
Ich helf ihnen: Buchtitel aus dem jahre 1903′
ELLENIKOS ANTIMAKEDONIKOS AGONAS
griechischer ANTImakedonischer kampf !!!!!
Kleopatra
April 4th, 2009 at 16:30
Das untere Nievau kann in eurem staatlichen Fernsehen sehr gut sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=neWcuiTZdvw&eurl=http%3A%2F%2Fmaktruth.blogspot.com%2F2009%2F03%2Falexa.
Nirgenswo im zivilisierten Welt weden solche Filmen gedreht.
Das koenne nur balkansiche Faschisten drehen.
Arbeitslosigkeit in Fyrom 40% BSP 2800, das aermste Land Europas.
Ideale Verhaeltnisse fuer die Pfhlegung faschistoider Gefuehle.
Ideale Verhaeltnisse fuer die ultranationalistische Monarchie Gruesskis
Man dafr sich nicht schaemen weil man arm ist aber zu behaupten dass ihr die “arische ausgewaehlte Rasse Europas” seid, dann finde ich ihre Huefte im Kopf herum sind verspannt.
Die Slavophone Bevoelkerung in Hellas hat ihre eigene Partei, die “Regenbogen-Partei”.
In den lezten Europa Wahlen hat eure Partei in Hellas 3.000 Stimmen bekommen aslo 0,098% der hellenischen Wahlkoerperschaft.
Voskopoulos der Partei-President ist griechischer Staatsbeamter. Er fuehrt seit Jahren einen Krieg gegen Hellas aber er wird ignoriert und zum Recht so.
Regenbogen hat eine Web-Site http://www.florina.org.
Administrator dieses Web-Sites ist Lupo Uzunofski. Ein grosser Raschist. Sehen Sie http://www.maknews.com
Ausgechnet Lupo Uzunofksi . Also Uzunofski von tuerktatarischen Wort Uzun.
Wenn man in Hellas sagt ich bin Makedonier ist es keine Diskriminierung. Im Gegentei.
Der Minister President des Landes ist Makedonier aber er gehoert in keiner Minderheit.
In Hellas werden wir immer und das ist unseres Recht Mazedonien als hellenisch bezeichnen.
Wenn jedand also sagt “ich bin Mazedonier” wir sagen in Hellas. Bravo. Ich bin auch Mazedonerin.
Meine Identitaet ist in erster Stelle makedonisch und in zweiter Stelle hellenisch. Also ich bin hellensiche Makedonerin.
Meine Grosseltern und meine Eltern wie ich auch sind in Makedonia geboren und wir leben in Thessaloniki die historische und wichtigste Stadt Mazedoniens. Also wir sind Makedonier aber wir koennen nicht mit euch Slavomazedonier oder mazedonische Bulgaren identifizieren. Basta.
n Hellas haben ihre eigene Partei die “Regenbogen” heisst und haben in
Kleopatra
April 4th, 2009 at 16:34
Die Hauptstadt Skopje gehoerte nie zum historischen Raum Makedoniens. Das noch ein Willkuerhlichkeit der Bulgaren und der Sued-Slaven.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 16:39
Die Hauptstadt Skopje gehoerte nie zum historischen Raum Makedoniens. Das ist noch eine Willkuerlichkeit der Bulgaren und der Slaven insgesammt.
Mekedonia war byzantinisch, dann osmanisch und seit 1913 hellenisch. Der historische Teil meine ich.
Thassaloniki wird solange Sie am Leben seid hellenisch bleiben dann ist sowieso egal da Sie vielleicht als Korkodilen in Africa wiedergeboren sein werden. Wer weiss.
Thessaloniki-Makedonia
Nemesis
April 4th, 2009 at 16:41
Hallo Klopatra,
dieser beitrag von ihnen sagt so einiges über ihre person aus:
“Kleopatra
April 4th, 2009 at 15:28
NAZI SCHWEINE”
gehn sie doch bitte wieder in den dschungel zurück,
ich vermisse hier die hohe Kultur der griechen oder war es doch mehr die Kultur der mazedonier!?
“Dies überlasse ich die abschließende Wertung darüber einem unabhängigen Expertenteam.”
gruß
Kleopatra
April 4th, 2009 at 16:51
George Soros ist der groesste Sponsor der fyrom-bulgarischer
ultranationalistische Propaganda und Begruender der Oppensocieyt-Foundation. Soros kaepft fuer Menschenrechten und s.
Wer ist eigentlich George Soros? Ein von den groessten Spekulanten der New Yorker Boerse, der die Wirtschaft der lateinamerikanische Staaten (Argentinien, Brasilien u.s.w.) waehrend der 90er Jahren zerstoerte.
Seine Gewinne von der Manipulationen der letzten Finanzkrise werden zur 1,5 Milliarden Dollar berechnet.
Wir wissen dass solche Juden wie Soros sehr aktiv in Fyrom sind. Das macht nichts. Wir ignorieren ihn auch.
Nemesis
April 4th, 2009 at 16:54
Durch ignoranz löst man keine probleme frölein!!!
Nur die Wahrheit kann euch arme seelen retten.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 16:56
Nichts was neues lieber Nemesis.
Lithoxou und immer wieder Lithoxou.
Genau wie die Griechen haben auch die bulgarische-mazedonsiche Faschisten gekaepft.
Lassen Sie.
Ihre Texte. Habe ich in meiner Archiven.
Nemesis
April 4th, 2009 at 16:58
Natürlich!
Was sagen sie makedonien war schon immer griechisch und es wurde nie ein unterschied gemacht zwischen makedonien und griechenland stimmt das?
Klepatra
April 4th, 2009 at 17:01
Besuchen Sie http://www.cdsee.org
Sponsoren:
The United States Department of State,
The United States Agency for International Development (USAID),
The German Ministry of Foreign Affairs, and
The Stability Pact for South Eastern Europe
WorkBook 3: Balkan Wars
Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
Die Bevoelkerung der Europaischen Provinzen des Osmanischen Reichs das Jahr 1911
Quelle:
Cem Behar, Osmanli Imparatorluğunun ve Turkiyenin
Nufusu [Die Bevoelkerung des Osmanischen Reichs und der Turkei 1500 – 1927, Historische Statistik, Ankara 1996
Selanik (Thessaloniki)
Μuslim: 604.780
Greeks: 397.795
Bulgarian: 271.359
Armenian: 87
Catholic: Keine Angaben
Jews: 62.290
Other: 11.604
Total: 1.426.632
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Monastir (Bitola)
Μuslim: 455.720
Greeks: 349.541
Bulgarian: 246.344
Armenian: 9
Catholic: Keine Angaben
Jews: 10.651
Other: 2.614
Total: 1.064.789
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Instabul (Konstantinopel)
Turks: 597,000
Greeks: 236,000
Bulgarian: Keine Angaben
Armenian: 162,000
Catholic:
Jews: 47,000
Other: 2.000
Total: 1,059,000
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Endrine (Adrianopel)
Μuslim: 795.706
Greeks: 395.872
Bulgarian: 171.055
Armenian: 33.650
Catholic: 12.783
Jews: 9.034
Other: 44.552
Total: 1.426.632
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Klepatra
April 4th, 2009 at 17:08
Die spaltung der bulgarischen Nation faengt mit der EMRO 1903 und endet endgultig 1944.
Nemesis
April 4th, 2009 at 17:12
“Das habe ich schonmal in ein Forum gepostet um es nicht nochmal schreiben zu müssen kopier ich das nochmal hier rein! kopy/past verfahren”
Die Apostelgeschichte, Kapitel 20
.
Paulus in Mazedonien und Griechenland
Apg 20,1 Nachdem der Tumult sich gelegt hatte, rief Paulus die Jünger zusammen und sprach ihnen Mut zu. Dann verabschiedete er sich und ging weg, um nach Mazedonien* zu reisen.
Apg 20,2 Er zog durch die dortigen Gegenden und sprach oft und eindringlich zu den Jüngern. Dann begab er sich nach Griechenland;*?
Apg 20,3 dort blieb er drei Monate. Als er mit dem Schiff nach Syrien fahren wollte, planten die Juden einen Anschlag auf ihn. So entschloss er sich, den Rückweg über Mazedonien zu nehmen.
Apg 20,4 Dabei begleiteten ihn Sopater, der Sohn des Pyrrhus, aus Beröa, Aristarch und Sekundus aus Thessalonich, Gaius aus Derbe und Timotheus sowie Tychikus und Trophimus aus der Provinz Asien.
Apg 20,5 Diese reisten voraus und warteten auf uns in Troas.
Apg 20,6 Nach den Tagen der Ungesäuerten Brote segelten wir von Philippi ab und kamen in fünf Tagen zu ihnen nach Troas, wo wir uns sieben Tage aufhielten
Demosthenes würde sich im grabe drehn ja er würde saltos machen,
euren eigenen Demosthenes möchtet ihr nicht glauben, der Tatsache, das Makedonen in zahlreichen anderen antiken Werken als Makedonen, und mit der Betonung keine Griechen, erwähnt ist, möchtet ihr nicht glauben, die geschichtliche Tatsache und Erwähnung, das unmittelbar nach dem Tode Philipp ein griechischer Aufstand von Makedonen niedergeschlagen wurde, möchtet ihr nicht glauben. Wetten - der Bibel werdet ihr auch nicht glauben… Ernsthaft, das gr. Regime hat ganze Arbeit in Sachen Gehirnwäsche und Geschichtsverfälschung geleistet. Diesem müssen vorrangig die griechischen Menschen entgegentreten. Für den Rest der Welt ist soweit alles klar. Daher auch das stetige Bemühen der Griechen überall auf der Welt unermüdlich Propaganda für Alexander machen zu müssen. Das müssen komischerweise andere Völker für ihre bekannten historischen Persönlickeiten nicht tun. Warum auch?
Klepatra
April 4th, 2009 at 17:17
Die Jueden ignorieren vielleicht dass Hitler ein von der ersten Befuerworter eines Gross-Slavomazedoniens war.
In http://www.bulgarmak.org (auf hellenisch getexted, desto giftiger die Provokation) wird eurer Minister President Grueski zusammen mit Hitler verehrt.
Klepatra
April 4th, 2009 at 17:31
Bitte lassen Sie: Lithoxou, Victor Friedman, Stefan Troebst, Erik Majer, Angelika Beer, die vereinten (muesli) linken Europas, die den Ruecksack-tourismus in der europaischen Politik einfuehren.. Mehr hat eure Speisekarte nicht anzubieten.
Warten Sie dann auf “unsere Speisekarte”
KEINE LOESUNG KEINE BEITRITT IN EU UND NATO.
Klepatra
April 4th, 2009 at 17:33
Wenn eure Demokratie in Skopje so funktioniert wie dieses Forum mit 80% Zaensur dann kann sicherlich ueber eine reine Diktatur sprechen.
MIKI
April 4th, 2009 at 17:49
AMEN!
MIKI
April 4th, 2009 at 18:12
Selbst fuehrende linguisten der welt haben belegt, dass das makedonsich, welches in der Republik Makedonien, sowie im vielen Orten im Geheimen im aegaeischen Teil Makedoniens (heute Griechenland) sowie im Makedonischen Teil Bulgariens um das Gebirge Pirin( dort wird uebrigens heute noch gelehrt, dass Makedonien 1913 aufgeteilt wurde) definitiv sich vom bulgarischen unterscheidet…..
Meine Frage was waere denn ein Kompromiss, auf den sich Griechenland einlassen wuerde?
Gibt es eine chance fuer einen Kompromiss oder ist nur nichts als eine absolute Negierung Des Vorhandenseins eines nicht griechischen Makedonischen Volkes und Republik beabsichtigt????
Die Republik Makedonien hat ja bereits nach 4 jaehrigen Handelsembago in den fruehen 90ern und politischer Isolation durch Griechenland…den international ERZWUNGENEN Namen EJRM angenommen, seine Nationalflagge geaendert und bereits die Verfassung so geaendert, dass keine Gebietsansprueche an Griechenland geltend gemacht werden koennen! Nur was tu Griehcenland fuer einen Kompromiss???
MFG aus BITOLA - MAKEDONIJA
Makedonos
April 4th, 2009 at 18:26
Hallo,
bin zufällig auf diese Seite gestoßen! Mein erster eindruck was gut. Und dann habe ich was von Gentest-Beweisen gelesen und von der Koine. Im selben Augenblick verspürte ich das verlangen diese Faschistische Seite zu verlassen!
Das ist doch wohl nicht euer ernst, eine Seite zu erstellen in dem man “den versuch des Dialoges” anspricht und gleichzeitig mit solchen Aussagen dem ganzen widerspricht.
Gentests aha, Makedonen aha, Slawen aha, Wahrheit aha,
Am besten in dieser Reihenfolge…..
….. also dann, Tschüß!
Makedonos, is an protos kai monos:
PS. LOL
Zoran Stojcev
April 4th, 2009 at 19:06
Erst wird man als Bulgarsch-Makedonischer Faschist beschimpft und im gleichen Zug schimpft man über
die Judenschweine.
Können Sie Farbe bekennen was Sie wirklich wollen.
Mein Opa, hat gegen die Besatzermächte gekämpft, einer
meiner Onkel war Admiral der Flotte und hat dafür gesorgt dass im Jugoslawienkrieg alls Makedonen die als Kanonenfutter von den Serben beopfer weden sollten, gesund
nach Hause kamen, Verwante von mir sind in Afghanistan
im Einsatz.
Wir haben mehr als genug für die Gesellschft getan und beschimpfen Sie mich nicht bitte als Nazi oder Judenschwein.
Wo ist euer Beitrag zur Gesellschaft?
Das Gegenteil ist doch der Fall.
Ihr lasst doch die Rassenfrage wieder neu aufleben, wie es zu seiner Zeit nur im Dritten Reich war.
Und noch was:
Nicht nur dass Ihr einen Streit ( den Ihr provoziert )
mit uns habt:
Nennen Sie mir bitte einen Nachbarstaat wo Sie keinen
haben?
goran
April 4th, 2009 at 20:08
@makedonos,
nicht aufgrund von kommentaren auf das projekt schließen!
es liegt an uns, eine lösung zu erarbeiten. wenn wir nicht wollen, wird es keine lösung geben. niemals. wer will denn das?
goran
April 4th, 2009 at 20:09
@ klepatra,
hier werden keine kommentare zensiert, nur diejenige die beleidigend und erniedrigend sind. du weiss schon welchen ich meine….
daniel
April 4th, 2009 at 21:25
Natürlich sind es wieder Mazedonier die einen Dialog mit Griechen suchen…griechen hingegen fühlen sich verletzt …warum eigentlich ? ganz einfach den ihr image pasiert auf die Antike (siehe Griechische Gaststäte) die vollkommene antike verkörperung .man meine wir leben noch in der antiken welt.warum gibt es hir in Berlin kein einziges nicht antikes Restoran.Alle im gleichen antiken stiel ..ist das nicht irgentwie lächerlich.Man stelle sich eine Pizeria im Antiken still vor
…verstehste.Das problem liegt genau hier ,unsere Griechischen Nachbarn haben eine schraube Loker ..
Klepatra
April 4th, 2009 at 21:43
Aber ich habe manche Geschenke fuer Euch:
The name “Macedon” is derived from the tribe of the “Makednoi” (”ma(e)kos” = length). It has the same root, which means ‘long’, ‘high’ or ‘tall’ as in the Greek adjective ‘makednos’ or the noun ‘mekos.’ The name Macedon therefore derives from ‘Makedones’ which means “tall people” or “highlanders”. The Greek word ‘makednos’ is first mentioned in Homer’s Odyssey (Od. H106), and later by Herodotus, who called ‘Makednon eunos’ the various Doric tribes among which he included the
Macedonians (Herodotus I.56, VIII.43):
Alexandros m Ancient Greek (Alexander Latinized) Pronounced: al-eg-ZAN-dur
From the Greek name Alexandros, which meant ‘defending men’ from Greek alexein ‘to defend, protect,
Philippos m Ancient Greek (Philip Latinized)
Pronounced: FIL-ip
From the Greek name Philippos which means ‘friend of horses’, composed of the elements philos
‘friend’ and hippos ‘horse’.
Aristoteles m Ancient Greek (Aristotele Latinized)
Pronounced: AR-is-taw-tul
From the Greek name Aristoteles which meant ‘the best purpose’, derived from aristos ‘best’ and
telos ‘purpose, aim’.
Demetrios m Ancient Greek (Demetrius Latinized)
Latin form of the Greek name Demetrios, which was derived from the name of the Greek goddess
Demeter. Kings of Macedon and the Seleucid kingdom have had this name. Demetrios I (ruled
309-301 BC) was known as ‘Poliorketes’ (the ‘Beseiger’).
Kleopatra f Ancient Greek (Cleopatra Latinized), English
Pronounced: klee-o-PAT-ra
Means ‘glory of the father’ from Greek kleos ‘glory’ combined with patros ‘of the father’. In the
Iliad, the name of the wife of Meleager of Aetolia. This was also the name of queens of Egypt from
the Ptolemaic royal family, including Cleopatra VII, the mistress of both Julius Caesar and Mark
Antony. After being defeated by Augustus she committed suicide by allowing herself to be bitten
by an asp. Also the name of a bride of Philip II of Macedon.
Thessaloniki f Ancient Greek
Means ‘victory over the Thessalians’, from the name of the region of Thessaly and niki, meaning
‘victory’. Name of Alexander the Great’s step sister and of the city of Thessaloniki which was
named after her in 315 BC.
Cyril m
From the Greek name Kyrillos which was derived from Greek kyrios ‘lord’. Saint Cyril of Jerusalem
was a 4th-century bishop and a Doctor of the Church. Saint Cyril of Alexandria was a 5th-century theologian. Another Saint Cyril was a 9th-century linguist and a Greek missionary to the Slavs. The Cyrillic alphabet, which is still used today, was created by him and his brother Methodius in order to translate the Bible into Slavic.
Methodius m
Roman form of the Greek name Methodios, derived from Greek methodos meaning ‘pursuit’ or
‘method’, ultimately from meta ‘with’ and hodos ‘road’. Saint Methodius was a Greek missionary to the Slavs who developed the Cyrillic alphabet (with his brother Cyril) in order to translate the Bible into Slavic
Plutarch - Moralia, “On the Fortune of Alexander”
“Alexander lived many hundred years ago. He was king of Macedon, one of the states of
Greece.
Isocrates, Speeches and Letters, “To Philip”
“It is your privilege, as one who has been blessed with untrammeled freedom, to consider all
Hellas your fatherland, as did the founder of your race.”
(Isokratis, Speeches and Letters, “To Philip” 127)
“The Greek State” by Victor Ehrenberg, p139
Modern historians about Macedonia - Chester G. Starr..the full dimensions of the next great phase of Greek civilization did no tgeneraly become apparent until the generation of Alexander. then came the conquest of the Persian empire and the establishment of great Greco-Macedonian monarchies over most of the Near East.
Hadrian… also founded a temple of `Zeus Panhellenios’, and established Panhellenic games and an annual Panhellenic assembly of deputies from all the cities of greece and all those
outside which could prove their foundation from greece;…The importance attached to
Hadrian’s institution is best illustrated by an early third-century inscription from Thessalonika
honouring a local magnate, T.Aelius Geminius Macedo [i.e., the Macedonian]
u.s.w, u.s.w, u.s.w, u.s.w, u.s.w, u.s.w, u.s.w.
Klepatra
April 4th, 2009 at 21:47
Zoran Stojcev, ein serbischen Vornamen und ein bulgarischen Nachnahen
Klepatra
April 4th, 2009 at 21:48
Zoran Stojcev, ein serbischen Vornamen und ein bulgarischen Nachnahen hast du oder irre ich mich
MIKI
April 4th, 2009 at 21:59
@ kleopatra
ich glaube die meisten in diesem forum wissen, das es eine vielzahl an worten ,aus dem altgriechischen stammen…niemand bezweifelt dieses. Dennoch kann es nicht sinn und zweck sein, seine eigene nation und historie ueber die anderer laender und voelker zu stellen….vor Gott sind wir schliesslich alle gleich oder? in diesem sinne sollten wir versuchen moeglichkeiten fuer eine loesung des problems zu finden, propaganda passiert sicherlich mehr als genug auf beiden seiten…..wollen wir die kirche im dorf lassen! das Antike Makedonien ist GESCHICHTE…jetzt interessiert der Namensstreit, bei dem bislang meines Erachtens nur die Republik Makedonien Verluste erlitten hat , siehe Embago etc…
ueber die Geschichte sollen sich diplomierten und promovierte Experten streiten und letzlich klarheit schaffen, ob die geschichte so ist wie sie ist oder eine manipulation stattgefunden hat, oder auch nicht….
MFG
FACT ist doch….die Bewohner Makedoniens haben doch das Recht Ihr land Makedonien zu nennen, alles andere waere doch ein Verlust eines alten Namens der bis zum heutigen tag bicht verloren gegeangen ist.ALso waere doch eine Namensaenderung letztlich nur ein verrat an die Geschichte und eine suende!
erneut meine frage…was tut Griechenland fuer einen kompromiss
MFG
Sabine
April 4th, 2009 at 22:04
Von Sabine:
Nach etlichen Umbenennungen von Flughäfen, Straßen und Stadien, soll nun, wie auch wirklich nicht anders zu erwarten, wieder etwas umgetauft werden!
korridor10
Der Pan-Europäische Korridor Nummer 10 von Salzburg nach Thessaloniki wird im Abschnitt der EJRM in “Aleksandar Makedonski” (”Alexander der Mazedonier”) umgetauft!
Diese Straße durch die EJRM führt DIREKT zu den griechischen Grenzen der Region Makedonien! Medien im Land spekulieren dass es sich dabei um den sogenannten “Plan B” der Regierung handele, der diese Art von Umbenennungen wegen dem Nato-Veto durch Griechenland vorsieht.
Die Slavisch-Philhellenische Gemeinschaft der EJRM, berichtet von einer Umbenennung mit großer Feier, Feuerwerk und… Militäraufmärschen!
Ebenfalls sollen Stimmen im Land lauter werden die dieser regelrecht krankhaften Umbenennungs-Politik die durch die Diaspora der EJRM organisiert wird, kritisch gegenüberstehen.
Ausserdem wird berichtet, dass die Regierung Gruevski absichtlich nur die Namen “Alexander” und “Philipp” verwendet, da diese im Vergleich zu anderen antiken Makedonischen Namen (wie z.B. Aridaios) in der slawischen Landessprache nicht so “ausländisch” klingen.
Bleibt abzuwarten wie weit die Regierung gehen will. Fest steht: Durch diese aggressiven und provokanten Umbenennungen wird Griechenland sicherlich ein gutes Wörtchen vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag mitreden können!
Zoran Stojcev
April 4th, 2009 at 22:13
Ja und der Name von mein Opa ist Kosta.
Wie Du siehst sind wir cosmopolitan.
Du kannst doch nicht allen ernstes am Namen sagen welcher
Herkunft einer ist.
Das ist Kaffeesatzleserei.
Sabine
April 4th, 2009 at 22:14
“erneut meine frage…was tut Griechenland fuer einen kompromiss”
Den Eindruck den man hier in Makedonien - Hellas hat, ist
dass selbstverstaendlich Fyrom Mitglied Europas werden soll.
Fyrom soll axzeptieren dass Makedonien ein geographischer Begriff ist und jedes Volk in Makedonien muss international diesen Teil vertretten, den auch besitzt. Wie sich die Slavomakedonier in Fyrom sich nennen interessiert uns Makedonier in Hellas wenig oder fast kaum.
Hellas ist der grosse Investor in Fyrom und die makedonische Unntenehmer aus Hellas tun wesentlich mehr fuer die Arbeitslosigkeit in Fyrom (40%) als die Regierung Gruewski.
MIKI
April 4th, 2009 at 22:22
Kosat, Stavre, Jorgo, Dimitar, Vlade, Zoran, Goran, Aleksandar, Stefan, Kiril, Klime, Dragan, Denis etc…alles namen in der Rep. Makedonien, bin sicher einige gibt es auch in Griechenland also weg vom voreingenommen sein, etwas tolleranz vielleicht?
MIKI
April 4th, 2009 at 22:23
Kosta
Sabine
April 4th, 2009 at 22:36
@ Georgi Makedonski,
Voskopoulos habe ich xmal gesehen im Fernsehen und was Sie hier vorspielen habe sehr oft gesehen.
Voskopoulos ist griechischer Staats-Beamter und wird von unseren Steuergelder bezahlt. Er ist President der “Regenbogen Partei”. Die Partei hat 3.000 Stimmen in den letzten Europawahlen bekommen d.h. 0,098 % der Wahlkoerpeschaft in Hellas.
Diese Partei will die slavophone Menschen in Makedonia-Hellas vertretten. Ich sage slavophone weil wenn man in Hellas Makedonier sagt ist dies keine Diskriminierung.
Im Gegenteil. Der President des Landes ist Makedonier und wie er sagt gehoert er in keiner Minderheit.
Wir in hellenischen Makedonier sind 2.800.000 Menschen. Wir sind in Makedonia-Hellas geboren, wir leben und arbeiten hier und lieben Makedonia sehr wie sie auch den ehemaligen yugoschlavischen Teil Makedoniens liebt.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 22:42
Warum werden die Millionen Tuerken in Deutschland als “tuerkische Gemeinde” bezeichnet aber die nicht mehr 10.000 slavophone Makedonier in Hellas als Minderheit?
Kann mir jemad diese Frage beantworten?
Und noch eine Frage Warum gibt es keine Daten fuer die bulgarische Bevoelkerung in ihren DNA-Tests?
Kleopatra
April 4th, 2009 at 22:44
Stavros, Dimitris, Alexandros, Stefanos ja die gibt es aber sind hellenische Nammen.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 22:48
So eine Zaensur !!!!!!wirklich
Unglaublich.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 22:58
Goran na ja noch ein serbischer Vornammen. Goran Bregovich ich mag ihn sehr.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 23:31
Wir haben mehr als genug für die Gesellschft getan und beschimpfen Sie mich nicht bitte als Nazischwein ja habe ich dich beschimpt aber
Judenschwein das habe ich nie gesagt. Ich pflege ein grosses Respekt vor Juden. Ich habe genau gesagt:
“Wir wissen dass solche Juden wie Soros sehr aktiv in Fyrom sind. Das macht nichts. Wir ignorieren ihn auch”
Die alte sozialophasistische Methode die Saetze anderer menschen zu manipulieren.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 23:34
“Regenbogenpartei”
0,093% der hellenischen Koerperschaft.
Voskopoulos griechischer Staatsbeamter der von unseren Steuergelder lebt um uns Makedonier in Hellas zu beschipfen.
http://www.florina.gr, Administrator Lupo Uzunofski von raschistischen Web-Site http://www.maknews.com
Kleopatra
April 4th, 2009 at 23:36
In Makedonien Hellas wird kein Makedonier diskriminiert im Gegenteil der Minister President des Landes ist ein Makedonier und der gehoert zur keiner Minderheit.
Kleopatra
April 4th, 2009 at 23:38
“Regenbogenpartei”
0,093% der hellenischen Wahlkoerperschaft in der letzten Europawahlen.
Voskopoulos hat nie eine Antwort auf die Frage des slavomakedonischen Iredentismus gegeben.
Georgi Makedonski
April 4th, 2009 at 23:39
Kleopatra hast du Name,oder schämst du .Bitte sage uns was du für eine Name hast…
Mazedonia ist unsere Vaterland……..
Mazedonia for ever…
Gruss für alle Mazedonier und für unsere Bruder in Egejska Makedonija
daniel
April 4th, 2009 at 23:42
Odyssey ? ein Antikes Makedonisches wort …nur Makedonier kennen die beteutung ..genau so wie M A K E D O N I J A = Mutterland..für Griechen bitte Barbaren-land
Andronikos
April 5th, 2009 at 00:16
@Nemesis
“Die EU, als der größte Geldgeber und Durchfütterer seines Schmarotzermitgliedes, Griechenland, sollte nicht tatenlos zusehen”
Eine sehr eifersuchtige und feindliche These
BSP in Hellas 30.000 USA Dollar (96% des mittleren europaischen Lebensstandards)
BSP in Fyrom 2.800 USA Dollar
Arbeitsloesigkeit in Fyrom 45%
Arbeitsloesigkeit in Hellas 8%
(Alle Daten sind vor der Krise entstanden)
Hellas bleibt der groesste Investor in allen aber in allen Balkan Laendern.
Hellas konnte die letzte fuenf Jahren den groessten Zuwachs von allen 15 europaischen Laender (4%-5%) aufweisen.
Wir danken alle Europaer und die Deutschen aller ersten fuer die europaische Subventionen. Keine Frage.
Aber die Slavomazedonier sollen endlich aufhoeren Hellas anhand der EU-Subventionen zu diskriminieren .
Die Entwicklung in Hellas war wesentlich grosser in Bezug auf die EU Subventionen weil Hellas nicht nur durch die europaische Subventionen weiterentwickelt ist.
35% der Welt Schiffahrt sind in griechischen Haenden. Ich wiederhole 35%.In dieser Zeit die Hellenen bauen 1050 Schiffe in Korea, China und Japan. 1050 Schiffe.
Die Milliarden von Dollar die die griechische Reedern von der rapiden Entwicklung der Welthandel verdient haben, sind in den griechischen Banken investiert.
Das griechische Banksystem boomt trotzt der Krise und ist weitverbreitet in alle balkanische Laender. In Fyrom auch.
Ein wichtiger Enticklungsfaktor in Hellas sind die Raffinerien. Die griechische Reffinerien beliefern alle balkanische Laeder mit Oel, Fyrom auch, da die meisten Tanker dieser Welt in griechische Haende sind.
Hellas ist der teurste touristische Reiseziel in Mittelmeer aber 16.000.000 Millionen Touristen besuchen Hellas jedes Jahr.
Die griechische Reeder haben ein sehr grossen Teil ihre Gewinne aus der Welthandel und der Schiffahrt mit China in den griechischen Tourismus investiert.
Das Land verdient von Tourismus fasf 15 Milliarden jaerhlich.
Hellas ist der Zweite Groestte Produzent von Oliven-Oel in Europa und die griechische Aggrawirtschaft ist rapid entwickelt. AgraProdukte aus Hellas sind von allen Supermaerkte der Welt zu kaufen.
Die Aluminiumindustrie ist die dritte groesste in Europa, die Fischzuchtern-Industrie die groesste in Europa, die griechische Stahlindustrie ist die wichtigste in Sud-Ost Europa, die Farmazeutische Industrie ist ein sehr wichtiger Export-Faktor, die Reffinerien sind von den groessten im Mittelmmerraum.
Die olympische Spielen haben einen grossen Stoss fuer die weitere Entwicklung des Landes gegeben.
In Hellas gab es immer harter Kapitalismus nach dem zweiten Weltkrieg. Hellas war naemlich nie kommunistisch und hat die rapide Entwicklung des Welthandels nicht verpasst.
Ich will damit sagen dass Hellas nicht Fyrom ist und es ist nicht lange her dass hellenische Kosmopoliten wie Onasis und Maria Kallas die Zeitschriften aller Welt beschaeftigten.
Heute liegt der Lebensstandard in Hellas um 96% der mittleren europaischen Lebenstandards.
Hellenisches Know-How wird in allen Balkan-Laender exportiert.
Wenn Hellas nicht von der staatlichen Ausgaben fuer millitaerische Zwecke belastet waere, waere wirklich in einer wesentliche besseren Position.
Aber Hellas ist leider in Balkan und wir werden (noch mal leider) auch in der Zukunft die beste Kunde der deutschen Waffen Industrie sein.
Tchuusiii
Aus Thessaloniki-Makedonia
MIKI
April 5th, 2009 at 02:05
@ Sabine
meine Frage was tut Griechchenland bezog sich eher auf den Namensstreit und einen darafubezogenen kompromiss und weniger, was Griechenland fuer die makedonische Wirtschaft tut. Sicher ist GR ein grosser Investor in unserem LAnd, wobei die Beweggruende weniger das Wohl des Maked. Volkes , wohl eher doch der zu erwirtschaftende Profit sein wird
aber es ist immerhin ein Anfang wenn Sie sageb, dass es in GR die menschen weniger interessiere, wie wir unser Land nennen un dGR die Republik Makedonien sehr gerne in der EU und NATO sehen wuerde…nur um einen kompromiss zustande zu bringen bedarf es meines erachtens mehr als staendiges VETO, diese verleitet schnell dazu,GR andere Absichten zuzuschreiben….
GUTE NACHT
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 06:59
Ha, da muss ich doch mal kräftig lachen.
35% der Weltschifffahrt:
Die kontrolliert Ihr nicht, sie laufen nur unter Griechischer Flagge, weil die Kontrollen so lasch-garnicht sind und somit
auch billiger als unter eigener Flagge zu laufen.
Wenn denn ein Frachterunglück passier ist er mit größter
Wahrscheinlichkeit ein Frachter unter Griechischer Flagge.
Größter Investor:
Das sind doch nur ein paar lächerliche Nähfabriken,
oh welch Innovation. Die meisten davon haben wieder
geschlossen.
Auf die Investoren ist das Land nicht angewiesen, wir haben
viel potentere und innovativere Investoren an Land gezogen
die letzten 2 Jahre.
Europas größter Olivenölproduzent:
Ihr bekommt eine nicht unbeträchtlche Summe an Subventionen um Oliveböl anzubauen und dann noch mal, dass
zu viel produzierte Olivenöl in Biodiesel umzuwandeln.
Einziges EU-Land mit Witschaftswachstum:
Wieso steht Ihr dann vorm Staatsbankrott?
Die Anbeitslosigkeit ist doppelt so hoch wie angegeben.
Junge gut ausgebildete Akademiker stehen nach Ihrem Abschluß meist perspertivlos dar.
Das einzige Land das einen Wachstum aufweisen kann ist
Makedonien.
Ihr musstet doch eure Billanzen fälschen um den Euro überhaupt zu bekommen.
Eure Witschaft steht nicht auf gesunden Boden.
Sie baut auf Betrug auf.
Was macht Ihr denn wenn der Subventionstopf austrocknet, was er auch tun wird und die Kontrollen im Finanz und Umweltsektor demnächst massiv verschärft werden?
Darauf hab ich leider keine Antwort.
MIKI
April 5th, 2009 at 13:58
Da muss ich mich Zoran anschliessen,
Griechenland ist das Land, dass mit Abstand den groessten Nutzen aus der Eu zieht. Man kann auch keines Wegs das BSP GR und Makedoniens vergleichen, aufgrund der Buergerzahl, der Flaeche des Landes und wenn man bedenkt, das GR die maked.Wirtschaft durch das Handelsembago eher geschaedigt halt, selbst mit 1000 Naehfabriken koennen diese 4 Jahre nicht ausgeglichenwerden.
Griechenland ist ein grosses Land, was sicherlich zuletzt auch hauptsaechlich vom Tourismus profitiert..Also kann man ganz klar keinen wirtschaftlichen Vergleich zw. GR und Makedonien aufstellen….Makedonien ist ein kleines Land, wir wollen nichts anderes als unseren Namen behalten unsere Identitaet wahren und ein friedliches und multiethnisches Mitglied der EU und Nato werden….
Keiner in unserem Land moechte Feindseeligkeiten, keiner will Konflikte oder Krisen nur kann niemand erwarten, das wir unsren Namen oder Identitaet aendern,nur weil es einem Anderem Staat nicht passt wie wir uns nennen oder was wir sind! Meine Eltern, Grosseltern und Urgrosserltern schimpften sich Makedonen, sie lebten in Makedonien….haben Kriege mit erlebt und fuer Freiheit gekaempft….Makedonija ist unser Land, geographisch und politisch…..dieses Land hiess Makedonien noch vor Christus…und niemand hat das Recht diesen Namen zu schaenden oder zu veraendern….der einzige Weg aus diesem Konflikt ist die Tolleranz, der Verstand und der Kompromiss…vielleicht ist dieser Name genau das was Griechen und Makedonen verbindet???
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 15:50
Was für ein Tourismis, der ist doch massiv eingebrochen.
Die Leute die davon leben mussen sind alle am heulen.
Es gibt schließlich auch junge aufstrebende Länder wie
Kroatien dass auch die schoneren Strände hat und bei weitem ein besseres Preis-Leistungsverhätniss als
in Griechenland und selbst Bulgarien mit den wunderschönen
Goldstrand dass ist alles was an die Substanz vom Greichischen Tourismus nagt.
Urlaub in Deutschland ist auch im kommen.
Eine Besserung aus Griechischer Sicht, ist nicht in Sicht, sondern diese Lander werden weiterhin ein Wachstum zu verzeichnen
haben.
Die Grichische Regierung ist doch zu sehr damit beschäftigt
ein Feindbild aufzubauen um von all Ihren Problemen abzulenken.
Der Schuldige ist schnell gefunden . Makedonia.
MIKI
April 5th, 2009 at 16:03
das ist sicherlich richtig, dennoch denke ich das Griechenland ohne den Tourismus wirtschaftlich weit schlechter dastehen wuerde ! und nicht zu vergessen, die region um Nea Pori, Platamonas und Katerini wurden bislang bevorzugt von Makedoniern aus der REP.Makedonien und leuten aus anderen ex-Ju staaten besucht….hierdran sieht man, dass die dort ansaessigen leute , welche vom tourismus abhaenig sind beispielsweise kein problem mit dem namen MAKEDONIEN haben, wenn sie sogar auf tafeln geschrieben haben…..zboruvame makedonski - wir sprechen makedonisch!
olikos
April 5th, 2009 at 16:19
@MIKI
Mal ganz ehrlich:
Wenn Du in Saloniki als Grieche geboren wärst, würdest Du dann das Gleiche denken und schreiben?
Müssen wir es hinnehmen, daß unsere Geschichte verslawischt wird und wir UNSERE Identität verlieren, nur weil ihr auf einmal eine Identität braucht und Euch die Nächstbeste einverleiben wollt?
Sucht doch einmal nach Euren Wurzeln. Also vor dem 6. Jahrhundert. Woher sind denn alle Slawen herkommen? Vielleicht werden ihr endlich fündig.
Und wie schreibst Du schön. Den Namen gab es schon vor Christus. Aber Euch noch nicht. Also lass dann diese Moral-Predigen wie keine Feindseligkeiten, keine Konflikte, keine Krisen. Und wer hier was verschändigt, brauch ich Dir ja jetzt wohl nicht mehr weiter zu erläutern. Schämen solltet ihr Euch alle.
Kein Land dieser Welt hat es sich je so angemaßt eine der wenigen Hochkulturen unserer Menschheit einzuverleiben wie ihr es versucht.
Anstatt alle eure Energien darin einzusetzen euer Land nach vorne zu bringen vergeudet ihr nur Zeit mit einem Ziel, daß ihr niemals erreichen werdet. Auch wenn die ganze Welt euch anerkennen sollte, wir werden es nicht tun.
olikos
April 5th, 2009 at 16:24
Könnt ihr mir eigentlich mal sagen, ob es hier um die Wirtschaftsleistungen geht oder was? Was interessiert Euch wieviel EU-Gelder bekommt? Interessiert ihr Euch denn auch was Portugal oder Irland bekommt? Betet lieber, daß Euch bald ein neuer Name einfällt und das dann noch genug Geld im Topf für Euch übrig ist.
Daniel
April 5th, 2009 at 17:19
[quote ]Müssen wir es hinnehmen, daß unsere Geschichte verslawischt wird und wir UNSERE Identität verlieren, nur weil ihr auf einmal eine Identität braucht und Euch die Nächstbeste einverleiben wollt?[/quote]
jetzt mal langsamm hier …an erster stelle sind wir Makedonier das mit den slaven theorie kannst dir abschminken …Slaven = Sloveni …Sloveni = Wörtlich-en (das heist seit Kyrill und Methodie wird der gebrauch des namens slaven ( wörtlichen) gebraucht …keine völkerwanderung der slaven sondern Missionierung der Slawenapostel Kyrill und Method) ..natürlich gab es immer wieder Volks wanderungen …kein thema ..diese fanden aber nicht nur in Makedonien staat.verstehste!
kein wunder das heute noch das Antike Makedonisch und das jetzige makedonisch identisch sind ….
zb. Odyssey versteht jedes makedonische kind .
Die Makedonier mit Griechischen Pontischen Karamanlischen hintergrund sind leider keine Makedoner ….bech gehabt Grieche such ihr euch eine neue identität
und Makedonija heist nicht Bergland …sondern Mutter Land
für Griechen immer noch Barbaren - Land
Andronikos
April 5th, 2009 at 17:21
@ Zoran Stojcev
“Das sind doch nur ein paar lächerliche Nähfabriken”
Die slavomagedonische Minderwertigkeitskomplexe werden wir nicht auf die Dauer dulden.
Wir lesen von einem Bericht der Friedrich Ebert Stiftung
Hellas - Stabilitätsfaktor auf dem Balkan
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich Griechenland innerhalb eines Jahrzehnts von einem Stör- zu einem Stabilitätsfaktor auf dem Balkan entwickelt. Griechenland hat – wenn auch eher im Stillen – seine Außen- und Sicherheitspolitik gegenüber dem Balkan neu ausgerichtet. Mittlerweile stehen, wenn es um die Beziehungen zu den Balkanländern geht, in Griechenland ökonomische Nutzenkalküle im Vordergrund. In der griechischen Innenpolitik haben die Kräfte des Ausgleichs gegenüber denen der Polarisierung die Oberhand gewonnen.
Mit dem Ende des Kalten Krieges war es zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Balkanländern gekommen. Längst überwunden geglaubte Hypotheken der Geschichte wurden wieder virulent. Das betraf zum einen die griechische Minorität im südlichen Albanien (griechisch: Nordepirus) und zum anderen die „Mazedonienfrage„. Griechenland war alsbald in fast jede Himmelsrichtung in Konflikte verwoben: nach Nordwesten mit Albanien wegen der Epirus-Griechen, nach Norden mit Skopje wegen der strittigen Namensfrage, nach Osten – so wie eh und je – mit der Türkei wegen des Agäis-Disputs und der muslimisch-türkischen Minderheit und nach Süden wegen der Zypernfrage. Heute kann Griechenland auf weitgehend entspannte bilaterale Beziehungen zu den Ländern des Balkans verweisen. Auch beteiligt sich Athen aktiv an diversen multilateralen Initiativen. Exemplarisch sei verwiesen auf den Stabilitätspakt für Südosteuropa, den „South East European Co-Operation Process„, den „Royaumont Prozess„, die „South East Europe Co-Operative Initiative„ und die „Schwarzmeer Kooperations-Zone„.
Mehrere Faktoren haben den Wandel der griechischen Balkanpolitik in den 90er-Jahren begünstigt: Offensichtlich hat zum einen in Griechenland die strategische Einsicht an Einfluss gewonnen, dass man sich nicht Konflikte und Spannungen an nahezu allen Fronten leisten kann. Je mehr sich die Beziehungen zu den nördlichen Nachbarn entspannen, desto mehr kann man sich auf die Auseinandersetzung mit der Türkei konzentrieren. Hier steht eine Lösung der Kernstreitigkeiten noch immer aus. Auch haben zum anderen moderate Politiker mit Ministerpräsident Simitis an der Spitze in der Regierungspartei ihre Stellung gefestigt. Unter den Wählern findet die Regierung ihre – wenn auch knappe – Mehrheit. Die jüngste Entwicklung hat bestätigt, dass nationalistische Parolen und populistische Attitüden die Wähler kaum noch ansprechen. Diese Varianten haben sich – nach exzessivem Gebrauch in den achtziger und frühen neunziger Jahren – offensichtlich tot gelaufen.
Vor allem haben sich die wirtschaftlichen Austauschbeziehungen zwischen Griechenland und seinen Nachbarn auf dem Balkan in einer Art vertieft und ausgeweitet, dass eine Belastung der politischen Beziehungen nur abträglich wäre.
In Sofia und Skopje geben griechische Händler und Geschäftsleute den Ton an. Biere und Säfte mit dem Hinweis „Made in Greece„, Eis der Firma „Delta„ und Wurstwaren des Herstellers „Nikas„ füllen die Regale der Supermärkte. Autohändler aus Athen und Thessaloniki haben Vertretungen gegründet und griechische Banken Filialen eröffnet. Griechen haben sich zu den größten Arbeitgebern im Raum Skopje entwickelt. Die „Griechischen Ölwerke„ haben die OKTA-Raffinerie in Mazedonien (nach griechischem Sprachgebrauch: der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien) übernommen. Die Summe dieser Investition, die auf viele politische Hindernisse stieß, wird auf über 150 Mio. US-Dollar geschätzt. Die griechische „Titan„ hat in der Zementindustrie investiert, ebenso „Michailidis„ in der Tabakindustrie. Die „National-Bank Griechenland„ hat die „Stopanska Banka„ übernommen, „Alpha Pisteos„ die „Kredita Banka„ gekauft. Bier wird von der „Athener Brauerei„ jetzt auch in Mazedonien gebraut.
Angaben über Auslandsinvestitionen werden in Griechenland traditionell nur unzulänglich ausgewiesen. Immerhin weiß man, dass die griechischen Investitionen auf dem Balkan über 2,5 Mrd. Euro ausmachen. Über 5.500 Unternehmen sind in der Region mit griechischer Beteiligung gegründet worden. In Bulgarien stehen griechische Firmen auf der Liste der ausländischen Investoren an der Spitze. Dasselbe gilt für die Republik Mazedonien. Allein in Skopje sollen Unternehmen mit griechischer Beteiligung mehr als 5.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Auch in Rumänien investieren griechische Unternehmen. Die „Griechische Telekommunikations Organisation„ (OTE) hat mit einer Investition von 675 Mill. US-Dollar 35 Prozent der „Rumänischen Telekommunikations-Gesellschaft„ (ROMTELECOM) aufgekauft. Die OTE-Tochter „Globul„ hat in Bulgarien einen festen Kundenstamm gewonnen. Und in Mazedonien hat OTE ein Angebot von 25 Mio. Dollar unterbreitet, um eine zweite Lizenz für Mobilfunk zu erwerben. Der griechische Staat will Investitionen der griechischen Wirtschaft im benachbarten Balkan mit Zuschüssen, Zinssubventionen und leichtverzinslichen Krediten begünstigen.
Besonders aussagekräftig ist die Entwicklung des Außenhandels seit Beginn der 90er Jahre. Die Zahlen (vgl. Tabellen im Anhang) sprechen für sich:
• Bulgarien: Der Außenhandel Griechenlands, also Importe und Exporte zusammen, ist von 1992 bis 1999 um 137 Prozent gestiegen. Bei den Exporten Griechenlands waren es 146 Prozent.
• Albanien: Der griechische Außenhandel stieg von 1992 bis 1997 sogar um 446 Prozent. Während sich die Einfuhren aus Albanien nur knapp verdoppelten, wuchsen die griechischen Exporte um 597 Prozent.
• Republik Mazedonien: Offizielle Außenhandelszahlen weist Griechenland für dieses Land erst seit 1995 aus, als man sich im Rahmen des Interim-Abkommens auf Kompromisse in den meisten der bilateralen Differenzen hatte einigen können. Nur die Namensfrage wurde bekanntlich damals ausgespart. Legt man also die Zeitspanne von 1995 bis 1999 zugrunde, dann hat der bilaterale Handel mit der Republik Mazedonien um sage und schreibe 730 Prozent zugenommen. Auch hier ist die enorme Handelsexpansion auf die Exporte aus Griechenland zurückzuführen. Diese nahmen um 875 Prozent zu. Nach Deutschland ist Griechenland der wichtigste Handelspartner der Republik Mazedonien.
• Zum Vergleich: Die Entwicklung des gesamten Außenhandels Griechenlands blieb demgegenüber deutlich zurück. So wuchsen die Importe von 1991 bis 1997 lediglich um 45% und die Exporte gar nur um 34%.
Infrastrukturmaßnahmen bi- und multilateraler Art werden der Stabilisierung des Balkans ebenfalls förderlich sein. Exemplarisch seien erwähnt: Erstens die Öl-Pipeline, die derzeit von der griechischen Hellenic Petroleum (Hellpe) erstellt wird und mit der die OKTA-Raffinerie in Skopje mit Rohöl aus Thessaloniki versorgt wird. Zweitens die sogenannte „Achse 10„ als Straßen- und Schienenverbindung zwischen Thessaloniki und Salzburg. Unlängst wurde zwischen Griechenland, Jugoslawien, Bulgarien, Slowenien, Ungarn, Kroatien, Mazedonien und Österreich vereinbart, die derzeit oft desolaten und zerstörten Verkehrswege wiederherzustellen. Auf der Tagesordnung steht auch eine Überprüfung der Zollabfertigung. Denn heutzutage wird auf dem Weg von Thessaloniki nach Salzburg ein Lastwagen insgesamt sechsmal Zollkontrollen unterworfen. Es bedarf kaum einer weiteren Erläuterung, dass Griechenlands ökonomische Perspektiven, soweit es um die Balkanländer geht, durchaus positiv sind. Die allgemeine Beruhigung der Lage und die vom Stabilitätspakt für den Balkan ausgehenden Impulse dürften gerade auch die Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie die Investoren aus Griechenland begünstigen. Konflikte, wie sie in Mazedonien aufgetreten sind, können die positive Bilanz allerdings erheblich beeinträchtigen.
http://library.fes.de/fulltext/stabsabteilung/01337.htm
Andronikos
April 5th, 2009 at 17:31
“Die Makedonier mit Griechischen Pontischen Karamanlischen hintergrund sind leider keine Makedoner”
Die Pontos Hellenen sind eine sehr alter hellenischer Stamm und viele Studien in Oxford haben gezeigt dass Sie ein alt hellenischen Dialekt sprechen.
Wenn wir ueber Nachgaenger von Alt-Makedonier sprechen dann sind die Pontos Hellenen die erste verdaechtigen. Ausserdem Pontos liegt 300 km von Makedonia.
Die Makedonier aus Pontos leben seit hundert Jahren in Makedonia aber Sie leben als Slavo-Neu-Deutschen in Wupertal, als Slavo-Neu-Australier in Melbourn, als Slavo-Neu-Kanadier in Mondreal oder sonst wo.
Ausserdem sollen Sie nicht vergessen dass die Makedonier aus Pontos die ersten Investoren in Fyrom sind.
Bitte ihre Argumente naehern sich immer mehr einen unterschwelligen Rassismus.
Andronikos
April 5th, 2009 at 17:35
“Auch wenn die ganze Welt euch anerkennen sollte, wir werden es nicht tun”
Das steht erstmal fest
Danke olikos
Andronikos
April 5th, 2009 at 17:42
“Keiner in unserem Land moechte Feindseeligkeiten, keiner will Konflikte oder Krisen nur kann niemand erwarten”
Das sieht man jeden Tag in veschiedenen Foren und in ihren Media in Skopje.
Grosse Luege.
Aber ich gehe davon aus dass du ein vernueftiger Mensch bist.
Daniel
April 5th, 2009 at 17:43
Pontos oder Karamanlis mögen wohl Griechen sein ?
sind aber keine Makedonier Makedonien wurde in drei geteilt lernt ihr in Griechenland keine Geschichte oder was ..werdet ihr dort nur geblendet …und ich habe hier in Berlin noch kein einzige Pizzeria im Antiken still gesehen …währe bestimt ganz lustik.verstehste ihr griechen meint da ihr euch hellenische Republik nennt seit ihr die nachfahren ..DNA zeigen aber ein anderes bild der Bevölkerung des Hellenischen staates. Daher währe mein vorschlag alle Griechen sollten nochmals die schulen besuchen und man sollte ihnen klar machen das zwischen alt und neu Griechen unterschieden wird.Makedonien in grunde auch daher währe ich für Demokratische Republik Makedonien…Griechen nennen sich ja auch nach einem antiken Volk obwohl sie ja nichts gemein mit ihnen haben ..vertehste jorgo`s
Andronikos
April 5th, 2009 at 17:48
Wir wurden gefragt, was tut Hellas fuer den Frieden in Sued-Ost Europa
Also hier unsere Antwort:
Gemäß dem Griechischen Plan für wirtschaftlichen Wiederaufbau in der Balkanregion (2002 - 2006) wird die griechische Regierung Projekten, Investitionen und Studien eine Finanzhilfe von 550 Millionen Euro zukommen lassen. Finanzmittel werden für Infrastrukturprojekte (Verkehr, Telekommunikation, Energie und Umwelt), die Stärkung der demokratischen Institutionen und des Wohlfahrtsstaates, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und für Wissenschaftler der Empfängerstaaten (Jugoslawien, FYROM, Rumänien, Bulgarien, Albanien und Bosnien-Herzegowina) zur Verfügung gestellt.
Griechenland ist Sitz des Hauptquartiers der Organisation für den Wiederaufbau der Balkanregion (Thessaloniki) unter der Schirmherrschaft der EU und des Sekretariats für den Stabilitätspakt (Thessaloniki). Der Stabilitätspakt ist eine große Organisation aus allen EU-Mitgliedsstaaten sowie fünf weiteren Ländern einschließlich der USA, die Hilfe beim Wiederaufbauprozess des Balkans anbietet.
Letzlich spielt Griechenland eine aktive Rolle in der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (BSEC), die im Juni 1992 mit dem Status einer internationalen wirtschaftlichen Regionalorganisation gegründet wurde und zum Ziel hat, die Schwarzmeerregion durch wirtschaftliche Zusammenarbeit in einen Raum des Friedens, der Stabilität und des Wohlstands zu verwandeln. Als einziges EU-Land in der BSEC spielt Griechenland auch eine führende Rolle bei der Stärkung der Beziehungen EU - BSEC. Griechenland ist Sitz der Schwarmeer-Handels- und Entwicklungsbank (Thessaloniki) sowie des Internationalen Instituts für Schwarzmeerstudien (Athen).
Gruss aus Thessaloniki - Makedonia
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:04
@Danielski,
Man sieht hier von ihren Argumenten dass Sie sehr
ausgebildete Leute sind. Man sieht es. Danke.
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:23
@@ Zoran Stojcev
“Das sind doch nur ein paar lächerliche Nähfabriken”
In Sofia und Skopje geben griechische Händler und Geschäftsleute den Ton an. Biere und Säfte mit dem Hinweis „Made in Greece„, Eis der Firma „Delta„ und Wurstwaren des Herstellers „Nikas„ füllen die Regale der Supermärkte. Autohändler aus Athen und Thessaloniki haben Vertretungen gegründet und griechische Banken Filialen eröffnet. Griechen haben sich zu den größten Arbeitgebern im Raum Skopje entwickelt. Die „Griechischen Ölwerke„ haben die OKTA-Raffinerie in Mazedonien (nach griechischem Sprachgebrauch: der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien) übernommen. Die Summe dieser Investition, die auf viele politische Hindernisse stieß, wird auf über 150 Mio. US-Dollar geschätzt. Die griechische „Titan„ hat in der Zementindustrie investiert, ebenso „Michailidis„ in der Tabakindustrie. Die „National-Bank Griechenland„ hat die „Stopanska Banka„ übernommen, „Alpha Pisteos„ die „Kredita Banka„ gekauft. Bier wird von der „Athener Brauerei„ jetzt auch in Mazedonien gebraut.
Aus einer Studie der Friedrich Ebert Stiftung
16.000.000 Millionen Touristen haben Hellas 2008 besucht.E
Einnahmen 15.000.000.000
Man besucht Hellas aus voellig andere Mitivation als Kroatien oder Bulgarien.
Hellas bleibt Hellas.
Makedonia kann man leider nicht mit Bulgarien vergleichen.
Makedonia ist ein von den schoensten Regionen Europas wenn nicht das schoenste. Und vor allem : Die Sonne scheint.
Tut mit leid.
olikos
April 5th, 2009 at 18:31
Also ihr seid weder an erster noch an letzter Stelle Makedonier. Deswegen muß ich auch nicht langsam tun.
Ich bin Makedonier und will und werde mich nicht mich Euch gleichsetzen lassen. D.h. nicht, daß ihr schlechter oder besser seid wie wir, sondern einfach nur, daß ihr keine Makedonier seid.
An euren Versuchen eine Unterscheidung zwischen Griechenland und Makedonien herzustellen, merkt man, wie verzweifelt ihr sein müsst. Akzeptiert es einfach, daß ihr keinen Bezug zu uns herstellen könnt. Ihr seid unsere slawischen Nachbarn.
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:35
Chicago Record Herald
12 Dec 1910
“The Bulgarians and Macedonians are of the same race and speak the same language. Bulgaria proper now is free but Macedonia is under the rule of the Turk.
Und wenn Du behauptest dass Bulgaren Turktateren sind dann sind auch Fyrom-Bulgaren Turktataren und ihre Sprache eine tuerktatarische Sprache.
Kapito?
olikos
April 5th, 2009 at 18:40
ego kapito!!!
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:43
@ Zoran Stojcev
“Die Grichische Regierung ist doch zu sehr damit beschäftigt
ein Feindbild aufzubauen um von all Ihren Problemen abzulenken”
Also was die hellenische Regierung tut ist folgendes:
Gemäß dem Griechischen Plan für wirtschaftlichen Wiederaufbau in der Balkanregion (2002 - 2006) wird die griechische Regierung Projekten, Investitionen und Studien eine Finanzhilfe von 550 Millionen Euro zukommen lassen. Finanzmittel werden für Infrastrukturprojekte (Verkehr, Telekommunikation, Energie und Umwelt), die Stärkung der demokratischen Institutionen und des Wohlfahrtsstaates, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und für Wissenschaftler der Empfängerstaaten (Jugoslawien, FYROM, Rumänien, Bulgarien, Albanien und Bosnien-Herzegowina) zur Verfügung gestellt.
Griechenland ist Sitz des Hauptquartiers der Organisation für den Wiederaufbau der Balkanregion (Thessaloniki) unter der Schirmherrschaft der EU und des Sekretariats für den Stabilitätspakt (Thessaloniki). Der Stabilitätspakt ist eine große Organisation aus allen EU-Mitgliedsstaaten sowie fünf weiteren Ländern einschließlich der USA, die Hilfe beim Wiederaufbauprozess des Balkans anbietet.
Letzlich spielt Griechenland eine aktive Rolle in der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (BSEC), die im Juni 1992 mit dem Status einer internationalen wirtschaftlichen Regionalorganisation gegründet wurde und zum Ziel hat, die Schwarzmeerregion durch wirtschaftliche Zusammenarbeit in einen Raum des Friedens, der Stabilität und des Wohlstands zu verwandeln. Als einziges EU-Land in der BSEC spielt Griechenland auch eine führende Rolle bei der Stärkung der Beziehungen EU - BSEC. Griechenland ist Sitz der Schwarmeer-Handels- und Entwicklungsbank (Thessaloniki) sowie des Internationalen Instituts für Schwarzmeerstudien (Athen).
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:44
kai ego
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 18:47
Mein lieber Andonikos,
die Friedrich Ebert Stiftung ist eine SPD-Nahe Stiftung.
Was die Sozialdemokraten von Witrschaft verstehen muss ich
dir wohl nicht erklären.
Man brauch nur die kommunistisch regierten Länder zu betrachten.
Die Zahlen halte ich für massiv überzogen, aber was Billanzfälschng anbelangt habt Ihr ja hinreichend Erfahrung.
Wow und diese Global Player
Titan= Dykerhoff= Knauf
National Banka Griechenland = Deutsche Bank
Ich muss ganz tief im Wirtschaftslexikon nachschauen wo sich das befindet.
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:56
Fuer eine DNA-Untersuchung braucht man 100 Gentopics nicht
nur ein. Sind wir einverstanden?
Andronikos
April 5th, 2009 at 19:00
@ Zoran Stojcev
“Das sind doch nur ein paar lächerliche Nähfabriken”
Sei nicht so naiv
Studie of “The London School of Economics”
Overview of Greek Investment Strategy in the Balkans in 1995-2000
On December 10, 2001 the Brussels-based think tank, International Crisis Group, proposed a solution to the Greek-Macedonian name dispute. It was soon commended by the State Department. The Greeks and Macedonians were more lukewarm but positive all the same.
The truth, though, is that Macedonia is in no position to effectively negotiate with Greece. The latter - through a series of controversial investments - came to virtually own the former’s economy. So many Greek businessmen travel to Macedonia that Olympic Airways, the Greek national carrier began regular flights to its neighbor’s capital. The visa regime was eased. Greeks need not apply for Macedonian visas, Macedonians obtain one year Schengen visas from the applicants-besieged Greek liaison office in Skopje. A new customs post was inaugurated in 2000. Greek private businesses gobbled up everything Macedonian - tobacco companies, catering cum hotel groups, mining complexes, travel agencies - at bargain basement prices, injecting much needed capital and providing access to the EU.
The sale of Macedonia’s oil refinery, “Okta”, to the partly privatized Greek “Hellenic Petroleum” in May 1999, was opaque and contentious. Then Prime Minister of Macedonia, Ljubco Georgievski, and then Minister of Finance, Boris Stojmenov, were accused by the opposition of corrupt dealings. Rumors abounded about three “secret annexes” to the sale agreement which cater to the alleged venality of top politicians and the parties of the ruling coalition. The deal included a pledge to construct a 230 km. $90 million oil pipeline between the port of Thessalonica and Skopje (with a possible extension to Belgrade). The Greeks would invest $80 million in the pipeline and this constitutes a part of a $182 million package deal. This was not “Hellenic Petroleum”’s only Balkan venture. It acquired distribution networks of oil products in Albania as well.
After the Austrian “Erste Bank” pulled out of the deal, “National Bank of Greece” (NBG) drove a hard bargain when it bought a controlling stake in “Stopanska Banka”, Macedonia’s leading banking establishment for less than $50 million in cash and in kind. With well over 60% of all banking assets and liabilities in Macedonia and with holdings in virtually all significant firms in the country, “Stopanska Banka” is synonymous with the Macedonian economy, or what’s left of it. NBG bought a “clean” bank, its bad loans portfolio hived off to the state. NBG - like other Greek banks, such as Eurobank, has branches and owns brokerages in Albania, Bulgaria, and Romania. But nowhere is it as influential as in Macedonia. It was able to poach Gligor Bisev, the Deputy Governor of Macedonia’s central Bank (NBM) to serve as its CEO. Another Greek bank, Alpha Bank, has bought a controlling stake in Kreditna Banka, a Macedonian bank with extensive operations in Kosovo and among NGO’s.
The Greek telecom, OTE, has acquired the second mobile phone operator licence in Macedonia (Cosmofon). The winner in the public tender, Link Telekom, a Macedonian paging firm, has been disqualified, unable to produce a bank guarantee (never part of the original tender terms). The matter went to the courts.
Local businessmen predicted this outcome. They say that when “Makedonski Telekom” was sold, surprisingly, and under visible American “lobbying”, to MATAV (rather than to OTE), Macedonian politicians promised to compensate the latter by awarding it the second operator licence, come what may. Whatever the truth, this acquisition enhances OTE’s portfolio which includes mobile operators in Albania (CosmOTE) and Bulgaria (GloBUL).
Official Greece clearly regards Greek investments as a pillar of a Greek northern sphere of influence in the Balkan. Turkey has Central Asia, Austria and Germany have Central Europe - Greece has the Balkans. Greece officially represented the likes of Bulgaria in both NATO and the EU until their accession.
Greek is spoken in many a Balkan country and Greek businessmen are less bewildered by the transition economies in the region, having gone through a similar phase themselves in the 1950’s and 1960’s. Greece is a natural bridge and beachhead for Western multinationals interested in the Balkan. About 20% of Greece’s trade is with the Balkan despite an enormous disparity of income per capita - Greece’s being 8 times the average Balkan country’s.
Exports to Balkan countries have tripled between 1992 and 2000 and Greece’s trade surplus rose 10 times in the same period. Greek exports constituted 35% of all EU exports to Macedonia and 55% of all EU exports to Albania. About the only places with muted Greek presence are Bosnia and Kosovo - populated by Moslems and not by Orthodox coreligionists.
The region’s instability, lawlessness, and backwardness have inflicted losses on Greek firms (for instance in 1997 in disintegrating Albania, or in 1998-9 in Kosovo and Serbia). But they kept coming back.
In the early 1990’s Greece imposed an economic embargo on Macedonia and almost did the same to Albania. It disputed Macedonia’s flag and constitutional name and Albania’s policy towards the Greek minority within its borders. But by 1998, Greeks have committed to invest $300 million in Macedonia - equal to 10% of its dilapidated GDP. Employing 22,000 workers, 450 Greek firms have invested $120 million in 1280 different ventures in Bulgaria. And 200 Greek businesses invested more than $50 million in the Albanian and economy, the beneficiary of a bilateral “drachma zone” since 1993. In 1998, Greece controlled 10% of the market in oil derivatives in Albania and the bulk of the market in Macedonia. Another $60 million were invested in Romania.
Nowhere was Greek presence more felt than in Yugoslavia. The two countries signed a bilateral investment accord in 1995. It opened the floodgates. Yugoslavia’s law prevented Greek banks from operating in its territory. But this seems to have been the sole constraint. Mytilineos, a Greek metals group, signed two deals worth $1.5 billion with the Kosovo-based Trepca mines and other Yugoslav metal firms. The list reads like the Greek Who’s Who in Business. Gener, Atemke, Attikat (construction), 3E, Delta Dairy (foodstuffs), Intracom (telecommunications), Elvo and Hyundai Hellas (motor vehicles), Evroil, BP Oil and Mamidakis (oil products).
The Milosevic regime used Greek and Cypriot banks and firms to launder money and bust the international sanctions regime. Greek firms shipped goods, oil included, up the Vardar river, through Macedonia, to Serbia. Members of the Yugoslav political elite bought properties in Greece. But this cornucopia mostly ended in 1998 with the deepening involvement of the international community in Kosovo. Only now are Greek companies venturing back hesitantly. European Tobacco has invested $47 million in a 400 workers strong tobacco factory in Serbia opened in 2002.
Still, the 3500 investments in the Balkan between 1992-8 were only the beginning.
Despite a worsening geopolitical climate, by 2001, Greek businesses - acting through Cypriot, Luxemburg, Lichtenstein, Swiss, and even Russian subsidiaries - have invested in excess of $5 billion in the Balkan, according to the Economic Research Division of the Greek Alpha Bank. Thus, Chipita, the Greek snacks company bought Romania’s Best Foods Productions through its Cyprus subsidiary, Chipita East Europe Cyprus.
The state controlled OTE alone has invested $1.5 billion in acquiring stakes in the Serb, Bulgarian, and Romanian state telecoms. This cannot be considered mere bargain hunting. OTE claims to have turned a profit on its investments in war torn Serbia, corruption riddled Romania and bureaucratic Bulgaria. Others doubt this exuberance.
Greek banks have invested $400 million in the Balkans. NBG has branches or subsidiaries in Macedonia, Bulgaria, Romania, and Albania. EFG Ergasias and Commercial Bank are active in Bulgaria, and Alpha Bank in Romania. The creation of Europe’s 23rd largest bank as a result of the merger between NBG and Alpha is likely to consolidate their grip on Balkan banking.
Greek manufacturing interests have purchased stakes in breweries in Macedonia. Hellenic Bottling - formerly 3E - started off as a Coca-Cola bottler but has invested $250m on facilities in the south Balkans and in Croatia, Slovenia and Moldova. Another big investor is Delta dairy products and ice cream.
Moreover, Greece has absorbed - albeit chaotically and reluctantly - hundreds of thousands of Albanian, Macedonian, Serb, Romanian, and Bulgarian economic immigrants. In the late 1990s, Albanian expatriates remitted home well over 500 million drachmas annually. Thousands of small time cross border traders and small to medium size trading firms control distribution and retailing of Greek, European, Asian, and American origin brands (not to mention the smuggling of cigarettes, counterfeit brands, immigrants, stolen vehicles, pirated intellectual property, prostitutes, and, marginally, drugs).
As a member of the EU and an instigator of the ineffectual and bureaucratic Stability Pact, Greece has unveiled a few megabuck regional reconstruction plans. In November 1999, it proposed a $500 million five year private-public partnership to invest in infrastructure throughout the region. Next were a $1 billion oil pipeline through Bulgaria and northern Greece and an extension of a Russian gas pipeline to Albania and Macedonia. The Egnatia Highway is supposed to connect Turkey, Greece, Bulgaria, Macedonia, and Albania. Greece is a major driving force behind REM - a southeast Europe Regional Electricity trading Market declared in September 1999 in Thessalonica.
The Hellenic Observatory in the London School of Economics notes the importance of the Greek capitalist Diaspora (Antonis Kamaras, “Capitalist Diaspora: The Greeks in the Balkans”). Small, Greek, traders in well located Thessalonica provided know-how, contacts and distribution networks to established Greek businesses outside the Balkan. The latter took advantage of the vacuum created by the indifference of multinationals in the West and penetrated Balkan markets vigorously.
The Greek stratagem is evident. Greece, as a state, gets involved in transportation and energy related projects. Greek state-inspired public sector investments have been strategically placed in the telecommunications and banking sectors - the circulatory systems of any modern economy. Investments in these four sectors can be easily and immediately leveraged to gain control of domestic manufacturing and services to the benefit of the Greek private sector.
Moreover, politics is a cash guzzling business. He who controls the cash flow - controls the votes. Greece buys itself not only refineries and banks, telecoms and highways. It buys itself influence and politicians. The latter come cheap in this part of the world. Greece can easily afford them.
Pontoskriche
April 5th, 2009 at 19:02
Hallo,
ich bin auf diese Seite gekommen und sehe diese Initiative sehr positiv. Leider befürchte ich, dass ein Erfolg nur sehr schwer sein wird. Griechenland ist sturr und behart auf ihren Standpunkten, auch wenn diese falsch und unwahr sind! Der großteil der heutigen “Griechen, die im griechischen Teil Makedonien leben” sind zwangsumgesiedelt worden. Damals haben ca. 1.3 MIO GRIECHEN den Weg aus der Türkei in Richtung neue Heimat angetreten! Die ethnischen Makedonier begrüßten die neuen Mitbewohner!
Dass heute diese Griechen sich als Makedonier bezeichnen, die ihre Wurzeln beim antiken Makedonien sehen ist nur absurd! Eher sind die ethnischen Makedonier in Griechenland und die Makedonier aus Rep. Makedonien mit den antiken Makedoniern verwandt, als die vor ca. 80 Jahren eingewanderten Pontos-Griechen.
Die damaligen Zuwanderer konnten noch nicht mal griechisch. Ihnen musste man ihre “neue” Sprache beibringen. Dem türkischen waren sie aber sehr gut mächtig….
olikos
April 5th, 2009 at 19:19
Da gebe ich Dir absolut recht, daß ein Erfolg nur sehr schwer ist. Eigentlich ist ein Erfolg unmöglich unter diesen Voraussetzungen.
Jetzt müssen wir uns auch noch anhören, daß eigentlich NUR ihr Makedonier seid und wir irgend was anderes. Und so wollt ihr eine Lösung ermöglichen?
Wahrscheinlich müssen wir uns noch dafür entschuldigen, daß wir uns Makedonier nennen.
Ihr seid doch alle Illusionäre. Aber giesst ruhig noch mehr Öl ins Feuer. Schaden tut ihr Euch damit nur selber, denn ihr seid auf der Suche nach einer Identität.
Kleopatra
April 5th, 2009 at 19:25
@ Zoran Stojcev
“Die Grichische Regierung ist doch zu sehr damit beschäftigt
ein Feindbild aufzubauen um von all Ihren Problemen abzulenken”
Kopieren Sie bitte nicht die ultranationalistische Propaganda
hier. Sind Sie so verblendet?
Besuchen Sie http://www.cdsee.org
Sponsoren:
The United States Department of State,
The United States Agency for International Development (USAID),
The German Ministry of Foreign Affairs, and
The Stability Pact for South Eastern Europe
WorkBook 3: Balkan Wars
Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
Die Bevoelkerung der Europaischen Provinzen des Osmanischen Reichs das Jahr 1911
Quelle:
Cem Behar, Osmanli Imparatorluğunun ve Turkiyenin
Nufusu [Die Bevoelkerung des Osmanischen Reichs und der Turkei 1500 – 1927, Historische Statistik, Ankara 1996
Selanik (Thessaloniki)
Μuslim: 604.780
Greeks: 397.795
Bulgarian: 271.359
Armenian: 87
Catholic: Keine Angaben
Jews: 62.290
Other: 11.604
Total: 1.426.632
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Monastir (Bitola)
Μuslim: 455.720
Greeks: 349.541
Bulgarian: 246.344
Armenian: 9
Catholic: Keine Angaben
Jews: 10.651
Other: 2.614
Total: 1.064.789
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
BESUCHEN SIE MAL DEN GRIECHISCHEN TEIL DER STADT IN ALEXANDRIA / AGYPTEN .
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 19:26
Hey Andonikos,
Du zitierst erst die Freidrich Ebert Stiftung die von Wirtschaft so weit entfernt sind wie die meisten Griechen Makedonen,
dann das andere extrem ” The London Shool of Economics”,
eine Veinigung von agressiv-krank-selbstbewussten Bankern
die” Witschaft auf Koks ” betreibt und letztendlich die ehrlichen Bürger um sein erspartes gebracht hat.
Beide Seiten führen ins Verderben.
Hast du kein eigenen Standpunkt, oder lässt Du dich von den
Berichten zu sehr beeinflussen?
Versuch es doch mal mit der goldenen Mitte?
MIKI
April 5th, 2009 at 19:42
solange es mensche gibt, die solche sturen ansichten teilen, wird der erfolg nur sehr schwer moeglich sein.
@ olikos
sicherlich kann ich euren standpunkt verstehen, waere ich grieche aus saloniki, und waere ich dort zur schule gegangen, haette man mich zur gleichen oder aehnlichen denkweise gebracht…nur bin ich ein makedonier aus Bitola/Monastiri mit aromunischen,makedoromanischen (vlahos) (50%) und sehe mich somit als rechtmaessigen makedonier.
Da ich wie ich finde ein relativ tollerantes und offenes weltbild habe und vertrete, lehne ich es insgesamt ab die eigene kultur als hochkultur und somit als uerber anderen kulturen stehend zu bezeichnen.
Es ist hier nicht die frage ob wir eine identitaet haben, vielmehr ist sicher dass wir eine haben, die frage ist ob GR es wagen darf unsere Identitaet anzuzweifeln bzw, uns durch politischen druck dazu zu zwingen diese zu aendern!
Ich versteh die verzwickte lage……aber vielleicht kann mir jemand von den griechischen teilnehmern mal sagen, womit sie zufrieden waeren, welcher name…….das argument hier habt keine wurzeln und keine geschichte ist meines erachtens sinnlos, da sie wie weiter oben bereits beschrieben die promovierten und experten bislang nicht haben einigen koennen ob die ANTIKEN MAKEDONEN direkt Hellenen waren oder nicht………….
MIKI
April 5th, 2009 at 19:43
solange es mensche gibt, die solche sturen ansichten teilen, wird der erfolg nur sehr schwer moeglich sein.
@ olikos
sicherlich kann ich euren standpunkt verstehen, waere ich grieche aus saloniki, und waere ich dort zur schule gegangen, haette man mich zur gleichen oder aehnlichen denkweise gebracht…nur bin ich ein makedonier aus Bitola/Monastiri mit aromunischen,makedoromanischen (vlahos) (50%) und sehe mich somit als rechtmaessigen makedonier.
Da ich wie ich finde ein relativ tollerantes und offenes weltbild habe und vertrete, lehne ich es insgesamt ab die eigene kultur als hochkultur und somit als uerber anderen kulturen stehend zu bezeichnen.
Es ist hier nicht die frage ob wir eine identitaet haben, vielmehr ist sicher dass wir eine haben, die frage ist ob GR es wagen darf unsere Identitaet anzuzweifeln bzw, uns durch politischen druck dazu zu zwingen diese zu aendern!
Ich versteh die verzwickte lage……aber vielleicht kann mir jemand von den griechischen teilnehmern mal sagen, womit sie zufrieden waeren, welcher name…….das argument hier habt keine wurzeln und keine geschichte ist meines erachtens sinnlos, da sie wie weiter oben bereits beschrieben die promovierten und experten bislang nicht haben einigen koennen ob die ANTIKEN MAKEDONEN direkt Hellenen waren oder nicht………….
MFG
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 19:43
@ Kleo Patka
das letzte was man mir unterstellen kann ist glaube ich,
dass ich Ultratationlistisch bin.
Ich spiele mit offenen Karten und verstacke mich nicht hinter
ein Pseudonym.
Wenn ich mich nich irre waren Sie es doch die über die Jüdische Dreckschweine, die als Investoren in unser Land tätig sind hergezogen ist.
Sein Sie froh dass Sie Griechin sind und ein Pseudonym
verwenden.
In Deutschland langt es schon das Wort Autobahn auszusprechen um arbeitslos zu werden.
Andronikos
April 5th, 2009 at 20:03
@ Zoran Stojcev
” Griechenland, Staatsbankrott”
1.
Hellas pflegt eine von den grossen Armeen in Europa.
Es ist etwas was dem hellenischen Staat sehr viel Geld
kostet, vergliechen mit Spanien, Portugal, Holland, Belgien,
Irland.. Hellas ist leider ein von den besten Kunden der
Waffenindustrie weltweit. (Sehe die NATO Daten) Also wenn
wir das nicht haetten, waeren wir in einer wesentlich
besseren Position.
Aber wir leben ( leider) in Balkan und das duerfen wir nie
vergessen. Es ist aber trotzdem gut fuer die Verdeitigungsdeplomatie des Lande
Wenn wir z.B. hoeren 40 fyromische Soldaten waren in
Afganistan und so hat das Land seine Verpflichtung zu NATO
erfuellt, lachen wirklich tot.
2.
Das Geld was der Staat braucht ist im Lande. Die griechische
Regierung und das Finanz- Ministerium braucht eine
grossere Entschlossenheit an den Kampf gegen die
Steuerhinterziehung. (40% des BSP) Also ich hoffe Sie
verstehen. Im Gegensatz dazu alle balkanische Laender und
Fyrom auch vefuegen nichtg ueber die riesige Geldsummen
in ihren internen Markt? Deschalb muessen sie von der
Weltbank mit den bekannten Konsequenzen das Geld
ausleihen. Der Vize-President der Europaischen Bank in
Frankfurt ist der Hellene Loukas Papadimos. Also ich bitte Sie
und ich hoffe Sie wissen was heisst Europaische Bank.
Kapito?
3.
Hellas ist das kleinste Land das weltweit die teuresten
Olympische Spielen nach China organisiert hat.
Das muesste aber von gesunden nationalen Stolz sein und
jetzt zahlen wir den Preis.
4.
Der Abstand zwischen Hellas und Deutschland ist kleiner als
der Abstand zwischen Hellas und die anderen Balkanstaaten.
Das macht viele Nationalisten in Balkan (WIE DU)
eifersuchtig.
5.
Aufschwung hat auch Zibabue. Aber Aufswung ist eng mit
dem BSP gekoppelt. Das heisst wenn Fyrom von BSP 2.800
auf BSP 30000 (Hellas) zu kommen muss man fuer 20 Jahren
einen Aufschwung von ueber 10% haben.
Eine sehr schwirige Aufgabe glauben Sie mir. Wenn man die
Weltfinanzkrise dazu rechnet das ist fast unmoeglich.
Kapito?
Wir sind leider nicht so gebildete Menschen wie Sie
Slavo-Neu-Deutsche aber wir veruschen das beste aus uns
zu machen.
Andronikos
April 5th, 2009 at 20:18
@ Zoran Stojcev
“Versuch es doch mal mit der goldenen Mitte?”
Wie die deutsche FDP es jahrelang versucht? Bitte nicht mehr, ich habe heute genug gelacht.
“das letzte was man mir unterstellen kann ist glaube ich,
dass ich Ultratationlistisch bin”
Ja das merke ich von deiner Art und Weise. Slavo-Neu-Deutschen, Slavo-Neu-Australier, Slavo-Neu-Kanadier sind die groessten Ultra-Nationalisten. Weil Sie wahrscheinlich niemals in unerseren Region wieder leben werden.
“Wenn ich mich nich irre waren Sie es doch die über die Jüdische Dreckschweine”
Du bist der einzige der in diesem Forum den Begriff benutzt hast? Bist du Antisemit?
Andronikos
April 5th, 2009 at 20:20
@MIKI=MAUS
” kann mir jemand von den griechischen teilnehmern mal sagen, womit sie zufrieden waeren, welcher name…
Die selbe Frage stellen wir auch. Wenn Sie so nett sind, koennen Sie uns beantworten.
Andronikos
April 5th, 2009 at 20:30
Zoran Stojcev
April 2nd, 2009 at 22:21
Hallo Projektler,
finde ich schön, dass es so ein Projekt gibt und ich
würde gerne an der Projektarbeit mitwirken.
Ich bin 34 Jahre , Deutscher mit makedonischen Wurzeln,
war mehrere Jahre der Stv. Ortsvorsitzender der FDP/Frankfurt und bin nun bei der CDU gelandet, was auch gut ist und bin Erhenamtlich für das Amka
( Amt für Multitulturelle Angelegenheiten ) tätig.
Es wäre mir eine Ehre in der Projektguppe mitarbeiten zu
dürfen.
Beste Grüße
Zoran Stojcev
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 20:31
Ich geb dir Recht es ist ein schwieriges Unterfangen.
Doch was Ihr letztendlich mit euren sturen Haltung ereicht ist,
dass Ihr ein um so grosserer Ansporn seid euch zu überflügeln.
Das Schlimmste hat Maedonien überstenden.
Während des Balkankrieges habt Ihr doch vesucht das Land damit zu erpressen indem die einzige Handelsrute über Griecheland ging, und ich bin stolz drauf dass das Land nicht
eingeknickt ist.
Handelsembargos von griechischer Seite können das Land nicht erschüttern, selbst wenn Ihr den Weg zu Nato und EU
blockiet.
Das einzige was das Land braust ist der Handelsweg, und dazu braucht man noch nicht mal in der EU zu sein, wobei ich es sehr begrüssen würde.
Schaden kann das Land von griechischer Seite nicht mehr nehmen.
Und was soll überhaut diese Bemerkung, die als
Schimpfwort gedacht ist:
Slavo-Germane
Slavo-Albaner
Slavo-Bulgare
Slavo- Makedone
es fehlt nur noch der lateinische Teil, dann hast Du ganz
Europa beleidigt inkl. die Makedonen weil Du es in einem
Atemzug der Beleidigung ausspicht nur nicht Hellas
die ” Herrenrasse “.
Daniel
April 5th, 2009 at 20:56
Die Griechischen Makedonier haben ihre Griechische identität …wen sie wollen können sie sich auf ihre karamanlische und Pontische berufen …wen sie wollen können sie auch Makedonier sein kein problem.
Wir in der Republik Makedonien sind aber Geschichtlich Makedonier und das ist der unterschiet.Die Märchen mit der Antike wehr hatt euch das erzählt eure Pontischen vorfahren oder wehr denn bitte..Die Europäer die euch von Karamanlis zu Neu Griechen Hellenisierten ….und genau das ist der springente punkt nicht Griechenland ist der schuldige sondern Europa die all das zulassen,was sich Griechen erlauben.
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 21:04
Wow nun mal langasm mein Hellenischer Freund.
Wenn Du dir die Berichte anschaust ist ist deine Artgenossin Kleopatka , die die Investoren in Makedonia als Jüdische-Dreckschweine beschimpft.
Bitte keine Tatsachen verdrehen.
Könnt Ihr ja sehr gut.
Ultranationalistisch?
Die Makedonen?
Es sind doch die Griechen, die die Makedonen nicht in Ihr eigenes Land einreisen lassen obwohl dort Ihre Väter und
Großväter bergraben liegen nachden Ihr sie vertrieben habt.
Wie krank ist dass denn?
Verstrich dich bitte nich in Widersprüche.
Ich und Antisemit?
Meine Oma mütterlicherseit ist Jüdin?
Da im Judentum nur die mütterliche Seite zählt bin ich ein
echter Jude der christlich erzogen wurde.
Was willst Du mir vorwerfen?
Garnichts.
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 21:34
@ Andonikos
wie die Deutsche FDP es jahrelan versucht.
bei den letzten Landtagswahlen habe ich zusammen mit
der Spitzenkandidatin Nakola Beer in unserem Wahlkreis 36
erreich und sind somit 2stärkste Kraft , noch vor deine so
stark geliebte SPD.
In diesm Fall haben wir es nicht nur versucht mein Freund.
Ist jederzeit nachzuprüfen.
Da Du ja eh nichts besseres zu tun hast bitte ich auch drum.
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 21:35
18,6%
der mikis
April 5th, 2009 at 21:50
Hallo!!!
Ich habe mir ersteinmal einige Beiträge durchgelesen schade ist es nur das sich beide Seiten immer ersteinmal richtig runter machen bevor es überhaupt wenn möglich zu einer ernsten Diskussion kommen kann.
Ich wäre für einen Namen wie Neumazedonien oder Slawomazedonien für FYROM weil ich der Meinung bin man braucht ein Kriterium um beide Volksgruppen zu unterscheiden die z.B in griechische -bzw. Slavo -Makedonen weil gehen wir mal davon aus das die Rain Bow Wähler wirklich ethnisch mit den Bewohnern Skopjes Bezug haben muss man diese ja auch auführen als Makedonen kann Griechenland diese ja nicht bezeichen weil man würde dann für 2,5 mio Menschen sprechen (griechische Makedonier) ich meine die Sachsen sind doch auch keine Minderheit in Deutschland.
Nemesis
April 5th, 2009 at 22:33
Was bedeutet der Stern von Vergina?
Den ihr uns gestohlen habt!
Ohne seine wahre geschichte zu kennen!
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 22:44
Was ist mit euren Flagge die eine Kopie der
brittischen Kolonialmacht in Rot ist?
Reden wir doch über diesen Diebstahl.
Nemesis
April 5th, 2009 at 22:55
http://i44.tinypic.com/msyv85.png
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 22:59
Ich wollte eine Begründung
Andronikos
April 5th, 2009 at 23:06
A. Giddens der das weltberuemte Buch “Der dritte Weg” (also die goldene Mitte) schrieb ist Prof an der London School of Economics.
Die London School of Economics ist ein wesetlich besser als viele deutsche Universitaeten mit den zahlosen langszeitstudenten. Wahrscheinlich bist auch einer weil wie ich merke hast du die geringste Ahnung.
Hat Helmut Kohl und die CDU die Mehtode der goldenen Mitte in Ost-Deutschland angewandt?
Nemesis
April 5th, 2009 at 23:09
@Andronikos
Der Stern von Vergina?
Makedonisches Symbol auf rotem Grund!
Nemesis
April 5th, 2009 at 23:16
Klopatka was bestimmt was dieser Stern bedeutet!!!
Nur schade das sie grad beschäftigt ist mit Fingernägel kauen.
Andronikos
April 5th, 2009 at 23:16
Die EU Daten fuer die Arbeitslosigkeit in Hellas ins gesammt liegen bei 8,2%
Es gibt bestimmte Gebiete wo die Arbeitslosigkeit 18 oder gar 20 % liegt. Aber insgesammt die Arbeitslosigkeit ist 8,2%.
500.000 albanische , 300.000 bulgarische und 200.000 rumaenische “Gastarbeiter” hatten vor kurzem Arbeit in Hellas fuer mehreren Jahrne gehabt. Nach der Finanzkrise weisst man nicht.
Aber die Hellenen koennen keine Arbeit finden. Warum?
Weil 45% der Hellenen heute Akademiker und wie Sie wissen ein Akademiker darf nicht als Kelner arbeiten.
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 23:35
Bullshit,
ein bekannter von mir ( Jannis ) war bis vor kurzem hier
und wollte sein Matser machen weil in Grichenland keine
Perspektiven sind.
und rate mal als was er gearneitet hat ?
genau Kellner und das noch beim Kroaten.
Nemesis
April 5th, 2009 at 23:38
Sakis II und Evangelus der Große wären stolz auf euch
Andronikos
April 5th, 2009 at 23:45
DANKE FUER DIE FRAGE
Der Stern von Vergina ist ein sehr alts hellenisches Symbol und hellenisch-makedonisch auch.
http://s289.photobucket.com/albums/ll224/GREECE_MAKEDONIA/?action=view¤t=BERGINA.gif
Mit dem Vergina Stern werden die 12 olympische Goetter und die 4 Elementen Luft-Feuer-Erde-Wasser (ocean) dargesstellt
Wenn man das als eine Uhr vorstellt haben wir
12 Uhr bedeutet Feuer - ΠΥΡ
3 Uhr bedeutet Ocean - ΩΚΕΑΝΟΣ
6 Uhr Erde ΓΑΙΑ
9 Uhr Luft ΑΗΡ
Auf der linken Seite stehen die olympische Goetter ΑΡΡΕΝΕΣ
1 Uhr Zeus ΖΕΥΣ
2 Uhr Appolon ΑΠΟΛΛΩΝ
3 Uhr Ermes ΕΡΜΗΣ
4 Uhr Posidon ΠΟΣΕΙΔΩΝ
5 Uhr Ares ΑΡΗΣ
6 Uhr Hifaistos ΗΦΑΙΣΤΟΣ
Auf der rechten Seite stehen die olympische Goettinen
11 Uhr Ιra - ΗΡΑ
10 Αthena - ΑΘΗΝΑ
9 Uhr Afrodite - ΑΦΡΟΔΙΤΗ
8 Uhr Estia - ΕΣΤΙΑ
7 Uhr Dimetra - ΔΗΜΗΤΡΑ
6 Uhr Artemis - ΑΡΤΕΜΗΣ
DIE UEBERIRDISCHE GOETER SIND VON 9 ΒΙΣ 3 UHR UND OBEN UND DIE UNTERIRDISCHE GOETTER VON 9 BIS 3 UHR UNTEN
BIS HEUTE NOCH WERDEN AUF HELLENISCH SO GESCHRIEBEN WIE DAMALS
DANKE FUER DIE FRAGE
SO FANGEN WIR UNS ZU VERSTAENDIGEN
Zoran Stojcev
April 5th, 2009 at 23:51
Die armen Griechen,
die Ausländer nehmen Ihen die Arbeitplätze weg.
Wie überholt ist denn diese Meinung?
Nemesis
April 5th, 2009 at 23:51
Natürlich!!
http://www.br-online.de/bildung/databrd/griech4.htm/gri4g7.jpg
und die anderen 2.Götter verleugnen wir einfach!??(typisch griechisch aber da das makedonische götter waren kann man sie ja verleugnen)
Bis vor 1978 wusstet ihr nicht mal das diese Sonne exestiert!!
Nemesis
April 5th, 2009 at 23:53
Eure Phantasie scheint grenzenlos zu sein wenn es um makedonien geht unglaublich!
Andronikos
April 5th, 2009 at 23:55
Ich interesseriere mich kaum ueber dein persoenliches Leben. Es scheint mir sowieso stinkt langweilig.
Nemesis
April 5th, 2009 at 23:56
Der Stern von Vergina
Zu zeiten Phillips hatte dieser Stern (Sonne) acht strahlen
als Alexander an die macht kamm fügte er noch acht strahlen hinzu was soviel bedeutete wie doppelte Kraft!
Andronikos
April 5th, 2009 at 23:57
Sei nicht so idiotisch du verlangst von mir eine Interpredierung des Vergina Sterns. Ich habe sie geliefert.
Zeige doch dein Argument.
Andronikos
April 6th, 2009 at 00:00
Die armen Griechen, die Ausländer nehmen Ihen die Arbeitplätze weg. Wie überholt ist denn diese Meinung?
Damit wollte ich ganz klar sagen dass Menschen die mal kein
griechisch koennen finden Arbeit und koennen in Hellas gut Leben und sparen aber die FAULEN Griechen finden sicherlich schwer Arbeit.
Das meine ich.
Aber langsam merke ich dass du ein Trottel bist. Sorry But…..
G. Nacht
Thessaloniki / Makedonia
Zoran Stojcev
April 6th, 2009 at 00:06
Nicht nur das,
selbst wenn die Sonne von Vergina ein Hellenisches Symbol
ist.
Es gab 2 Symbole:
Die Sonne von Vergina haben die Soldaten auf Ihern Schutzschlder gehabt, damit die Götter sie beschützen.
Die Fahne die wir haben war die Hofflagge.
Ich erwarte gefälligst einen Hofcknicks bevor sich
ein Hellene mit meiner Hochwürden unterhält.
Für diejenigen die sich für die Makedonsche Geschichte interessieren, git es in Frankfurt ein Makedonsches Museum.
Es ist von einem Makedonischen Historiker ( Najdo)
und Fr. Dr. Petrusevska Stamena, die aus dem Ägäischen teil
vertrieben worden gegründet und geht über 4 Etagen.
Kann ich nur empfehlen.
und es ist keine Slavopropagenda da es schon vor dem
Hellaskoflikt existiert.
Nemesis
April 6th, 2009 at 00:07
Ihr kennt nicht mal eure eigene geschichte aber wollt uns makedonen unsere nehmen!!!
Die alten griechen hatten keine Götter
Ihr habt geister beschworen!!!
Ihr hattet eure Orakel also Geister!
Nemesis
April 6th, 2009 at 00:14
http://www.historyofmacedonia.org/Macedoniansymbols/MacedonianSun.html
In unseren (slawo)makedonischen Kirchen UNSER Stern aus dem 11. - 13. -14. Jahrhundert
Viele Kirchen stehn noch geh und überzeuge dich selber!
Andronikos
April 6th, 2009 at 00:36
Was Sie uns zeigen ist der Grab von Phillipos in Ages. Nichts neues.
Der Stern ist sicherlich in einem aehlichen Form von der byzantinischen Malerei uebernommen. Griechische byzantinische Maler wie Theodosios haben es oft verwedentet lange bevor die Slaven verchristlicht wurden.
Ich habe langsam das Gefuehl dass ich hier mit Troteln zu tun habe.
http://www.historyofmacedonia.org ist eine bekannte Site der ultranationalistische Propaganda.
Ich kann auch hunderte griechische Sites zeigen.
Frag mal bitte einen deutschen Historiker. Das ist wirklich Verfaelschung der Geschicht was man in Skopje macht. Das darf man nicht. Und ich wie Sie leiden. Denn aus Ihnen werden Trotteln.
Lassen Sie bitte. Naechstes Thema.
Nemesis
April 6th, 2009 at 00:43
Das sind Bilder aus Makedonischen Kirchen kann man sich selber von überzeugen gehn!!!
Ok nächstes Thema Carigrad wie griechisch war Carigrad(Konstantinopel)!!!!!
Nemesis
April 6th, 2009 at 00:51
Constantinian dynasty (306-363)
Constantine I (306-337)- ILLYRIAN, born in Nish, Serbia.
Constantine II (337-361)- ILLYRIAN, son of Constantine I, born in Sremska Mitrovica, Serbia.
Julian (361-363)- ILLYRIAN, son of Constantine I’s Brother.
Non-dynastic (363-364)
Jovian (363-364)- ILLYRIAN, born in Belgrade, Serbia.
Valentinian-Theodosian dynasty (364-377)
Valentinian I (364-375)- ILLYRIAN, Born in Vinkovci, Croatia.
Valens (375-378)- ILLYRIAN, Brother of Valentinian I, born in Vinkovci, Croatia.
Gratian (378-379)- ILLYRIAN, born in Sremska Mitrovica, Serbia.
Theodosius I (379-395)- SPANISH, born in Cauca, Spain.
Arcadius (395-408)- SPANISH, son of Theodosius I.
Theodosius II (408-450)- SPANISH, son of Arcadius.
Pulcheria (450-453)- SPANISH, daughter of Arcadius.
Marcian (450-457)- THRACIAN, born in Thrace, exact village or town unknown.
Leonid dynasty (457-518)
Leo I (457-474)- THRACIAN, born in Thrace, exact village or town unknown.
Leo II (474-474)- THRACIAN, KURDISH, Son of Zeno and grandson of Leo I.
Zeno (474-475)- KURDISH, born in Isauria, Turkey.
Basiliscus (475-476)- ILLYRIAN, Born in the northern Balkans, exact village or town unknown.
Zeno (476-491)- KURDISH, restored as emperor.
Anastasius I (491-518)- ILLYRIAN, born in Durres, Albania.
Wer sind Illyrer??? Griechen??? Slawen???
Nemesis
April 6th, 2009 at 01:08
“Lassen Sie bitte. Naechstes Thema.”
Ok!
Alexanderschlacht bei Gaugamela wo er seinen bei-namen “der Große” erhalten hat,
45.000 Makedonische Soldaten gegen das große Persische Reich UND 30.000 GRIECHEN gegen MAKEDONIEN
und heute wollt ihr makedonen sein?
Nemesis
April 6th, 2009 at 01:16
Das beste ist ja die Story von Tito ihr könnt einem nur leidtun Propaganda kommt nur aus griechenland und nur von dort!
MIKI
April 6th, 2009 at 01:25
@ Andronikos
beaqntwortet man eine Frage mit einer Gegenfrage? Wir haben ja schliesslich kein Problem mit dem Namen Makedonija…also womit waerst du einverstanden?????
Und um nochmal auf das Truppenkontingent ib Afghanistan zurueckzukommen….die Rep.Makedonien hat z.Zt. 130 Soldaten in Afghanistan stationiert und ist bei einer Bevoelkerug von ca.2 Mio Menschen, wie GR ja gut weiss KEIN Natomitglied. die Maked.Armee ist glaube ich um die 20.000 Mann stark…Griechenland dagegen ein NATO-Mitglied und deutlich groesseres Land mit mehr Einwohnern (ausserdem wie oben andererseits beschrieben eine der staerksten Armeen) nur mit 140 Soldaten beteiligt???
sei einfach mal so dahin gestellt, aber ist doch seltsam oder?
Zoran Stojcev
April 6th, 2009 at 01:51
Meine Wenigkeit zieht sich zurück.
@ Nemesis § Miki
haltet die hoch, ich hab noch andere Verpflichtungren.
bei gelegenheit werde ich mich wieder einschalten.
Glück auf!!
Zoran Stojcev
April 6th, 2009 at 01:52
Ups !!!
die Fahne Fahne hochhalten.
Gute Nacht
Nemesis
April 6th, 2009 at 02:01
Gute nacht Zoran
Nemesis
April 6th, 2009 at 02:18
” Was Sie uns zeigen ist der Grab von Phillipos in Ages. Nichts neues.”
Phillips grab mit Maria und Jesus Iconen?
Ihr seid einfach nur peinlich ihr Kulturbanausen!!!!
Nemesis
April 6th, 2009 at 02:21
Wieviele lügen der griechen muss man aufdecken um das sie uns unsere Sonne (die übrigens immer neben euch scheinen wird) wieder zurückgeben und uns endlich in ruhe lassen!!!!
Andronikos
April 6th, 2009 at 03:50
@Nemesis,
Wieviele lügen der griechen muss man aufdecken um das sie uns unsere Sonne (die übrigens immer neben euch scheinen wird) wieder zurückgeben und uns endlich in ruhe lassen!!!!
Die goldene Buechse von Phillip II mit dem Vergina Stern, die
uns gezeigt hast, wurde am 8-11-1977 in Aiges by Pela
Magedonia Hellas von dem beruemten
Archaiologie Proffessor an der Makedonia Universitaet in
Thessaloniki Emanuel Andronicos entdecked
Die Entdeckung gilt als eine von den wichtigsten
des 20en Jahrhunderts weltweit.
Von ihm habe ich auch meine Nickname.
Der Stern und die goldene Bueschse von Phillip II kann man
in Museum in Agais Pela besuchen.
Es ist hellenischer Kultur Erbe.
In ein paar Monaten wird das Koenighaus von Megas
Alexandros mit weltweiter Promotion in der gleiche
Region offenbart.
Das wird eine grosse Schlag fuer die ultranationalistische
Propaganda in Skopje sein.
Hunderte von Fernsehensender werden sehen wer luegt.
Museum
Der Stern in Iconen der byzantinischen Malerei findet man ueberall in Hellas, auf Kreta, Meteora, Agaische und Ionische Inseln und es ist nicht sicher ob es in direkte Beziehung zur hellenisch-makedonische Sonne steht.
Du hast mir immer noch nicht erklaert was der Vergina Stern bedeutet. Du hast uns nur Photos gezeigt, die wir sowieso kennen denn die sind von makedonischen Museum in Pella-Makedonia-Hellas aufgenommen.
Was macht man mit Euch arme Menschen.
Andronikos
April 6th, 2009 at 03:58
Hunderte von Fernsehensender werden weltweit das
Koenighaus von Megas Alexandros waehrend der
Eroeffnung des neuen Museums von Megas Alexandros in
Ages / Pella / Magedonia / Hellas
Sie werden an der Wahrheit gewoehnen.
und ich hoffe Sie werden merken wie tief Sia angelogen sind.
Andronikos
April 6th, 2009 at 04:18
@Nemesis
Wieviele lügen der griechen muss man aufdecken um das sie uns unsere Sonne (die übrigens immer neben euch scheinen wird) wieder zurückgeben und uns endlich in ruhe lassen!!!!
Die olympischen Götter
„Zwölf Götter-Altar“ im Louvre
Mit dem Sturz des Kronos durch seinen Sohn Zeus beginnt die Herrschaft der Olympier. Dies sind
* Zeus
* die fünf Geschwister des Zeus (Hera, Hades, Hestia, Poseidon und Demeter)
* die zehn göttlichen Kinder des Zeus
o mit Hera: Ares, Hephaistos, Hebe, Eileithyia
o mit Leto: Artemis und Apollon
o mit Maia: Hermes
o mit Methis: Athene
o mit Demeter: Persephone
o sowie mit Dione die (jüngere) gewöhnliche Aphrodite.
* zwei der sterblichen Kinder des Zeus, die später in den olympischen Reigen aufgenommen werden
o mit Alkmene: Herakles
o mit Semele: Dionysos
In engerem Sinne werden unter dem Begriff olympischen Götter (auch Olympier oder Olympioi) nur jene Götter zusammengefasst, die auch auf dem Olymp residieren (also abzüglich Hades, der in der Unterwelt herrscht, und seiner Gemahlin Persephone); zudem werden Hebe, die als Mundschenk wirkt, und Eileitheia sowie die erst später Aufgenommenen, das sind Herakles und Dionysos, meist nicht mitgerechnet, so dass sich eine Gesamtzahl von 12 olympischen Göttern im engeren Sinne ergibt (griech. τὸ Δωδεκάθεον to Dōdekatheon von griech. δώδεκα dōdeka = zwölf). Diese sind, geordnet nach ihrem ungefähren Rang: Zeus, Poseidon, Hera, Demeter, Apollon, Artemis, Athene, Ares, Aphrodite, Hermes, Hephaistos und Hestia.
Andronikos
April 6th, 2009 at 04:25
Der Stern von Vergina ist ein sehr alts hellenisches Symbol und hellenisch-makedonisch auch.
http://s289.photobucket.com/albums/ll224/GREECE_MAKEDONIA/?action=view¤t=BERGINA.gif
Mit dem Vergina Stern werden die 12 olympische Goetter und die 4 Elementen Luft-Feuer-Erde-Wasser (ocean) dargesstellt
Wenn man das als eine Uhr vorstellt haben wir
12 Uhr bedeutet Feuer - ΠΥΡ
3 Uhr bedeutet Ocean - ΩΚΕΑΝΟΣ
6 Uhr Erde ΓΑΙΑ
9 Uhr Luft ΑΗΡ
Auf der linken Seite stehen die olympische Goetter ΑΡΡΕΝΕΣ
1 Uhr Zeus ΖΕΥΣ
2 Uhr Appolon ΑΠΟΛΛΩΝ
3 Uhr Hermes ΕΡΜΗΣ
4 Uhr Poseidon ΠΟΣΕΙΔΩΝ
5 Uhr Ares ΑΡΗΣ
6 Uhr Hifaistos ΗΦΑΙΣΤΟΣ
Auf der rechten Seite stehen die olympische Goettinen
11 Uhr Hera - ΗΡΑ
10 Αthene - ΑΘΗΝΑ
9 Uhr Apfrodite - ΑΦΡΟΔΙΤΗ
8 Uhr Hestia - ΕΣΤΙΑ
7 Uhr Dimetra - ΔΗΜΗΤΡΑ
6 Uhr Artemis - ΑΡΤΕΜΗΣ
BIS HEUTE NOCH WERDEN AUF HELLENISCH SO GESCHRIEBEN WIE DAMALS
DANKE FUER DIE FRAGE
SO FANGEN WIR UNS ZU VERSTAENDIGEN
Andronikos
April 6th, 2009 at 04:29
Δωδεκαθεόν (Dodekatheon) Zwoelf auf hellenisch Δώδεκα bis heute noch.
Wer luegt? Bist klar?
Siehe mal wikipedia.de Die olympischen Götter
Andronikos
April 6th, 2009 at 04:43
@Nemesis,
Wieviele lügen der griechen muss man aufdecken um das sie uns unsere Sonne (die übrigens immer neben euch scheinen wird) wieder zurückgeben und uns endlich in ruhe lassen!!!!
Die goldene Buechse von Phillip II mit dem Vergina Stern, die
uns gezeigt hast, wurde am 8-11-1977 in Aiges by Pela
Magedonia Hellas von dem beruemten
Archaiologie Proffessor an der Makedonia Universitaet in
Thessaloniki Emanuel Andronicos entdecked
Die Entdeckung gilt als eine von den wichtigsten
des 20en Jahrhunderts weltweit.
Von ihm habe ich auch meine Nickname.
Der Stern und die goldene Bueschse von Phillip II kann man
in Museum in Agais Pela besuchen.
Es ist hellenischer Kultur Erbe.
In ein paar Monaten wird das Koenighaus von Megas
Alexandros mit weltweiter Promotion in der gleiche
Region offenbart.
Das wird eine grosse Schlag fuer die ultranationalistische
Propaganda in Skopje sein.
Hunderte von Fernsehensender werden sehen wer luegt.
Museum
Der Stern in Iconen der byzantinischen Malerei findet man ueberall in Hellas, auf Kreta, Meteora, Agaische und Ionische Inseln und es ist nicht sicher ob es in direkte Beziehung zur hellenisch-makedonische Sonne steht.
Du hast mir immer noch nicht erklaert was der Vergina Stern bedeutet. Du hast uns nur Photos gezeigt, die wir sowieso kennen denn die sind von makedonischen Museum in Pella-Makedonia-Hellas aufgenommen.
Was macht man mit Euch arme Menschen.
Andronikos
April 6th, 2009 at 04:45
Weltorganisation für geistiges Eigentum
Wissen Sie was das ist?
Dann besuchen Sie mal
Weltorganisation für geistiges Eigentum
Andronikos
April 6th, 2009 at 04:45
http://de.wikipedia.org/wiki/Weltorganisation_f%C3%BCr_geistiges_Eigentum
historiker
April 6th, 2009 at 09:10
liebe leute,
nach neusten erkenntnissen ist der stern von vergina nur eine verzierung des künstlers. ohne irgendwelche mytischen oder sonstirgendwelchen hintergedanken.
also nur ein produkt künstlerischer kreativität….
dabei übertrumpfen wohl die griechen den antiken künstler bei der interpretation dieses symbols im thema kreativität. keine götter, sorry hellass. einfach nur ein künstlerisches symbol…
historiker
April 6th, 2009 at 09:12
@Android
erst nach unterzeichnung des interim-abkommens reicht hellass das symbol bei der WIPO ein, und nicht früher, z.b. als es in Makedonien gefunden wurde.
ebenso wurden aber auch in der Republik Makedonien gegenstände gefunden, die genau dieses zeichen auch tragen…
also ist es makedonisch, nicht griechisch!!!
Andronikos
April 6th, 2009 at 09:37
Wenn du ein Historiker bist dann bin ich ein Astronaut.
Andronikos
April 6th, 2009 at 09:46
“Es ist slavomakedonisch” Warum?
Einfach so, weil die Slavomazedonier es
sagen!!!!!!Merkwuerdig, wirklich Merkwuerdig!!!!!!!
Andronikos
April 6th, 2009 at 09:52
Besuchen Sie bitte The Metropolitan Museum of Art
http://www.metmuseum.org/toah/hd/gkru/hd_gkru.htm
http://www.metmuseum.org/toah/hd/tacg/hd_tacg.htm
http://www.metmuseum.org/toah/hd/alex/ho_52.127.4.htm
http://www.metmuseum.org/toah/hd/angk/hd_angk.htm
Dann koennen Sie The Britisch Museum in London
http://www.britishmuseum.org/explore/highlights/highlight_objects/gr/m/portrait_alexander_the_great.aspx
http://www.britishmuseum.org/explore/highlights/highlight_objects/gr/d/dedication_by_alexander.aspx
Luegen die grossen Museen der Welt? Das meinen Sie?
historiker
April 6th, 2009 at 10:41
du selbst nennst dich doch android! androiden können auch als astronauten eingesetzt werden, dass haben wird doch schon bei star wars gesehen…
r2d2.
welches recht nehmen sich eigentlich die griechen, einem eigenständigen staat vorzuschreiben, wie er zu heissen hat! zumal dieser als teilrepublik jugoslawiens auch MAKEDONIEN hiess… griechische atlanten und geschichtsbücher (vor 1990) schreiben auch MAKEDONIA rein….
hier eine kleine auswahl an scanns.
http://www.pelagon.de/?p=206
historiker
April 6th, 2009 at 10:46
Anstatt dass griechenland mit den nachbarn freundschaftliche beziehungen aufbaut, schürt es nur nationalismus und hass…. dass ist aber der falsche weg.
viele griechische nationalisten hier wünschten sich wohl den krieg zwischen beiden staaten. dabei vergessen sie, dass makedonien auch verbündete hat, die nur auf solch eine möglichkeit warten, die Türkei und die USA haben jeweils ein Verteidigungsbündnis mit Makedonien geschlossen…. die türken können es doch kaum erwarten in athen einzumarschieren!
die nationalistische propagandaseite makedons.de berichtet ja fast täglich von den türkischen übungen im ägäischen meer!
ohi eleniki
April 6th, 2009 at 10:53
ich gebe zu, es leben Makedonier im Norden Griechenlands, und dort leben auch Pontos-Griechen, welche die mehrheit heute bilden. Seit dem bevölkerungsaustausch zwischen griechenland und der türkei bilden sie die mehrheit. davon waren die makedonier und die türken gleich auf.
heute behaupten diese pontos-griechen, sie seien direkte nachfahren von alexander des grossen….
genauso könnte obama es behaupten oder die merkel…sind wir nicht alle söhne und töchter von mutter afrika….
olikos
April 6th, 2009 at 12:20
Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid? Glaubt ihr wirklich, daß irgendeine Weltmacht sich für Euch interessiert, nur weil sie vielleicht alle paar Monate einen Kommentar zu Euch abgeben. Glaubt ihr wirklich, daß ihr strategisch sooo wichitig seid, daß die Welt nicht auf Euch verzichten kann? Glaubt ihr wirklich, daß die USA oder die Türkei nur einen Soldaten für Euch opfern würden?
Seid nicht so leichtgläubig. Kennt ihr das Sprichwort: Hilft Dir, dann wird Dir geholfen!!!
Wartet nicht immer auf irgendwelche Unterstützung von aussen, denn diese Länder haben ganz andere Interessen als irgendwelche Namensgebungen.
Und nun zu unseren Rechten:
Wir nehmen uns das Recht Makedonier zu nennen, weil die makedonische Geschichte zu unserem Land gehört. Ihr habt mit Sicherheit auch eine Geschichte, aber diese könnt ihr nicht mit unseren Vermischen.
Akzeptiert endlich, daß ihr keine Anspruch darauf habt und deswegen auch keinen Anspruch auf diesen Namen.
Übersetzt das Wort Makedonien auf slawisch und nennt euch so, aber wenn die Welt Makedonien hört, dann hat dies nur mit Griechenland zu tun und nicht mit irgendwelchen slawischen Völkern. Deswegen, werden ihr nie diesen Namen für Euch haben können.
olikos
April 6th, 2009 at 12:44
@Miki
Keiner will ich Euch irgendwas wegnehmen, was Euch gehört. Aber der Name Makedonien gehört Euch nun mal nicht. Und genau deswegen könnt ihr euren Staat nicht Makedonien nennen.
Ihr könnt von mir aus eure südliche Region so nennen (ähnlich wie zu Jugoslawien-Zeiten), aber Anspruch auf den Namen als Staat habt ihr nicht.
Und ob unsere oder meine Ansichten stur sind oder nicht steht nicht zur Diskussion. Ihr wollt etwas was Euch nicht gehört.
Und zur Hochkultur haben nicht wir uns ernannt, sondern die Welt. Ich stelle mich oder mein Land nicht über andere. Ich respektiere alle Länder und Kulturen auf dieser Welt, jedoch sollte jedem auch klar sein wohin er gehört.
Wie ich vorhin schon geschriebe habe. Für uns ist jeder Name akzeptabel ohne Makedonien.
Stell Dir mal vor, wenn sich Griechenland entscheidet nicht mehr Griechenland zu heissen sondern Makedonien. Haben wir dann zwei Makedonien auf dieser Erde? Der eine Staat heißt dann Republik Makedonien und der andere Makedonische Republik?
Seid doch einfach mal realistisch und versucht nicht auf der ganzen Welt über irgendwelche Mitleid-Parolen zu klagen wir arm ihr doch seid und ihr nicht mal “euren” Namen behalten dürft.
Nemesis
April 6th, 2009 at 17:38
“Stell Dir mal vor, wenn sich Griechenland entscheidet nicht mehr Griechenland zu heissen sondern Makedonien.”
(wie weit wollt ihr noch sinken?)
Der Zug ist abgefahren 1821 bei der gründung eures Landes, wärt ihr makedonen hätte ihr euer Land schon damals Makedonien genannt doch da ihr absolut keinen bezug auf diesen namen habt ……..
Makedonos
April 6th, 2009 at 17:39
@historiker
Das ist jetzt hochgradig kindisch was du hier schreibst, mit Krieg! Du redest dir zu viel ein.
PS. Die Welt hat sich nicht gegen euch verschworen, die Welt spricht über die Vergangenheit.
Eigentlich ist ALLES GANZ EINFACH!!!
EINFACH… DIE MUSEEN DERWELT BESUCHEN UND LERNEN!
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:42
Sie duerfen nicht die Geschichte der Antike fuer ihre ultarnationalistische Ziele verfaelschen.
de.wikipedia.org/w/index.php
Das Internet ist voll von aehnlichen Landkarten.
Die Landkarte zeigt Makedonien in der Zeit von Phillips II Tod. Alt-Makedonien ist eindeutig in der hellenischen Raum.
Ihre Hauptstadt Skopje gehoert nicht dazu und ist weit entfernt davon. Die Region Fyroms hiess spaeter Dardanien.
In Fyrom wurden fast kaum alt-makedonische Fuende entdecked. Warum?
Der einziger wichtiger Antike Ort in Fyrom heisst “Kokino”. Ein hellenisches Wort das bis heute noch auf hellenisch “Rot” heisst. Aber Ihr verschweigt es staendig.
Sie muessen endlich zwischen Dialekten und eigenstaendigen Sprachen unterscheiden koennen.
Fyrom-bulgarisch ist eine bulgarischer Dialekt und Alt-Makedonier war ein alt-hellenisches Volk mit eigener Dialekt.
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:44
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Map_Macedonia_336_BC-fr.svg&filetimestamp=20070114182911
Der einziger wichtiger Antike Ort in Fyrom heisst “Kokino”. Ein hellenisches Wort das bis heute noch auf hellenisch “Rot” heisst. Aber Ihr verschweigt es staendig.
Sie muessen endlich zwischen Dialekten und eigenstaendigen Sprachen unterscheiden koennen.
Fyrom-bulgarisch ist eine bulgarischer Dialekt und Alt-Makedonier war ein alt-hellenisches Volk mit eigener Dialekt.
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:46
Wenn Sie selbstkritisch sein sollten, duerfen Sie einsehen wer hier “hysterisch, nationalistisch und kopflos” ist.
Wer gibt es Ihnen das Recht zu behaupten dass in Thessaloniki und Mazedonien keine Griechen gelebt haben?
Besuchen Sie http://www.cdsee.org
Sponsoren:
The United States Department of State,
The United States Agency for International Development (USAID),
The German Ministry of Foreign Affairs, and
The Stability Pact for South Eastern Europe
WorkBook 3: Balkan Wars
Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
Die Bevoelkerung der Europaischen Provinzen des Osmanischen Reichs das Jahr 1911
Quelle:
Cem Behar, Osmanli Imparatorluğunun ve Turkiyenin
Nufusu [Die Bevoelkerung des Osmanischen Reichs und der Turkei 1500 – 1927, Historische Statistik, Ankara 1996
Selanik (Thessaloniki)
Μuslim: 604.780
Greeks: 397.795
Bulgarian: 271.359
Armenian: 87
Catholic: Keine Angaben
Jews: 62.290
Other: 11.604
Total: 1.426.632
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Monastir (Bitola)
Μuslim: 455.720
Greeks: 349.541
Bulgarian: 246.344
Armenian: 9
Catholic: Keine Angaben
Jews: 10.651
Other: 2.614
Total: 1.064.789
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Kommentar bitte
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:48
Makedonski” 1941 in Florina Hellas.
img443.imageshack.us/img443/1246/bulgarsreceivingnazis1bw2.jpg
Alte Verwandtschaften
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:48
http://img443.imageshack.us/img443/1246/bulgarsreceivingnazis1bw2.jpg
der mikis
April 6th, 2009 at 18:56
Jetzt nachdem Griechenland hier nur kritisiert worden ist habe ich eine Frage wie kommt das ihr (teilweise) behauptet ihr seid keine Slawen sondern “echte Makedonen” aber in eurer Geschichte Goce Delchev eine grosse bzw. bedeutende Rolle spielt dieser tut es auch in der bulgarischen Geschichte und geniesst min. die gleiche Verehrung wie in Skopje versuchen alle was von “eurer Geschichte” zu nehmen?
Nemesis
April 6th, 2009 at 20:28
@der mikis
wir sind in erster linie makedonen unsere Sprache ist eine “Slawische” aber um über dieses thema diskutieren zu können braucht man ein bestimmtes grundwissen!
Nemesis
April 4th, 2009 at 00:50
Ich weiß ja nicht was sie unter slawischen völkern verstehn, verwechseln sie das bitte nicht mit dem heutigen sprachzweig der slawischen sprachfamilie!
Hinzu kommt das die menschen nicht genug aufgeklärt sind
das sollten wir schleunigst nachholen um missvertändnisse auszuräumen.
Goce Delchev war makedonier der in Bulgarien aufgewachsen ist und für ein freies und unabhängiges makedonien gekämpft hat, seine Familie flüchtete vor den Osmanen nach Bulgarien genauso wie Misirkovs Eltern und tausende anderen makedonischen familien.
Goce Delchevs letzter wunsch war es in makedonien beerdigt zu werden.
Nemesis
April 6th, 2009 at 20:38
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:42
Sie duerfen nicht die Geschichte der Antike fuer ihre ultarnationalistische Ziele verfaelschen.
Lieber Herr Andronikos,
hätte man makedonien vor nicht mal 100 Jahren in drei teile geteilt (Friedensvertrag von Bukarest) wo hätte man Phillips Grab 1978 gefunden? Wo wäre Solun (Thesaloniki) heute?
Um ihnen ein bisschen unter die arme zu greifen stell ich ihnen diesen link zur hilfe zur verfügung bitteschön
http://i43.tinypic.com/2enc7s6.jpg
Nemesis
April 6th, 2009 at 20:40
Upps sorry falscher link bitte hier der richtige ignorieren sie einfach meinen ersten link das können sie gut ich weiß das.
http://img248.imageshack.us/img248/7382/mapofunitedmacedoniajx0.jpg
Daniel
April 6th, 2009 at 20:50
es ist eben so das die Makedonische Regierung der Griechischen Regierung eine internatinale Geschichts Kommision vorschlug …. Nun wen Griechenland so sicher ist das sie nichts zu verlieren haben…..wieso lehnen sie diesen dialog ab…seltsamm …euserungen WIE die Geschichte ist Geschrieben und da gibts nix mehr zu diskutieren ist meinermeinung falsch….hier hätte doch Griechenland die möglichkeit ein für alle mal dem kleinen Mazedonien zurecht zu weisen wer die rechtmässigen Makedonen sind….
Meinermeinung nach kommen mir die Griechen wie Dornröschen vor so als hätten sie die letzten 2000 jahre verschlafen…Geschichtlich gesehen …den es gab nicht nur die Makedonische Antike …das war ein teil heute haben wir einen andere zeit und Makedonien existiert heute auch …..Griechen müssen verstehn das sie in einer Region Makedoniens Leben so wie auch wir in einen teil makedonien leben( Republik Makedonien ..ehemalige yugo) der unterschiet ist aber der das wir Makedoner sind Griechen aber nicht !
Nemesis
April 6th, 2009 at 20:51
Andronikos
April 6th, 2009 at 18:46
Wenn Sie selbstkritisch sein sollten, duerfen Sie einsehen wer hier “hysterisch, nationalistisch und kopflos” ist.
Wer gibt es Ihnen das Recht zu behaupten dass in Thessaloniki und Mazedonien keine Griechen gelebt haben?
Besuchen Sie http://www.cdsee.org
Sponsoren:
The United States Department of State,
The United States Agency for International Development (USAID),
The German Ministry of Foreign Affairs, and
The Stability Pact for South Eastern Europe
WorkBook 3: Balkan Wars
Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
Die Bevoelkerung der Europaischen Provinzen des Osmanischen Reichs das Jahr 1911
Quelle:
Cem Behar, Osmanli Imparatorluğunun ve Turkiyenin
Nufusu [Die Bevoelkerung des Osmanischen Reichs und der Turkei 1500 – 1927, Historische Statistik, Ankara 1996
Selanik (Thessaloniki)
Μuslim: 604.780
Greeks: 397.795
Bulgarian: 271.359
Armenian: 87
Catholic: Keine Angaben
Jews: 62.290
Other: 11.604
Total: 1.426.632
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Monastir (Bitola)
Μuslim: 455.720
Greeks: 349.541
Bulgarian: 246.344
Armenian: 9
Catholic: Keine Angaben
Jews: 10.651
Other: 2.614
Total: 1.064.789
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Kommentar bitte
Herr A.
Mich wundert es nicht das damals keine makedonier regestriert wurden, man muss sich nur mal die Politik von heute vor Augen halten dann weiß man auch was damals passiert ist!
Damals hatte es makedonien mit drei antimakedonischen pareien zu tun (aus territorialen gründen) heute ist es nur noch Griechenland! Keine Chance!!!
Nemesis
April 6th, 2009 at 20:56
Millitärisch gesehn ist Griechenland Makedonien haushoch überlegen aber das waren die Perser seiner Zeit auch,
als makedone wird man geboren und nicht gemacht!!!!
Daniel
April 6th, 2009 at 20:58
mich würde interesieren was Griechen land übersetzt heist ..also Hellada…
übersetzung für Makedonija haben wir schon gelesen …
oder Helleni
Nemesis
April 6th, 2009 at 21:05
Andronikos
April 5th, 2009 at 18:56
Fuer eine DNA-Untersuchung braucht man 100 Gentopics nicht nur ein. Sind wir einverstanden?
Was die DNA Test’s angeht möchte ich ihnen ein Kommentar + Antwort von der seite von Igenea zeigen vieleicht verstehn sie ja dann!
Beitrag von Anastasiadis am 26.09.2008
Die Griechen haben also statistisch gesehen mehr Slawen, als die Skopjaner und die Bulgaren, die eine slawische Sprache sprechen und generell eine slawische Kultur aufweisen.
Frau Pazos, können Sie mir bitte die Details zu den Ergebnissen nennen? Zahlen hinschreiben kann ich auch. Ich möchte detailiert wissen, wieviele Griechen sie getetstet haben, woher die kamen einzeln und vor allem wie sie dazu kommen, dass sich Makedonen von Hellenen unterscheiden.
Diese Propaganda ist unerträglich.
Beitrag von iGENEA am 26.09.2008
Herr Anastasiadis, bitte fangen Sie nicht wieder an. Wir betreiben hier KEINE Politik und die Zahlen sind, wie bereits schon mehrmals gesagt (diese Diskussion hatten wir ja schon mal) Durchschnittswerte aus den Studien. Die Studien sind im Quellenverzeichnis aufgeführt. Natürlich sind die Zahlen nicht 1:1 zu nehmen, man nimmt für die Studien immer Stichproben, aber diese STichproben werden nach Quoten geregelt. Diese Quoten entsprechen immer der Bevölkerung. Die Methoden sind also ziemlich zuverlässig, trotzdem heisst es nciht, dass es genau 3% sein müssen, es können auch 5% oder 2% sein. Dies ändert aber nicht viel.
Ich bitte Sie solche Begriffe nicht zu gebrauchen, Sie wissen ganz genau, dass Sie damit nur Oel ins Feuer werfen. Wie ich bereits im anderen Forum erwähnt habe: Der Journalist für diesen Artikel oder diese Reportage hat uns nicht kontaktiert udn ich kann leider nicht verstehen, was dort steht. Deshalb habe ich in allen neu eröffneten Foren darauf hingewiesen und alle gebeten die Politik beiseite zu lassen, das hat mit iGENEA nichts zu tun. Ich bitte Sie mir nicht nochmals der Propaganda zu beschuldigen, wenn der Artikel und alle diese Forenbeiträge gar nicht von mir stammen.
Wenn SIe mit den Statistikzahlen nicht zufrieden sind, kann ich leider nichts machen, diese sind Durchschnittswerte von Studien, sind nicht von mir so manipuliert um irgend ein Land schlechter darzustellen. Damit machen Sie Propaganda, nicht ich.
Aber ich bitte sie wirklich nochmals, die Sache ruhen zu lassen. Es ist eine riesige Flut an Beiträge und ich versuche schon die politischen Beiträge zu löschen. Nach dem letzten Wochenende, habe ich aber eine Pause verdient, oder ?
Ich schätze Sie sehr udn ich weiss, dass Sie dieses Thema ärgert. Es ist dieses Mal aber nicht von mir gestartet worden, und es wird halt ausgenutzt und verzerrt, aber es hat nichts mit iGENEA zu tun. Ich bitte Sie also das Forum einfach zu lassen, ich werde versuchen die politischen Threads zu löschen. Ich möchte aber nicht, dass hier wieder eine riesige Diskussion startet. Ich gehe morgen fischen und möchte es auch geniessen können
sie können sonst mitkommen.
Beitrag von iGENEA am 26.09.2008
Bitte Herr Goki und alle anderen:
iGENEA HAT NICHTS MIT POLITIK ZU TUN! BITTE DIFFERENZIEREN SIE ES. WIR WISSEN NICHT, WAS IN DIESEM BERICHT STAND. ES GIBT EIN MAKEDONISCHES PROFIL, ES IST ABER NCIHT MIT DEN MAZEDONIER GLEICHZUSETZEN.Wir haben Personen mit makedonischen Wurzeln in Mazedonien, in Bulgarien und in Griechenland. Damit macht iGENEA keine Aussage über die Herkunft der Griechen oder Mazedonier.
Ich bitte alle Forumuser keine politische Beiträge zu publizieren. Wir sind ein genetisches Institut und keine Partei. Zudem bitte ich alle um gegenseitigen Respekt!
Inma Pazos
iGENEA
Tel. +41 (0)43 233 81 51
info@igenea.com
http://www.igenea.com
Nemesis
April 6th, 2009 at 21:10
Beitrag von Bergbewohner am 14.01.2009
Guten morgen Frau Pazos,ich hoffe Sie können mir helfen ein paar sachen besser zu verstehen und auch meine zweifel(die sehr gering sind aber zu 10%noch da sind)zu beseitigen,Ihre Arbeit und Ergebnisse interessieren mich sehr und würde ich nicht daran glauben würde ich mich auch nicht testen lassen,besonders günstig ist es ja nicht und ich mache es trotzdem also bin ich schon größtenteils überzeugt(mir ist auch klar daß das verfahren aufwendig ist)Ok jetzt
Zu meinen fragen was gibt uns die sicherheit zu den ausgrabungen und zuordnungen der funde zu den jeweiligen urvölkern,warum werden z.B.Makedonen und Hellenen getrennt (makedonen waren ja kein großes volk und die sprache war dem griechischen sehr ähnlich) aber Sachsen und Germanen z.B.nicht die ja auch in der Antike verschiedene Völker( Aussehen,Sitten,Kultur usw.)waren und bis heute noch sehr unterschiedlich sind oder Inselkelten und z.B. Gallier oder die vom Festland und warum werden z.B. Katalanen und Basken nicht auch eigenständig(als eigenes Urvolk)behandelt,was gibt uns sicherheit das die funde wirklich Hellenen waren und nicht nur eine volksgruppe die sich dazugehörig fühlte und doch genetisch was anderes als Hellenisch war,ich hoffe Sie können mir helfen meine zweifel zu beseitigen und es besser zu verstehen,ich Danke Ihnen sehr für Ihr Verständniss und Ihre mühe,Liebe Grüße
Beitrag von iGENEA am 14.01.2009
Also genau die gleiche Frage habe ich noch gestern beantwortet. Für die genetische Trennung von Völker ist ALLEIN die genetisch Singularität ausschlaggebend. Findet man in einer Menschensgruppe Mutationen, die hier besonders häufig auftreten, im Vergleich zu anderen Gruppen, werden Sie als Gruppe getrennt. Hierzu ist weder die politische, geschichte noch die ethnische Definition dieser Gruppe wichtig.
Also hellenen und Makedonier werden getrennt, weil man ganz einfach einen genetischen Unterschied gefunden hat. Bei vielen germanischen Stämmen hat man dies aber nicht gefunden oder noch nicht untersucht. Ganz simpel. GANZ SIMPEL
Nemesis
April 6th, 2009 at 21:14
Beitrag von Anastasiadis am 07.12.2008
Hallo Frau Pazos,
ich habe eine Frage bezüglich der Hellenen. Können Sie mir sagen, wie das Urvolk der Hellenen entdeckt entdeckt wurde? Anhand von Grableichen? Wenn ja, wo befanden sich diese? Gibt es Literatur dazu?
Beitrag von Anastasiadis am 07.12.2008
statt dem einen “entdeckt” meinte ich “genetisch”.
Beitrag von iGENEA am 08.12.2008
Es war wie bei den Kelten: Personen von heute, aus hellenistischen Gegenden und den Vergleich von Funden. Ich müsste den Ort der Grabfunde nochmals überprüfen, aber wenn ich mich nicht irre, war es Delphi. Bin mir aber nicht mehr so sicher. Muss nachlesen.
Inma Pazos
iGENEA
Tel. +41 (0)43 233 81 51
info@igenea.com
http://www.igenea.com
Beitrag von Anastasiadis am 08.12.2008
Das heißt wie muss ich mir das vorstellen, da wurde die DNA von toten Hellenen mit der der einheimischen Bevölkerung verglichen und man fand eine Übereinstimmung
in bestimmten Allelen = das hellenische Urvolk war bestimmt. Stimmt das so ungefähr?
Beitrag von Anastasiadis am 09.12.2008
ja große Schwester, stimmt das also?
Beitrag von iGENEA am 10.12.2008
Ja, das stimmt so. So ist das Verfahren kleiner Bruder.
Delphi dort war doch auch euer Orakel!!(geister)
Ich hoffe die Frage mit der DNA wäre damit geklärt?
Nemesis
April 6th, 2009 at 21:21
& über Krieg brauchen wir bitte nicht reden!!
Griechenland hat ihr Land haushoch verschuldet millionen beträge an schulden nur schde das man Panzer nicht essen kann.
Makedonien hat mitlerweile auch mehr Spezialkomandos als millitär im Land also wäre ein Krieg für beide seiten nicht zu empehlen!
der mikis
April 6th, 2009 at 21:27
ja genau Griechenland hat nur Probleme und ihr habt gar keine selbst wenn Griechenland so verschuldet und schlecht ist wie ihr aus Skopje immer gerne darstellt wir sind NATO-Mitglied und haben damit die halbe Welt auf unserer Seite und seit 2001 habt ihr wahrscheinlich super arbeit in Sachen Gleinberechtigung der albanischen Minderheit geleistet……………………………..
Nemesis
April 6th, 2009 at 21:47
gratuliere,
wir haben alle unser kreuz zu tragen wer redet den schlecht über griechenland? griechenland ist schön besonderst der norden! kein thema und gyros ist auch lecker!!
Nur die Bürger griechenlannds sehn das wohl nicht so oder kannst du mir verraten wieso es seit Dezember ‘08 in griechenland Koas und unzufriedenheit herrscht?
aber falls es mal wieder einen stromasufall gibt hilft makedonien gerne wieder aus, ich denke es kann nur besser werden.
Nemesis
April 6th, 2009 at 22:00
Das wir uns richtig verstehn den griechen (bevölkerung) geb ich persönlich keine schuld, schuld ist eure politik die euch leider gottes zu makedonen gemacht hat!
Mir schein es so als würde euer intelekt nicht ausreichen um das
Puzle zusammen zu setzten aber die hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.
der mikis
April 7th, 2009 at 19:17
Bevor du dir Gedanken machst über unsere Intelekt würde ich dir empfehlen ein wenig auf deine Rechtsschreibung zu achten bevor du hier grosse Töne spuckst.
Was im NovemberDezemeber in Griechenland 08 los war? Guck dir doch mal Frankreich, England Italien und teilweise an das passiert in Zeiten der Globalisierung.
Aber dich sollte mal mehr interessieren was in Tetovo 2001 passiert ist.
Daniel
April 7th, 2009 at 20:25
Griechen sind keine Makedoner …sie haben kein recht der Republik Makedonien den Staats Namen zu wiedersbrechen ….
wir sprechen nicht über die Antike wir sprechen jetzt ….und heute ist nun mal so das es ein Volk “die Mazedonier ” gibt.
stellt euch mal vor man würde eindeutig veststellen das die Antiken Makedoner keine Griechen wahren …ja was macht dan Griechenland ….Sagen sie dan der erste Mensch auf erden wahr aber ein GRIECHE …und daher sind die Makedoner nun doch Griechen …? einfach lächerlich verstehste….
Andronikos
April 7th, 2009 at 20:32
ABER DEN WEB-SITE VON DER PRIVATEN FIRMA IGENEA KENNE ICH.
ICH FRAGE NOCH MAL
EINE
ANERKANNTER WISSENSCHAFTLICHE SITE ODER ZEITSCHRIFT
Was sie von uns verlangen sollen Sie auch axzeptieren das wir als Makedonen hier in Makedonia
Andronikos
April 7th, 2009 at 20:52
Wir sind zuerst Makedonen und dann Hellenen.
2.800.000 hellenischer Makedonen identifizieren sich nicht mit dem Slaventum und wollen nicht von euch international vertretten lassen.
Wir besitzen 52% des gesammte makedonischen Raumes und fast 80% des historischen Makedonischen Raumes.
Wir sind die Mehrheit und Sie die Minderheit insgesammt gesehen. Und in einem demokratischen Europa darf nicht die Mehrheit der Minderheit unterliegen.
Kapito?
1.400 Jahren Byzantium, 500 Jahren Osmanischer Herrschaft, 1913 bis heute Hellenischer Staat.
Niemals hat sich bis 1991 einen “ethnisch Makedonischen Staat” gegeben. Bis Ende des 19en Jhr. gab es gewiss viele analphabetische slavische Bauer die keinen nationalen Bewusstsein hatten und nur als Christen sich Identifizierten.
LESEN SIE MAL DAS BUCH “BALKAN” VON MARK MOZOWER, 2000, LONDON WEIDENFELD AND NICHOLSON, LONDON 2000 GROSSES EUROPAISCHES AWARD FUER HISTORISCHE BUECHER 2000.
Die juedische und moeschlemische Bevoellkerung war die Mehrheit im ganzen historischen Makedonischen Raum.
Seit wann und ob Skopje als makedonische Region an jener Zeit bezeichnen koennen ist eine andere Frage.
Sie kommen zu spaet und wer zu spaet kommt den bestraft
das Leben.
Die Mehrheit der slavischen Bauern hatten keinen aber keinen Nationalitaet.
Davor nichts. Nur slavische Bauern die mal als Bulgaren
Sie wissen doch historisches
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:01
Natuerlich sind wir in einer schlechten Position.
Verschuldet ist auch die amerikanische oder die franzoesische Wirtschaft aber sie sind bestimmt in wesentlich bessere Position als Hellas und die griechische Wirschaft in wesentlich besseren Position als die Fyromische.
ES GIBT UNTERSCHIEDLICHE LEVELS. WIR SIND NICHT GLEICH, DAS MUESSEN SIE ENDLICH VERSTEHEN UND ETWAS FUER BALKAN TUN.
ALLE GEMEINSAM. DER NATIONALISMUS IN HELLAS IST NICHT SCHLECHTER ODER BESSER ALS DER NATIONALISMUS IN FYROM. ODER UMGEKEHRT.
WIR WURDEN ALLEN ANGELOGEN IN BALKAN NICHT NUR DIE GRIECEHN.
marcus
April 7th, 2009 at 21:05
@andronikos
anbei das ergebnis der Universität in Madrid, welche den DNA-Test durchgeführt haben. ich habe dem projektteam das pdf geschickt und die haben es online gesetzt.
http://www.makedonisch-griechisches-projekt.eu/docs/macedonian-dna.pdf
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:07
Sie verlangen Verstaendnis und Gerechtigkeit aber Sie koenne
keinen Verstaendnis und Gerechtigkeit fuer die anderen zeigen.
So geht das nicht meine Fruende!!!!!
Ich meine Sie haben sicherlich gelitten aber es gibt kein Volk in Balkan das nicht gelitten hat.
MIKI
April 7th, 2009 at 21:07
weiter archaeoligischen fundorte sind STOBI, Skupi und HERAKLEA…. uebrigens , der zeit finden dort massive Ausgrabungen statt……
@olikos
also wenn wir unseren Staat so nennen sollen wie zu jugoslawischen zeiten, dann muessen wir ihn auch Makedonine nennen, weil damals Makedonien eine Teilrepublik Jugoslawiens war (Federative sozialistische Republik Makedonein) uebrigebens die griechische Botschaft hiess damals uebersetzt….Botschaft der Republik F\Griechenland in der federativen sozialistischen Republik Makedonien…….also….
Des weiteren moeg\chte ich darauf aufmerksam machen, dass GR bei den Namensverhandlungen mit Herr Nimitz (UN) bereits einverstanden ist , dass das wort MAKEDONIEN im neuen Namen worhanden sein darf, jedoch nicht ohne Praefix oder Surfix…..Letzlich ,meine Persoenliche MEINUNG ist dass mann sich ggf auf den Namen Nord-Makedonien oder Vardar-Makedonien einigen koennte, da ja das Territorium der heutigen unabhaenigen Republik MAkedonien nur den noerdlichen Teil umfasst…..
Allerding glaube ich nicht dass es alsosobald eine Loesung geben wird, da ja in Makeonien sowie in GR konservative Parteinen das Sagen haben…..
Wieso nennt sich Griechenland denn nicht ab morgen Makedonein….waere doch cool
in einem vereinigtenb Europa, wo es keinen Grenzwn gwbwn soll erschuettert mich nur dass es anscheinend immer noch leute mit ultranationalistischem Denken gibt…und dass auf BEIDEN SEITEN!
wie sagt man so schien auf deutsch: Fuers Gehabte gibt der Teufel NICHTS!
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:13
Ich danke sehr.
Es ist aber eine voellig andere Studie, die Haelfte von den Teilnehmern sind Slavomakedonier und es scheint ein gemeisamer Arbeit zu sein.
Jetzt fangen wir uns zu verstandigen.
Ist diese Studie von diesem Universitaet in einem wischeenschaftliche Zeitschrift veroeffentlicht wurden und kannst mir sagen wie viele Gentopics benutzt wurden?
Daniel
April 7th, 2009 at 21:14
In Mazedonien identifiezieren sich 64% der Befölkerung als Ethnische Mazedonier .
( Bevölkerung: Volkszählung 2002: 2,02 Mio. Einwohner, davon ethn. Mazedonier 64.2%, Albaner 25,2%, Türken 3,9%, Roma 2,6%, Serben 1,8%, Bosniaken 0,8%, Vlachen 0,5%, andere 1,0% )
In Griechenland Identifiezieren sich eingewanderte Pontier und Karamanlies ca.20% der Griechischen Befölkerung als Mazedonisch ..nach deiner statistik (2.800.000)
( Bevölkerung: ca. 10,7 Mio., davon 1 Mio. registrierte Ausländer, ca. 500.000 Illegale (Stand: 2007)
Bevölkerungswachstum: 0,16 % )
Nun kannst du sehen das wir die Makkedonische mehrheit sind …verstehste.Und nicht nur die mehrheit sondern auch die wahren Makedonier.
Zu deiner Region Makedoniens ist es nun mal so das ihr es uns geraubt habt .1913 wurde Mazedonien in drei geteilt….
1903 haben es die Mazedonier nicht geschaft sich aus dem türkische joch zu befreien.1913 wurde es nun zwischen den drei staaten serbin griechenland und bulgarien drei geteilt .Danach mussten sie ihre beute nochmals Kriegerisch behaubten…..das Mazedonische Volk hatt all das überstanden daher nun die Mazedonische Minderheiten in Bulgarien und Griechenland…verstehste …
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:18
Und Leiden hat auch sehr mit NATIONALISMUS zu tun.
Wir sind immer die Opfer, die Guten, die anderen sind die Boesen die uns gequallt haben und die dritten sind die Grossmaechte die imme die Rolle der haesslichen sind und immer auf die Interessen unserer Feinden agieren.
Hast du mal den Film der Gute, der Boese und der Haessliche
von Sergio Leone?
MIKI
April 7th, 2009 at 21:19
@ Daniel korrekt!
marcus
April 7th, 2009 at 21:21
auf dem DOC sind doch die ansprechpartner angeführt. kannst es ja selber in spanien erfragen. ich führ meinen teil gehe davon aus, dass die analysen korrekt durchgeführt wurden.
ebenfalls wäre es sicherlich förderlich, wenn auch griechenland solch einen test durchführen lässt.
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:38
Kennen Sie einen Nation und Staat auf dieser Erde die nicht
konstruiert wurde? Makedonia ist genauso konstruiert als
Nation und Staat wie Griechenland nur verspaetet
und den Preis der Verspaetung zahlen Sie.
Jetzt wo ihr angefangen habt ihren neuen suessen,
romantischen Nationalismus aufzubauen, und sie haben
jeden Recht dafuer (genauso wie wir alle in Balkan), wird der
Begriff Nation und Staat in Frage gestellt, auf
postkulturellen Weise
(Globalisierung, Emigration, EU, Finanzmaerkten u.s.w)
Sie sollen nicht aus der Augen verlieren, dass der Begriff Nationaler Staat vor 200 Jahren ins Leben gerufen wurde und es ist kein griechisches Propaganda, wenn ich euch sage, dass die slavische Bauer in Makedonia keinen nationalen Bewusstsein hatten wie Sie es meinen und nur als Orthoxe Christen sich von Juden und Moeschlems unerschieden.
Die Sprache der Orthodoxe Kirche in Balkan fuer Jahrhunderte war griechisch. Viele slavische Bauer haben den Sprung zur “Griechentum” allein deschalb.
Das griechische Patriarchion in Instanbul (Konstantinopel) hatte im Nammen des Sultans, die Orthodoxen in Balkan, den griechischen einschliesslich und die Exarxia (die Trennung der bulgarischen Kirche war voellig gerecht.
Die Geschichte ist wesentlich komplizierter und gleichzeitig einfacher als unseren Schulsystemen es uns vorzeigen.
Ich kann euch versichern dass in Griechenland in allen Universitaeten und in Ministerien findet ein lebendiger Diskurs darueber. Auch wenn die Resultate noch nicht zu sehen sind.
Dieser Diskurs soll langsam auch in Makedonia anfangen.
Gute Nacht.
Aus Thessaloniki. (Thessaloniki ist Makedonia, verstehen Sie mich?)
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:43
Ich kann euch versichern dass in Griechenland in allen Universitaeten und in Ministerien ein lebendiger Diskurs darueber stattfindet. Auch wenn die Resultate noch nicht zu sehen sind.
Dieser Diskurs soll langsam auch in Makedonia anfangen.
Andronikos
April 7th, 2009 at 21:47
Wenn wir einen ehrlichen Dialog fuehren sollen muessen dass Affentheater mit den Namenwechseln beiseite lassen. Es nervt.
NEUTRALOS
April 7th, 2009 at 23:28
http://blog.handelsblatt.de/athen-hoehler/eintrag.php?id=198
sehr interessant….besonders die beitraege des Hr. Koehlers
LIEBE GRUESSE AUS EUROPA
Andronikos
April 8th, 2009 at 18:56
Seit wann gehoert Skopje zu EU?
Hr. Koehler spielt hier noch einmal die Rolle der Papagai
Seit laengere Zeit fuerht das hellenische Verdeitigungsministerium eine harte Auseinandersetzung
der Thyssen Krupp und weigert ein U-Boot von HDW (Tochter Gesellschaft der Thyssen Krupp) zu axzeptieren und dies, weil das Gleichgewicht des U-Bootes nicht stimmt. Eine Geschichte die ueber ein Jahr dauert.
Das 20 Milliiarden Aufruestungsprogramm von Hellas werden zum grossen Teil von Franzoesen und Amerikanern ueberommen. Die Deutschen werden leider noch einmal aussen bleiben und deschalb ist Deutschland sehr besorgt, vor allem was der Namenstreit mit Fyrom betrifft?
Kapito?
P.S
Sie sollen Drueck ausueben, Sie zivilisierte Slavo-Neu-Deutschen in Europa so dass endlich die Ruestungsindustrie in Deutschland ihre Produktion stoppt.
Armer Papageien
Andronikos
April 8th, 2009 at 18:58
Die Studie die du gezeigt hast ist eine andere Studie als die des IGENEA Instituts,
Alslo meine Frage bleibt, ist die IGENEA Studie in einem wissenschatlichen Site oder Zeitschrift veroeffetlicht?
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:05
Bitte nicht den Site von IGENEA.
In European Journal von Human Genetics, das weltbekannter Site fuer Genetik ist nichts zu finden?
Warum eigentlich ? Die Schlussfolgerungen beide Studien finde ich revolutionaer
Warum benutzte Erik Meijeer diese Studien nicht im Europaischen Parlament?
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:10
Warum sollten Sie ein (Pseudo) Forum, das sie willkuelich
(slavo)makedonisch-griechisches Project genannt haben, obwohl ich der einziger Grieche bin (aus Makedonia) der teilnimmt?
Warum veroeffetlicht nicht offen http://www.pelagon.de die beide Studien die hier gesehen haben? Wovon hat Sie Angst?
Machen Sie uns entdlich dieses Gegallen!!!!!!
Zeigen Sie endlich ihr wahres, rassistisches Gesicht.
Nemesis
April 8th, 2009 at 19:11
Wir haben keine zweifel was Igenea angeht die Studien sind wie schon erwähnt ziemlich zuverlässig!
Zitat Igenea:
Die Studien sind im Quellenverzeichnis aufgeführt. Natürlich sind die Zahlen nicht 1:1 zu nehmen, man nimmt für die Studien immer Stichproben, aber diese STichproben werden nach Quoten geregelt. Diese Quoten entsprechen immer der Bevölkerung. Die Methoden sind also ziemlich zuverlässig, trotzdem heisst es nciht, dass es genau 3% sein müssen, es können auch 5% oder 2% sein. Dies ändert aber nicht viel.
Griechenland ist am zug um das gegenteil zu beweisen.
Das wollen die griechischen Politier aber nicht??
Warum Herr Andronikos.
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:13
Bitte und wenn wir Indizien aufbringen sollen, dann bitte nicht
weder von Fyrom noch von Hellas.
P.S.
Ich muss wirklich euch versichern dass ich kein Afrikaner bin.
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:16
Aber warum sind diese Studien nirgendswo veroeffetlicht?
Warum werden Sie nie im euroapaischen Parlament erwaehnt, von Angelika Beer, Erik Meijer, die Gruennen,
WARUM?
Das ist doch revoloutionaer was Sie behaupten.
MIKI
April 8th, 2009 at 19:23
Kein Afrikaner, sicherlich nicht aber genetisch gesehen gibt es sicherlich, wie in der studie beschrieben, anteile der griechischen Bevoelkerung, die genotypisch einen grossen Anteil der afrikanischen gene insich traegt.
Letzlich sollte man diese studie ausweiten und eine groessere referenzgruppe anstreben um letztlich die jetzige studie zu verifizieren…..das beste waere wenn diese studie von unabhaenignen staaten vozogen wuerde…
warum jedoch die gr Regierung eine Expertenkommission zur klaerung der makedonischen geschichte ablehnt ist mir unbegreiflich, wenn die geschichte so ist wei sie propagiert wird, haette Gr nichts zu verlieren………..
Nemesis
April 8th, 2009 at 19:24
Ich glaube ihnen das sie kein Afrikaner sind!
“revoloutionaer” nennen sie das?
Ich nenne es “Kulturschock”
Es kann sein das es nicht erwähnt wird um Griechenland zu schützen!? Denken sie darüber nach.
NEUTRALOS
April 8th, 2009 at 19:26
@ weil sich auf deutsch gesagt kein ARSCHum die makedonishcne oder griechische Geschichte interessiert, deshalb kuemmert sich niemand um diese Studie.
Was die deutschen und die EU interessiert ist Frieden auf dem Balkan un je mehr als moegliche potentielle Handelspartner, sonst nichts……
Niemanden interessiert es was Alexander wirklich war, fuer Historike rist es sicherlich von belangen, aber nicht fur POLITIKER in der HEUTIGEN ZEIT
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:26
“Wir haben keine zweifel was Igenea angeht”
Sie sicherlich nicht, Sie haben dafuer bezahlt oder hat dies
IGENEA um sonst gemacht?
Wir Europaer haben Zweifeln daran.
Nemesis
April 8th, 2009 at 19:28
Ihr Griechen habt doch auch eine Reiche Geschichte und Kultur usw. wenn noch mehr forschungen gemacht werden bezüglich dem Namenstreits kommt vieleicht raus das ihr mehr mit den Albanern verwand seid als mit den alten Hellenen.
Es liegt an euch.
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:29
Cyrillos and Methodios
The brothers Cyrillos (Constantine) and Methodios were Greek monks from Thessaloniki. Cyrillos had also served as a professor in the Patriarch School. In 864 they were sent by the Byzantinian emperor Michael III to christianize and teach the Slavs to read and write. That is why the Slavs consider them as Apostols. They both knew several languages and were also previously assigned with other preaching assignments outside the Slavic world, to the Arabs and the Hazars.
Cyrillos and Methodios were Greeks. That is already clear from the existing bibliography (Henriette Ozanne, Honorary Volume to Cyrillos and Methodios for the 1100 years, Thessaloniki-1968). In there one can find records of their Greek conscience, for example, the below for Cyrillos:
* In his dialog with the Muslims, he points out that “…every science stem from us…” implying the Greeks and the Greek culture
* During the Hazars’ mission, the hagan of the Hazars asked him what present he wished to have offered to him and he said “…Give me all the Greek prisoners of war you have here. They are more valuable to me than any other present…” - Scientif Annals of the Theology Faculty of the Thessaloniki University (1968)
Also many non-Greeks accept that the 2 brothers were Greeks:
* The Slav Pope John Paul II who in 31/12/1980 (in an official encyclical-Egregiae Virtutis-to the Catholic Church) and 14/2/1981(in the S.Clement church in Rome) said that Cyrillos and Methodios were “Greek brothers, born in Thessaloniki”
* the Serb historian V.Bogdanovich, says that “Kyrillos and Methodios were born in Thessaloniki and were Greeks in origin, not Slavs” (History of the ancient Serbian literature, Belgrade 1980, pg.119).
*Professors Ivan Lazaroff, Plamen Pavloff, Ivan Tyutyundzijeff and Milko Palangurski of the Faculty of History of Sts. Cyril and Methodius University in Bulgaria in their book - Short History of the Bulgarian Nation, pp 36-38), state very explicitly that the two brothers were Hellenes (Greeks) from Thessaloniki.
*Ostrogorsky, Byzantine History: Cyrilus and Methodius are Greek brothers from Thessaloniki. Cyrilus’s real name is Konstantinos he changed his name before his death. He died in Rome in a Greek Monastery.
MIKI
April 8th, 2009 at 19:31
Kein Afrikaner, sicherlich nicht aber genetisch gesehen gibt es sicherlich, wie in der studie beschrieben, anteile der griechischen Bevoelkerung, die genotypisch einen grossen Anteil der afrikanischen gene insich traegt.
Letzlich sollte man diese studie ausweiten und eine groessere referenzgruppe anstreben um letztlich die jetzige studie zu verifizieren…..das beste waere wenn diese studie von unabhaenignen staaten vollzogen wuerde…
warum jedoch die gr Regierung eine Expertenkommission zur klaerung der makedonischen geschichte ablehnt ist mir unbegreiflich, wenn die geschichte so ist wei sie propagiert wird, haette Gr nichts zu verlieren………..oder???
MFG
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:43
Der Gründer des Slavic-Philhellenic Network Vasco Gligorijević wurde wegen seiner freien Meinungsäußerung, Sie werden es kaum glauben, in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.
Der ehemalige Student in Cyril & Methodius Univ., Skopje Vasco Gligorijević hat sich in der Vergangenheit für die Aufdeckung blasphemischer und propagandistischer Aktionen eingesetzt und eine slawisch-hellenische Kulturkooperation gegründet. Als Student mit dem Namen Vasil Gligorow ließ er im Jahre 2007 seine Deklaration über das antike Griechenland und der griechischen Kultur der antiken Makedonen notariell in der EJRM beglaubigen
Er befasste sich zudem mit der Historiographie und Anthropologie der Slawen. - Auf seinem Internetportal “Slavic-Philhellenic-Network” verurteilte er die Entscheidungen der Regierung alles in antike griechische (makedonische) Namen umzubenennen, Statuen aufzustellen und setzte sich als Slawe dafür ein, dass der Identitätsschwindel der den Bürgern aufgedrückt wird, auffliegt.
Als die griechische Flagge in der EJRM im vergangenen Jahr als “Kunstobjekt” mit Hakenkreuz verunstaltet wurde, setzte er sich dafür ein, dass die richtige Flagge Griechenlands als Symbol der griechischen Minderheit in der EJRM anerkannt wird.
Er gilt als ein sehr aufgeschlossener Mensch in der Thematik rund um den Namen “Mazedonien” und bewies des öfteren sein akademisches Wissen rund um die Antike und des slawischen Volkstums. Er war zudem in etlichen Internetforen tätig und konnte durch akkurate und zuverlässige Antworten mit einem unglaublichen Zugriff auf internationalem historischen Informationsmaterial jede pseudo-historische Behauptung ins Licht stellen. Und genau das scheint ihm wohl zum Verhängnis geworden zu sein:
Am Dienstag den 27. Januar hinterlässt er in einem englischsprachigem Forum eine Nachricht die von vielen erst als Witz interpretiert wurde (”I am being arrested, the Police is in my flat. Try to get some help“). Mehrere Quellen bestätigten dann doch: Vasco wurde von der Polizei abgeführt und in die psychiatrische Klinik “Bardovci” in Skopje eingeliefert.
Das erschreckendste jedoch ist, die Klinik wird in den letzten Jahren von “plötzlichen Toden” einiger Patiente und psychischer und physischer Misshandlung überschattet. Angehörige dieser Opfer haben auf der “Medical Knowledge Base - MedKB” einige Informationen veröffentlicht.
http://www.medkb.com/Uwe/Forum.aspx/alternative/18634/Psychiatric-abuse-the-case-of-Dr-Gjorgi-Hadzi-Angelkovski
In der Zwischenzeit sorgten Forum-Betreiber und Nutzer dafür, dass relevante Nachrichtenagenturen Informationen darüber bekommen. Die nicht-staatliche Organisation Amnesty International, der internationale Gerichtshof in Den Haag und die Europäische Union wurden informiert. Der für Griechenland und EJRM zuständigen UN-Sonderbeauftragen Matthew Nimetz wurde auch in einem Treffen über die Ereignisse informiert. Auch EU-Kommissar Olli Rehn wurde informiert.
Ein Großaufgebot griechischer Journalisten besuchte am 18. Februar die psychiatrische Klinik - leider ohne Erfolg, die Leiterin der Psychiatrie verweigerte jegliche Stellungnahme zum “Patienten”, viel mehr tat sie so als Vasco gar nicht in der Psychiatrie sei.
Bevor die Leiterin der Psychiatrie Frau Vaskova von den kommenden Journalisten erfuhr, ließ sie am Vortag jedoch einen Besucher zu Vasco. Der Mann der es schaffte mit Vasco zu sprechen kennt ihn durch das Forum. In einem Posting schildert er folgendes:
(…) Vasco erzählte mir er sei von der Polizei festgenommen worden und seine Computer wurden beschlagnahmt, am ersten Tag wurde er gefesselt und mit irgendwelchen Medikamenten behandelt. Als ich ihn informierte welchen Ausmaß sein Verschwinden in der Öffentlichkeit annahm und dass die Medien der EJRM ihn als geisteskrank und schizophren abstempelten, von all dem er übrigens nichts wusste, meinte er: “Dies geschieht um meine Ansichten zur Geschichte der Region als nichtig zu erklären und meine Arbeit zum Thema “Mazedonien” nach aussen hin zu entkräftigen!” Ausserdem bat mich Vasco damit nicht an die Presse zu gehen, um seiner Familie die ohnehin schon leidet, keine weiteren Probleme zu machen. (…) (Das vollständige Posting in englischer Sprache finden Sie hier.)
Interessant wäre es anzumerken, dass Vasco unter seinem richtigen Namen Vasil Gligorow im Dezember letzten Jahres seinen LKW-Führerschein machte und namentlich auf der Internetseite des Verkehrsministeriums erwähnt wird. (Link, Name 22 in der Auflistung). Wie kann eine Person die staatlich offziell erwähnt wird und solch eine Führerschein-Prüfung besteht, kurze Zeit später als eine psychisch kranke Person dargestellt werden?
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:51
Was steckt hinter der anti-bulgarische Histerie in Fyrom
http://www.youtube.com/watch?v=16OO6sAFPl8&feature=related
Andronikos
April 8th, 2009 at 19:56
Genau der gleiche Tenor mit Bulgarien, ihre nationale Bruedern
http://www.youtube.com/watch?v=o1tlErpNbhQ&feature=related
MIKI
April 8th, 2009 at 19:59
ja ja ja dieser mensch hat nicht nur diesen Namen sondern noch zich anderen…..
wollen wir mal die Propaganda weglassen oder, seltsam dass sofort deine gr. Delegation nach Mazedonien gereist ist, um zu begutachten, ob der Herr auch adaequat versorgt und therapiert wird, oder gegen seinen willen festgehalten wird…alles nur propaganda, warum sonst sollte sich GR fuer das Wohl eines Menschen in Mazedonein interessieren und andererseits die Menschenrechte von Minderheiten im eigenen (EU/Land) mit Fuessen treten?????? :)))
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:01
98% der menchlichen Gens entstammen von den Schipanzen.
Also 98% sind wir Schipanzen und du auch und mir stoert es ueberhaupt nicht.
Ich liebe Africa. Ach Mutter Africa!!!!!
Was soll der mit bulgaro-makedonischen Rassismus?
Haben Sie das Gesicht und das Laufen des PM Gruewski gesehen?
Ein suesses kleines Aeffchen mit dem laufen eines Gorillas.
Trotzdem moechte ich diese Studie veroeffetlicht in einem
wissenschafltichen Zeitschirt sehen.
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:02
Das erschreckendste jedoch ist, die Klinik wird in den letzten Jahren von “plötzlichen Toden” einiger Patiente und psychischer und physischer Misshandlung überschattet. Angehörige dieser Opfer haben auf der “Medical Knowledge Base - MedKB” einige Informationen veröffentlicht.
http://www.medkb.com/Uwe/Forum.aspx/alternative/18634/Psychiatric-abuse-the-case-of-Dr-Gjorgi-Hadzi-Angelkovski
In der Zwischenzeit sorgten Forum-Betreiber und Nutzer dafür, dass relevante Nachrichtenagenturen Informationen darüber bekommen.
MIKI
April 8th, 2009 at 20:06
und eine histerie gibt es in Mazedonien wg der Bulgaren sicherlich nicht…..die Bulgaren spielen ebenso mit dem Gedanken vielleicht Makedonien ganz zu vereinnahemn wie vielleicht mancher in Griechenland oder Mazedonien…..warum sonst vertickern die BG bulg.Paesse an Mazedonen, nur um so diese Politik zu verwirklichen und dann solche Fehlinformationen zu verbreiten, Zeck der Sache ist nur eine innerpolitische Destabilisierung……Also Gr sollte keine Angst vor Mazedonien haben…..vielmehr solltet ihr euch vor Albanien und BG fuerchten, da diese frueher oder spaeter Gebiertsansprueche geltend machen werden….wir haben auf diese GebietsNSPRUECHE BEREITS in unserer VERFASSUNG VERZICHTET!!!!!!!!!!!!
Ganz im Gegenteil, ist es BG, das bislang eine offizielle Registrierung der mazedonischen PArtei nicht erlaubt….
Daniel
April 8th, 2009 at 20:12
wen schon Kyrill und Methodie hier erwähnt werden …verstehst dan fragt man sich welche schrift haben sie propagiert …welche ? die Griechische war es NICHT verstehste…Die Bulgarische war es eben so wenig da zu dieser zeit die Bulgaren noch ein Turk Volk waren und sie erst im nachhinein diese sprache und schrift übernahmen …Diese s Kirchen slavische ist exakt wie das heute Makedonische Mazedonische verstehst ..nicht Griechisch wird in Russland Bulgarien serbien geschrieben ..sondern das alt Makedonische verstehste…verstehste und hier das Kirchenslavisch zum Hören ..
http://www.youtube.com/watch?v=2Lo2XmmcnHg&eurl=http%3A%2F%2Fwww.makedonien-forum.de%2Fforum%2Fportal.php&feature=player_embedded
wen Griechen so überlegen ja so mächtig inteligent und einzigartig sind wie kommt das zustande das das Makedonisch heute über 100 Millionen Menschen schreiben….wo ist Griechenland …
Meint ihr das der Namensstreit Griechenland etwas Bringt ….
Nein und tausent mal Nein …verstehst
Der Namensstreit ist eine art neu Geschichtsschreibung ..hier werden die Mazedonischen Minderheiten die in Griechenland behandelt …Jeder Geschichtshistoriker befasst sich die letzten jahre genauer mit dem Thema und wird die Makedonische Geschichte auch als eine selbstständige nicht unter dem Alten Griechenland betrachten….
Der Namensstreit hilft Mazedonien sich erneut zu erheben es ist eine art wiedergeburt… verstehst und Griechenland hilft uns dabei.
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:13
die Menschenrechte von Minderheiten im eigenen (EU/Land) mit Fuessen treten?????? :)))
Ach je jetzt weiss ich wer du bist.
MAKEDONIEN UND THESSALONIKI IST DAS LIEBSTE GEBIET DER HELLENEN.
DER MINISTER PRESIDENT DES LANDES IST MAKEDON UND GEHOERT ZU KEINER MINDERHEIT!!!!!!!
WENN SIE DIE SLAVOPHONEN (HELLENISCHEN STAATSBUERGER MIT EIGENEN PARTEI) MAKEDONEN MEINEN, DANN MUESSEN SIE LEIDER VERSTEHEN DASS WIR IN HELLAS ALS MAKEDONEN DIE 2.800.000 HELLENISCHE MAKEDONIER MEINEN UND NIE EIN LAND MIT DEM NAMEN “MAKEDONIEN” ANERKENNEN WERDEN. NIEMALS.
ICH HABE SCHOEN GESAGT WER ZU SPAET KOMMT DEN BESTRAFT DAS LEBEN.
JEDER MUSS DIESEN GEOGRAFISCHEN TEIL VERTRETTEN DEN AUCH TATSAECHLICH BESITZT.
INZISCHEN MUESSEN DIE ULTRANATIONALISTEN UND RASSISTEN WIE SIE SEHEN WIE FYROM DIE NAECHSTEN JAHREN UEBERLEBEN WIRD OHNE NATO UND EU.
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:20
Tut mir leid lieber Danielksi ich verstehe kein Bulgarisch.
Sie wollen immer noch nicht einsehen, dass Sie von einem barbarischen Stamm von hellenisch sprechende Byzantiner verkristlicht wurden und jetzt muessen wir noch defuer zahlen.
Merkwuerdig!!!!!
Man sollte in einem Urwaldzustand in Ruhe
Ich suche, eine wissenschaftliche Site oder Zeitschrift wo diese beide Studien veroeffetlicht und ernst diskutiert wurden…..Nichts, nirgendswo….nur in fyrom-bulgarischen Media.
Schade solche revoutionaere Ideen muessen weltbekannt werden.Schade wirklich Schade!!!!
MIKI
April 8th, 2009 at 20:22
ACH JA,
FRAGEN WIR MAL DIE TUERKEN UM TRIKALLA ODER NUN JA DIE GREICHEN TUERKISCHER ABSTAMMUNG…..UND DIE MAKEDONEN IN NORDGRIECHEN |LAND, GUT NENNEN WIR SIE SLAVOPHONE MAKEDONEN, DIESE HABEN RECHTE??????????
SO WIE DIE GRIECHEN IN DEUTSCHLAND????RECHT AUF MUTTERSPRACHLICHEN UNTERRICHT????RECHT AUF EIGENE KIRCHEN? DAS RECHT DIE EIGENE SPRACHE OEFFENTLICH ZU SPRECHEN?????( NEIN) in GR wird man wenn man mazedonsiche spricht verhaftet verfolgt etc…..
WENN DIE WOLLTEN DUERFTEBN DIE MAKEDONEN IN NORDGRIECHENLAND NICHTMAL EINE TZATZIKI-BUDE AUFMACHEN SO WIE IHR GRIECHEN IN DEUTSCHLAND……..
ALSO KOMM MIR NICHT MIT RECHTEN UND FRIEDLICHES VOLK……
TUERKEI—STREIT, ZYPERN–STREIT, ALBANER==STREIT
MAZEDONIEN—STREIT,
ich glaube es ist offensichtlich, dass Griechenland, das auchsofeine, noch so hochkulturelle Volk, keine MINDEREHEITEN noich weiteren Voelker neben sich DULDET!!!!!!!!!!!
PROBLEM , DIE WELT HAT DIESES BEGRIFFEN…also der COUNTDOWN LAEUFT
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:24
Man sollte in ihrem Urwaldzustand in Ruhe lassen.
Warum behaupten eigentlich die Bulgaren dass ihr Bulgaren sind.
Sie sind doof und haben keine Ahnung.
Es lebe Skopje, die Hauptstadt eines Gross-Slavo-Makedonica
MIKI
April 8th, 2009 at 20:27
ist das hellenische hochkultur?
DANIEL—DANIELSKI, eine andere Sprache bulgarisch zu nennen, obwohl es kein bulgarisch iat?
WAS GEHTos INos DEINEN KOPFos ABos Gyro ?
schwach schwach schwach…meine griechischen Freunde sind schon fleissig am kichern…denen ist die Politik naemlich EGALOS
marcus
April 8th, 2009 at 20:27
@androikos,
solche leute wie sie sind überflüssig. die heutigen griechen haben nichts mit den hellenen zu tun, also stehen sie doch endlich mal zu ihren albanischen wurzeln.
die letzen, die 1923-1930 nach MAKEDONIEN gekommen sind sind die vielen pontos-griechen…die sich heute als MAKEDONIER sehen… ha, dass ich nicht lache. ihr habt ja wohl überhaupt kein recht darauf….
fragt doch mal eure landsleute in athen…. denen geht ihr doch am arsch vorbei….. die menschen die in eurem ach so schönen MAKEDONIA leben werden in athen bis heute noch als zigeuner und türken bezeichnet….. vor 2.300 jahren hatten die griechen die makedonier als BARBAREN bezeichnet, heute werden sie als zigeuner bezeichnet….
und darauf seit ihr noch stolz…. welch ironie…
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:29
GANZ GENAU DIE BULGAREN WISSENSNICHT BESSER,
die wissen naemlich noch weniger ueber Geschichte ……
darum versthen die uns auch nicht…….
marcus
April 8th, 2009 at 20:30
ich behaupte dass die heutigen griechen von den albanern abstammen… steht dazu! nennt euch doch arvanitios-ellenikos.
wieso akzeptiert ihr das nicht? seit stolz auf eure kultur und geschichte… die antiken hellenen waren einmal, heute gibt es euch…die albanischen neugriechen in junanistan
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:32
LIEBRE AUFPASSEN SONST GEHT SCHNELL EN TEIL NACH ALBANIEN WIE bei euren serbischen Freunden, und ein andere TEIL nach TUERKEI……wenn man sich zu lange auf MAKEDONIJA konzentriert
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:33
Die Tuerken in Trikala?
Das Lausanne Abkommen nennt die Slavo-Makedonier slavophone griechische Buerger und die tuerkische Bevoelkerung die du meinst “moeslemisch”.
Also wir folgen die Menschenrechten die von den internationale Abkommen entstehen. Alles andere ist fuer uns unwichtig.
Was haben Sie gegen das Wort Slavo ?
Brauchen Sie vielleicht ein nationalen Psychiater.
Albenerstreit finde ich doof. 500.000 albanische Gastarbeiter in Hellas, ganz Albanien wurden mit Gelder aus Hellas aufgebaut. Den Streit sehe ich nirgendswo.
Hellas hat Albanien grosse Hilfe fuer ihre Aufnahme in der NATO geleistet.
Neulich noch ein albanische Partei Namens “Neue Demokratia” in Skopje. Also du spinnst wirklich.
Kosowo werden wir nie anerkennen das ist erstmal klar, ausserdem muss der internationaler Gerichthof in De-Haag noch entscheiden.
Hella ist der groesste Investor in Balkan
Kapinski?
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:37
1MIO ALBANER in Griechenland………es gibt 3 albanische Partein in Mazedonien ….und gegen das Wort slavo haben wir nichts…..Problem, nur ca. 50% in Mazedonien sind echte Slawen….der Rest nicht..deshalb kein SLAVOMAKEDONIJA sondern MAKEDONIJA……
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:38
NICE GREETING TO HELL–ASS
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:38
MINDERWERDIGKEITS KOMPLEXE NENNT MAN DAS.
Mal Tuerken, Mal Albanern, Mal Afrikanern, Mal Slaven entscheiden Sie endlich was WIR sind?
Und ein Gefallen tun bitte!!!!!!Sie muessen das lauter in Bruessel sagen, ich bitte Sie dafuer, Sie muessen lauter mit Bruessel sprechen,
ABER DAS WAHRE PROBLEM IN FYROM IS DIE 45% ARBEITSLOESIGKEIT ?
DAS SIND DIE TRIUMPFE DIE VMRO IN FYRMO FEIERT….
GUTE NACHT MEINE SLAVO-BULGARISCHE FREUNDE
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:41
KEINE LOESUNG KEINE BEITRITT IN NATO UND EU
DAS HAT NEULICH AUCH KLINTON IN PRAG GESAGT ABER IHR HABT DAS WIEDER VERSCHWEIGT.
DRAUSSEN BLEIBEN!!!!BIS SIE NOCH ZIVILISIERT WERDEN!!!!!!
MIKI
April 8th, 2009 at 20:42
Mir platzt so langsam der Geduldsfaden….ich glaube ein psychater auf nationaler Ebene taete einigen Landsleuten in GR ganz gut. Vielleicht koennte man so diese malignen Erkrankungen aus dem schizophraenen Formenkreis therapieren…….Oder ist es eher eine Manie? oder Phobie????
sind ja alles altgriechische Woerter oder ?
komm mal runter von deinem, wir werden euch niemals anerkennen und kosovo etc……
das emtscheiden eh ganz andere koepfe nicht n\du nicht ich niemand aus diesem forum………
wenn amerika morgen will, dass Mazedonien den Namen aendert dann passiert das, wenn die aber wollen das wir unter Republik of Macedonia in die NATO kommen dann wird das auch passieren!
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:45
Zivilisieren……….genau erst mal der ZIGEUNERSTAAT in GR und dann die BARBAREN MAKEDONEN
HELL=ASS ha ha ha
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:45
HELLAS UND ZYPERN SIND VOLLMITGLIEDER DER EU UND DER EUROZONE.
UND
DIE UNO ANERKENNT NUR EINEN STAAT AUF ZYPERN, WARUM?
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:46
WER IST CLINTON???????
WER IST OBAMA, ach ja das ist der der nach Istanbul fliegt, anstatt nach Athen…egal ob Gyros oder DOENER…hauptsache der Spiess dreht sich
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:50
WIL SIE KEINEN KRIEG WOLLEN DARUM!
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:51
Die “MAZEDONIAN-AIRLINES” MAG ICH SEHR EIN ALTER FLUGZEUG NUR EIN EINZIGER FLUGZEUG VON EINER TUERKISCHEN FIRMA.
WAS DIE TURKEI BETRIFFT? ERNTST
HELLAS IST DAS EINZIGE LAND IN EU DAS NOCH DIE AUFNAHME DER TURKEI IN DER EU UNTESTUETZT UND DAS WISSEN SEHR GUT UNSERE TUERKISCHE FREUNDE, DAS PROBLEM IN ZYPERN WIRD IN EINIGER ZEIT AUS DER TISCH SEIN.
ABER IHR SEID SO DOOF. DER FEIND MEINES FEINDES IST MEIN FREUND, EIN ALTER URWALD-REZEPT.
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:53
so fahre erstmal nach lerin - florina drueber um mich mit paar Makedonen und Griechen auf einen Ouzo und TABLA-Spiel zu treffen, die sind nicht so engstirnig wie mancheiner hier
JASU und PRIJATNO
MAKEDONEC
April 8th, 2009 at 20:54
URWALD , kommst wohl doch aus AFRIKA
SPASS
Andronikos
April 8th, 2009 at 20:55
SIE SIND NICHT ALLEIN IN DIESER WELT UND MAN BEOBACHTET UND WIRD BEOBACHTET.
JETZT HABEN SIE EINEN MONARCH DER GRUEWSKI HEISST UND MUSS ALLEIN ENTSCHEIDEN.
NORD-MAKEDONIEN WIRD WIEDER DER VORSCHLAG SEIN.
MAKEDONEC
April 9th, 2009 at 00:53
OPA…..
Lerin ist eine sehr sehr schoene kleine Stadt und die Leute dort sind sehr freundlich…das beste ist man kann ueberall auf mazedonisch bestellen….
nehmt euch alle ein beispiel daran….POLITIK IST DRECKIG….das was uns und unsere voelker ausmacht ist nur die MENSCHLICHKEIT, sie macht uns zu menschen egal ob GR,MK,TURK oder so …..
ps..wer wird uns beobachten???? die POLIZEI in HEl=ASS?
sollen die doch…..die verdienen nur ihr GELD…..traurig dass man an sowas denken soll, STASI dachte ich ist mit der DDR gestorben
ps. NoRD-Makedonien , von mir aus OK…..die WELT fragt sich dann nur…warum NORD und SUED geteilt sind
in vino verritas meine FREUNDE
GUTE NACHT…
ohi eleniki
April 9th, 2009 at 08:39
es kann nur einen namen geben und den trägt dieses land bereit schon immer: MAKEDONIEN.
der name wir nicht geändert werden! wenn doch, dann kann keiner mehr für die stabilität in der region garantieren… das hat man und sieht man im kosovo, der drogen und waffen umschlagsplatz in europa…
den zweiten weltkrieg hat hitler angezettelt, den nächsten balkankrieg wird es griechenland sein… schande! ihr habt die geschichte der region, in der ihr lebt nicht verdient!
olikos
April 9th, 2009 at 12:48
Ich kann Euch Pseudos nur eines sagen und das solltet ihr nie vergessen. Griechenland wird Euch nie anerkennen!
Und wisst ihr warum?
Weil ihr es nicht wert seid.
olikos
April 9th, 2009 at 12:57
Wenn ich mir die ganzen Vorwürfe und Beleidigungen anhöre, die ihr so von euch gibt, dann hoffe ich, daß diese Welt endlich mal sieht, was für Menschen ihr seid.
Ihr habt auf diesem Planeten noch nichts, aber auch gar nichts geleistet. Weder in der Vergangenheit noch werdet ihr in der Zukunft mit dieser Einstellung etwas leisten können.
ohi eleniki
April 9th, 2009 at 14:33
was glaubt ihr denn wie sich die makedonier fühlen, wenn ihr denen vorschreiben wollt, was sie sein sollen. erwartet griechenland dank dafür, dass sie die makedonier erniedrigt, das land 1995 erst mit einer wirthschaftsblockade fast in den bankrott treibt, und seit nun 18 jahren den namen streitig macht, den ihr selber erst in den 90er entdeckt habt? vor 91 gab es keine probleme mit Makedonien… erst danach… warum denn? das letzte, was griechenland für diese völkerrechtswidrige verhaltensweise erwarten kann ist dank. der internationale gerichtshof hat doch schon griechenland schuldig gesprochen, weil es die minderheiten nicht anerkennt. und dass in einem eu-land!!!
ihr habt noch viel nachzuholen…selbst polen und die slowakei sind weiter als griechenland, dass seit 1985 EU-Mitglied ist.. korruption, vetternwirtschaft, etc ist doch in athen an der tagesordnung, sonst hätten sich doch die jugendlichen im dezember nicht in strassenschlachten mit der polizei über wochen geprügelt….
habe ich was übersehen?
olikos
April 9th, 2009 at 16:22
Kannst Du mir eigentlich mal sagen, was die wirtschaftlichen Probleme eines Landes mit dem geschichtlichen Hintergrund zu tun haben? Was spricht ihr denn immer wirtschaftliche Themen hier an?
Und was soll immer diese Anspielung mit Korruption, vetternwirtschaft, usw. In jedem Land gibt es Korruption. Sogar in der EU und sogar in Deutschland. Das gab es schon immer und wird auch nie aufhören. Das liegt nämlich in der Natur des Menschen, das man gewisse Verlockungen nicht widerstehen kann. OK?
Und nochwas:
Die Makedonier fühlen sich wohl, denn sie wissen wohin sie gehören. Wie ihr euch fühlt? Tja, wenn euch schlecht geht, dann sucht nicht die Schuldigen immer woanders. Ihr seid selbst verantwortlich. Besinnt euch auf das was ihr seid und was ihr habt und strebt nicht nach etwas was euch nie gehört hat.
Und soll ich dir sagen, warum es vor 1991 keine Probleme gab? Weil ihr euch nicht so aufgeführt habt wie jetzt.
Und wenn Polen und die Slowakei vor uns sind, dann herzlichen Glückwunsch an diese Länder. Versucht doch auch an uns vorbeiziehen. Scheint ja wohl kein Problem zu sein. Vielleicht könnt ihr ja auch mal was dazu beitragen, daß es in unserer Region etwas vorwärts geht.
ohi eleniki
April 9th, 2009 at 16:41
vorbeiziehen…. das würden wir wahrscheinlich, wenn ihr uns mit euren vetos den weg nicht versprerren versprerren würdet.
euch fehlen doch die argumente, deshalb wird alles verneint, was nicht in eure vision passt.
es gibt die makedonier heute, und auch eine republik makedonien. ihr müsst es nicht anerkennen. china erkennt taiwan nicht an, und nordzypern ist nur von der türkei anerkannt. wenn die welt uns anerkennt, reicht es ja… nochmals, es ist eine schande für griechenland, das recht der selbstbestimmung der völker in frage zu stellen….
selbst in dem lösungsvorschlag von herrn schwarz steht, dass makedonien so heissen soll, völkerrechtlich ist das vollkommen konform, selbst dann, wenn die antiken makedonen ein griechisches volk wären!!!
dass vielleicht die stadt skopje nicht im gebiet des antiken makedonien lag, kann ich nur sagen, dass sich grenzen ändern. polen ist auch nicht mehr da wo es mal war… deutschland auch nicht, usw. 1913 war skopje auch teil des makedoniens, welches unter osmanischer herrschaft war, deshalb gehört es dazu….
selbst die serben, die die makedonier zeitweise als “südserben” bezeichneten, sind zum entschluss gekommen, dass es halt keine serben sind!!!
wieso denkt jeder grieche, dass sich bulgaren und makedonier verstehen…das sind zwei unterschiedliche sprachen! wie prof. friedman, et.al. es in vielen interviews und papers beschrieben haben…. das sind weltbekannte linguisten…die müssten es ja wissen…
olikos
April 9th, 2009 at 17:05
Ja, dann lasst Euch doch weiter von der Welt anerkennen. Wir werden es aber nicht tun. Und wozu gibt es das Veto-Recht, wenn man nicht davon gebrauch machen darf?
Wir vertreten unsere Interessen und dazu gehört eben auch unsere Geschichte. Und das Recht der Selbstbestimmung hat natürlich jeder, aber nur solange er gewisse Grenzen nicht verletzt. Und ihr habt nun mal eine solche Grenze überschritten.
Und unsere Argumente sind die Geschichte. Dazu brauchen wir nicht irgendwelche Professoren oder Physiker, die sich auf allgemein bezogene Rechte beziehen, die sobald Interessens-Verletzungen eintreten, sowieso keinen interessieren.
Oder glauben Sie wirklich, daß alle Länder dieser Welt irgendwelche UN-Resolutionen, Genfer Konvention, usw. einhalten. In der UN werdet ihr als FYROM anerkannt. Mit welchem Recht habt ihr euch umbenannt? Wo steht, daß ihr euch so nennen dürft?
Wieso ihr Euch mit den Bulgaren verständigen könnt?
Dann geh doch mal nach Bulgarien. Du wirst schon sehen, wie gut sie dich dort verstehen werden.
Und zu Skopje:
Natürlich verschieben sich Grenzen. Aber dieser Region eine Hauptstadt zu geben, die irgendwann mal dazu gekommen ist. Naja, brauch ich ja wohl nicht weiter zu kommentieren. Spricht eben für euch.
Makedon
April 9th, 2009 at 19:07
@Andronikos
2.800.000 Menschen , die in dem groessten, wichtigsten und historischen Teil Makedonies geboren sind und mit griechisch-makedonisches Bewusstsein leben, weigern sich, von 1.200.000 Slavomakedonier international vertretten zu lassen.
Also du meintest sicher als Flüchtlinge(aus Kleinasien) gekommen sind und Mord und Vertreibung vollzogen haben .
MAKEDONEC
April 9th, 2009 at 19:31
OH HABT IHR NICHT EINEN LOLLY fuer die GREEKOS
man, egozentrisch ist doch griechisch oder???????? nur solltet ihr einfach mal von der tour abkommen, dass nicht nur Hellas im zentrum der welt steht…..wie im Film -MY BIG FAT GREEK WEDDING- alles muss griechischen Ursprungs sein…..
Und die Welt ueber 120 Laender haben uns anerkannt darunter die grossen Maechte, USA,Russland, China….keiner verlangt dass ihr uns anerkennt…jedem das seine….nur wir erkennen euch auch nicht an…jedenfalls nicht als Makedonier……..
Und etwas fuer den Frieden tun und fuer die Region…ha ha ha
Makedonien ist ein kleiner Balkanstaat, der nach multiethnischen Prinzipien fungiert! das erste Land, die die Roma als eigenes Volk annerkennt und versucht zu intergrieren……wie sieht es bei euch aus??????
Und ob Skopje Hauptstadt ist oder Bitola interessier eigentlich ueberhaupt niemanden!!!!
MAKEDONEC
April 9th, 2009 at 19:34
der noch amtierende President Makedoniens Branko Crvenkovski hat sich heute von der Makedonischen Armee verabschiedet, da er aus dem Amt scheidet…als DANK fuer seine DIENSTE hat die ARMEE DER REPUBLIK MAKEDONIEN ihm eine kleine STATUE geschenkt….genau eine kleiner goldener ALEKSANDER- KOENIG VON MAKEDONIEN= cool
MAKEDONEC
April 9th, 2009 at 19:38
Mit welchem Recht habt ihr euch umbenannt? Wo steht, daß ihr euch so nennen dürft?
1. wir haben uns NICHT umbenannt sondern hiessen schon so vor Jahrhunderten und auch zu zeiten Jugoslawiens……( KROATIEN,BOSNIEN-HERZEGOVINA,SERBIEN,MONTENEGRO,SLOVENIEN und MAKEDONIEN hier gab es drei Sprachen SERBOKROATISCH, SLOVENISCH und MAKEDONISCH alles unterschiedlich und in jeder Teilrepubli wurde auf jeweiliger Sprache gesprochen un gelehrt!!!)
2. dass wir uns so nennen duerfen ist im SELBSTBESTIMMUNGSRECHT DER VOELKER impliziert!!!!
Makedon
April 9th, 2009 at 20:16
@Kleopatra
IHR SEID NUR LAECHERLICH. DANN BLEIBEN SIE FYROM-BULGAREN ALLEIN UND DISKUTIEREN UNTEREINANDER.
SIE BRAUCHEN UNS NICHT HIER
WIE HEISST BERGLAND AUF FYROM-BULGARISCH.
WAS HEISST BARBAR AUF GRIECHISCH????
MAKEDONEC
April 9th, 2009 at 22:00
time to say goodbye…….. HEll=ASS
olikos
April 10th, 2009 at 00:17
Toll! Richtig intelligente Antworten. Nur weiter so!
Und ich habe meiner kleinen Tochter auch eine Barbie-Puppe geschenkt. Cool, nicht wahr?
Wenn es im Selbstbestimmungsrecht der Völker so steht, daß sich jeder so nennen darf wie er will, was regt ihr euch dann auf. Ihr wollt die Anerkennung in der Welt? Dann holt sie euch!
Fragt doch mal die Menschen (nicht die Politiker) in den Ländern, die euch anerkannt haben, was sie von ausländischer Geschichte wissen. Und konkret von der Makedonischen. Also wenn 10 % Prozent eure Hauptstadt kennen, dann ziehe ich den Hut.
Die wissen wahrscheinlich genau soviel von “eurer” Geschichte wie ihr von denen. Nämlich gar nichts. Interessiert euch das Thema mit der Basken in Spanien? Interessiert euch das Thema mit Thibet in China? Interessiert euch das Thema mit Aborigines in Australien? Also erzählt mir nicht, daß eure Anerkennung von so großer Bedeutung ist.
Wenn ich mich nicht täusche, dann haben doch auch einige schon einen Rückzieher gemacht. Und wieso? Weil es ihnen egal ist. Ob Makedonien oder FYROM, die interessiert es doch eigentlich gar nicht, weil sie überhaupt kein Interesse an dieser Region haben.
Wenn ihr euch nicht umbenannt habt, dann frag ich euch: warum seit in der UN als FYROM registriert?
Auf der einen Seite besteht ihr auf das Selbstbestimmungsrecht und auf der anderen Seite interessiert euch die UN nicht.
Tja. Und nun?
@Pseudonec
Zum Glück ensprichst Du nicht den durchschnittlichen slawischen Nachbarn.
lachhaft
April 10th, 2009 at 12:15
hahahaha… wenn es denn so egal ist, warum treibt ihr denn so einen aufwandt? in der un ist das land als makedonien drin, als ehem. jug. rep. Makedonien. nicht fyrom. fyrom ist eine erfindung der griechen, damit man das wort MAKEDONIEN nicht ausspricht oder ausschreibt. wie kann man nur so mies sein!
das land ist und bleibt makedonien, keine sorge!!!
MIKI
April 10th, 2009 at 15:59
Jetzt hoert mal auf euch gegenseitig zu beleidigen!und zwar beide!
Du magst sicherlich recht haben Olikos, wenn du sagst, dass viele nichteinmal unsere Hauptstadt kennen, aber die Makedonsiche Geschichte kennen viele. Alexander heisst nicht nur in unserem Land Aleksandar makedonski sondern in vielen andren Laendern auch…..Enige nennen ihn Alexander The Great, andere makedonski oder den Mazedonen, dritte wiederum den Koenig von Makedonien!
Wahrschenlich haben die heutigen Makedonen genauso wenig direkt mit der Geschchte Alexanders zu tun wie die Griechen. Andererseits kann es ja sein, dass die antken Makedonen in den heutigen slawischen MAkedonen und den Tuerken untergegangen und vermischt sind.
Egal, die Geschichte wird uns sicherlich nicht zu einer Loesung des Problems fuehren! Vielleicht sollten sich alle von der Geschichte distanzieren…heutige Makedonier und heutige Griechen…..Besser waere doch eine gemeinsame Politik auf dem Balkan…..deshalb waere ich schin mit dem Namen NORD-MAkedonien einverstanden……und du Olikos????
Was das sELBSTBESTIMMUNGSERECHT der VOELKER angeht hat Makedonec Recht….Jedes LAnd kann sich so nennen wie es sich sieht und nennen moechte…genau so wie du deine Tochter nennen wolltest und eigenstaendig auch dann getauft hast
und bitte vergiss nicht in der heutigen REp.MAkedonien sind nicht alle Slawen!!!!
deshalb sind Vorschlaege wie Slavomakedonien nicht rechtmaessig und meines Erachtens nicht akzeptabel!
Was die Anerkennung unseres Staates weltweit betrifft….
die Anerkennung ueber 120 Staaten haben wir und es werden sicherlich noch einige werden…selbst wenn vielleicht Fr,BAkoyanni es geschaft hat die afrik.Rep.Kongo zu ueberreden wieder die vorruebergangsloesunf EJRM-FYROM zu verwenden und als gegenleistung ein paar Panzer vertickt hat
Egal….ich habe griechsiche Freunde, die kein Problem mit dem Namen REP.Makedonien haben…diese distanzieren sich aber auch von der Geschichte….sie sagen die antike Hellenische geschichte ist gross, man kann stolz darauf sein.Aber Makedonien,,naja die geschichte ist nicht ganz geklaert….des weiteren sagt mein Freund Eftimios
ZITAT: Malaka, ich trinke wein, du trinkst wein, du isst Brot ich esse Brot, beide sind wir orthodox also Malaka, wir sind FREUNDE- Zitat ende!
Und da moechte ich ihm RECHT geben….also
wie waere es mit einer friedlichen Diskussion ? ohne verbale Attacken etc….
Nemesis
April 10th, 2009 at 16:23
Eine friedliche diskussion JA!
Namensänderung NEIN!
Wir haben unsere Verfassung geändert unsere Flagge geändert
um Griechenland entgegen zu kommen-
hat uns das was gebracht NEIN.
MIKI
April 10th, 2009 at 16:44
ICH wuenschte auch, dass das alles nicht noetig ist. das griechenland sieht, dass Makedonien genug gemacgt hat um ihnen entgegen zu kommen…..nur wenn es sein muss dass ein kompromiss gefunden werden muss….dann denke ich waere Nord.MK noch eine sache mit de ich mich arangieren koennte…..
MIKI
April 10th, 2009 at 16:48
ausserdem ist unser name schon einmal geander und zwar in FYR of Macedonia …..jetzt ersetzen wir FYR mit NORD…..und alle sind gluecklich….wie seht ihr Griechen das???????
Bakojani hat ja schon das zugestaendnis gemacht….Makedonien plus geograf.surfix oder praefix
der mikis
April 10th, 2009 at 16:58
Gegen Nord,- Ober,- oder Slavomazedonien hätte ich nichts
MIKI
April 10th, 2009 at 17:08
Sonst noch jemand???
MIKI
April 10th, 2009 at 17:10
ps Slavomakedonien ist unpassend, da nicht nur slawen in der rep.MK leben..ebenso, Vlahen, Albaner, Tuerken, Sinti und roma etc diese sind bekanntlich keine slawen……..
Nemesis
April 10th, 2009 at 17:19
Ein kompromiss ist keine Lösung,
wir sind heutzutage in der lage die makedonische frage ein für alle mal zu KLÄREN und nur das ist akzeptabel.
Für den einen mehr für den anderen weniger.
MIKI
April 10th, 2009 at 17:23
aber wie meinst du kann man diese frage klaeren?
du siehst doch hier ist einr mehr als der andere dickkopf…..unfair waere es diese frage auf den koepfen der makedonischen zukunft und bevoelkerung zu klaeren…….
kompromiss…..aber nicht mehr,,,ueber die geschichte kann man sich ja immernoch streiten…. wie gesagt, die geschichte ist nicht geklaert und wird auch nicht geklaert…….
besser Nord Makedonien als FYR Makedonien
Nemesis
April 10th, 2009 at 17:44
Moderne Wissenschaft mein lieber, es wird soviel Geld in die Wissenschaft gepumpt wenn wir sie nicht nutzen und uns auf ein kompromiss einlassen sind wir selber schuld!
Nemesis
April 10th, 2009 at 17:47
“wie gesagt, die geschichte ist nicht geklaert und wird auch nicht geklaert…….”
Gentests, somit wäre alles geklärt mein Freund!
MIKI
April 10th, 2009 at 18:15
vielleicht hast du recht prijatel……
MIKI
April 10th, 2009 at 18:18
diesen test mit einer deutlich groesseren referenzgruppe….waere sehr interessant umd das erste ergebnis zu verifizieren……nur wie stellt man sowas an??????
am besten neutrale laender und institute uerden diesen test durchfuehren….
meinst du wenn man sich als kompromiss auf den namen Nord Makedonien einigen wuerde, koennte man die geschichte nicht weiter klaeren???? doch warum nicht…ich rede von einem kompromiss, der es Mazedonien ermoeglicht sich in NATO und EU zu integrieren ich rede nicht von einem Identitaetsverlust oder sowas!
Nemesis
April 10th, 2009 at 18:20
da be makedonija snae ~KOI-NE~ snea toi sam si e kriv
MIKI
April 10th, 2009 at 18:32
wo sind all unsere suedlichen nachbarm????hallo Griechen…wie steht ihr zum namen Republik Nord-Makedonien ????
@ drugarce nemesis
schreib doch mal ein paar institute an, vielleicht haben die lust an so einer studie teilzunehmen ????
der mikis
April 10th, 2009 at 18:55
Ich sage es mal so gegen die drei oben erwähnten Namen hätte nichts
Slawo man könnte die Bevölkerung in slawisch und griechischsprachigen unterscheiden
Nord oder ober in in Nord bzw. Südmakedonen unterscheiden zu euren wissenschaftlichen Thesen oder Tests kann ich nur eines sagen egal was da rauskommt beide Seiten würden die immer die Resultate boykotierren egal was da raus kommt und es würde zeit dauern Zeit in der Man FYR Mak in der EU, Nato aufgenommen hätte und die wirtschaftlichen Beziehungen ausgebaut wären es sei den man findet ja das Grab von Alexander und man könnte tests machen…………….
Zoran Stojcev
April 10th, 2009 at 22:30
Hey auch Nord-Makedonien ist nicht akzeptabel.
Es bleibt bei Republika Makedonia.
Dieser Punkt ist nicht verhandelbar, sollen die sich doch
Südmakedonien nennen.
der mikis
April 10th, 2009 at 22:45
Wie es aussieht gibt es auch Leute die für Kompromisse sind ich denke mit so einer Haltung wird FYR Mazedonien nicht in die NATO und EU kommen
der mikis
April 10th, 2009 at 23:00
@ STOJCEV komisch den griechischen Usern werfen Sie Nationalimus bei solch einer Sturen Haltung vor wie gut das es auch Leute gibt die für eine Lösung bzw. Kompromis sind abgesehen davon mich wunderts das der Moderator hier soviel Unsinn und Beleidigungen stehen lässt (von beiden Seiten) als ob das zu einer Lösung des Konflikts in irgend einer Form weiterhelfen würde
MIKI
April 10th, 2009 at 23:28
Nun ja…..
Beleidigungen gehoeren beileieb nicht hier auf dieses forum.
Ich denke, in makedonien haben wir einfach angst unsere identitaet zu verlieren. Bei uns geht es nicht um die geschichte (nicht nur) das makedonische volk hat gelitten unter Tuerken, unter Bulgaren unter Serben nicht zuletzt unter politischem druck unseres suedlichen nachbarns und jetzt sollen wir nachdem wir die flagge und verfassung geandert haben unsere identitaet aufgeben? Das ist nicht akzeptabel selbst wenn es uns NATO und EU kosten sollte….
Dennoch gibt es leute in der Rep.Makedonien die ein FYR of Macedonia in ein Nord-Makedonien eintauschen wuerden und enn sich GR somit zufrieden geben wuerde, bliebe danach alle zeit der elt um herrauszufinden welches volk Alexanders Anitiken Makedonen naeher ist oder auch nicht….
Wobei ich denke dass im gegenzug auch griechenland seine region in sued-Makedonien umbenennen koennte umsomit die distanz zu verdeutlichen……
Brakja makedonci, was haben wir zu verlieren wenn wir Nord Makedonija heissen????????? die Identitaet und Spracher sind meiner meinung nach unantastbar und stehen nicht zur debatte und verhandlung!!!!!!!!!!!!!!!!
Besser Republika Severna Makedonija als Former yugoslav Republik of Macedonia ( hierfuer braucht man ja eine ganze Seite auf einem Dokument)
MIKI
April 11th, 2009 at 00:37
Wie waere den eure Prognose, fuer den fall, dass es zu einem kompromis kommt?????
Wie wuerde sich Gr uns gegenueber weiter verhalten?
Nemesis
April 11th, 2009 at 00:48
Sie würden dich weiterhin als bulgaren betiteln!
Drum kein kompromiss, ein lösung ist der einzige weg!
Nemesis
April 11th, 2009 at 01:41
“es sei den man findet ja das Grab von Alexander und man könnte tests machen…………….”
Wär dir Phillips Grab auch recht? oder die ganzen anderen makedonischen gräber die man schon ausgehoben hat womit auch analysen wie z.B Igenea möglich gemacht wurden!
der mikis
April 11th, 2009 at 14:42
@nemesis
Ich sage nur eines dazu wenn man wirklich dna-tests macht werden beide Seiten die test boykotierren je nachdem was da rauskommt und zu den tests das Griechen mit Afrikaner verwandt sein sollen kann ich nur lachen
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 15:41
Wieso soll Makedonien seinen Namen ändern.
Es gibt keinen Grund. Der Name war schon immer da.
Nur weil es jemandem nicht passt, da könnte ja jeder
kommen.
Mir passt auch einiges an euch nicht, doch ich kann damit leben.
Griechenland sollte sich damit abfinden dass es bei Makedonia bleibt.
Die ganzen Gelder die es in die Kriegskasse steckt sind verloren.
Es können aber von Milliarden sein, doch nützen wird es nichts. Ihr könnt euch kein Recht erkaufen.
Daniel
April 11th, 2009 at 16:01
Immer wieder die Mazedonische Güte ..nach einen Kompromis zu suchen ..eine änderung zu dulden um unseren nachbarn Griechenland zu befriedigen…STOP
Es besteht kein grund den namen zu ändern den sobald unser name geändert wurde ist unsere identität auch geändert..wir haben eine identität “MAKEDONISCH “und daher unser name RM
seit nicht leichtsinig und such nicht nach einer lössung…es kann keine lösung geben….es darf auch keine geben….wir sind ein erbe der weltgeschichte bekannt als Mazedonier und das dürfen wir uns nicht weg nehmen lassen …
es währe ein verrat an deinen ahnen …. lasst doch die Griechen ,den jeder gebildete mensch weis doch mitlerweile das die MAzedonier aus dem heutigen teil Griechisch-Makedonien vertrieben wurden und nicht andersrum ….wir wissen das es zwischen BRIECHEN und BULGAREN …GRiechen und Türken völkeraustasche gab…wir wissen das es heute noch Makedonische Minderheiten in Griechenland gibt.. http://www.mazedonium.org/2009/04/09/ethnographische-und-geographische-karten-makedoniens-1908-2008/
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 18:33
Ein Kompromiss ist es wenn Griechenland endlich die Vertriebenen etschädigen würde, dann können wir uns überlegen keine Gebietsansprüche zu stellen.
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 18:36
Aber woher soll denn das Geld kommen.
Die pfeifen doch aus dem letzten Loch.
der mikis
April 11th, 2009 at 20:38
Ich weiss nicht was die Militärausgaben Griechenlands mit dem Namensstreit zu tun haben und wenn ich was höre von Gebietsansprüche lache ich mich tot schon mal was von den Verträgen von Helsiniki gehört das sollte auch jeder mit normaler Allgemeinbildung gehört haben.
Und mit Argumenten und Forderungen (Gebietsanprüche) geben Sie doch den griechischen Politkern Recht die Gebietsansprüche aus Skopje fürchten da haben unsere Politker wohl Recht wenn Sie behaupten die Verfassung Skopjes sei nicht das Papier Wert auf dem es gedruckt wurden ist.
Abgesehen davon 51 % vom makedonischen Gebiet gehört zu Griechenland und 2,5 Mio Griechen bezeichenen sich ebenfalls als Makedonier das ist Fakt somit beanspruchen Sie doch für sich und Ihre Leute den Namen alleine.
@Stojcev wahrscheinlich tauschen Sie sich mit Frau Steinbach aus
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 21:09
Da Ihr euch ja auch nicht an Verträgen haltet sind die ungülig
und somit auch die mölichkeit sich neu zu positionieren.
Lumpen lassen wir uns nicht.
Es geht doch nicht um die Militärausgaben sondern die Kriegskasse eurer Propagandamischine.
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 21:16
Ich beanspruch den Namen doch nicht alleine,
es steht euch frei , euch Süd -oder Hellas-Makedonia zu nennen.
der mikis
April 11th, 2009 at 21:33
1.Propagandamaschine?
Tut mir leid wir sind leider nicht die USA
2.Verträge? Gebrochen das stimmt nicht wenn ja dann sagen Sie mir bitte wo und wann!
3.Ob wir uns Südmakedonien oder was weiss ich nennen hängt davon ab wie sich unsere nördlicher Nachbar nennt
MIKI
April 11th, 2009 at 22:03
So ganz unrecht hat Hr.Stojcev nicht, wenn er sagt das GR Vertraege bricht ein beispiel ist die Un Resulotion, mit der sich GR verpflichtet hat die Republik Makedonien nicht in der Absicht ihrer europaeischen und transatlantischen Integration unter dem Namen FYR of Macedonia, zu blockieren…Aber genau das ist in Bukarest beim NAto Gipfel passier, als Albanien und Kroatien aufgenommen wurden und MK nicht…..
Und Propaganda wird in GR sicherlich geschuerrt….ich sage nicht das in MK nicht auch Propaganda gemacht wird…aber negieren kann man das sicherlich nicht……
Ich betone nochmal, die RM hat bereits auf Gebietsansprueche in Nordgriechenland verfassungsrechtlich verzichtet….
UNSERE IDENTITAET IST UNANTASTBAR…..
ein Wechsel von FYR of Macedonia zu Northern Macedonia ist aber vielleicht moeglich, wenn GR uns entgegen kommt…
zB Anerkennung der Makedonischen Minderheit, Reparation in Hinsicht der 1948 vertriebenen Maked. Bevoelkerung in dem zu GR gehoerenden Teil Makedoniens (ethnische Saeuberungen) und nicht zuletzt positive Unterstuetzung in die integration unseres Landes in EU NATO etc
Das alles ist nur ein Beispiel…ein weiss das viele Makedonen in der RM so denken……
ich betone….Identitat ist nicht zu andern ebenso wie die Sprache….und Nation!
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 22:14
Die Verfassung wird eben wieder gändert in dem die alten
Grenzen wieder drinstehen um den Druck auf Griecenland zu
erhöhen.
der mikis
April 11th, 2009 at 22:20
Ich denke sobald es zu einer Einigung kommen wird ist Griechenland der größte Befürworter FYR Make in der EU und NATO das ist sicher
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 22:25
Es intressiert doch niemanden mehr ob Ihr einen Furz quer sitzen habt.
Die verbalen Ergüsse will keiner hören.
der mikis
April 11th, 2009 at 22:29
Ey diskutiert man auch so in der CDU oder FDP oder wo Sie auch Mitglied sind?
Ich hole mir gleich ein Bier diese Kneipenatmosphäre die Sie hier verbreiteten animiert dazu
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 22:33
austeilen und nicht einstecken können
was wollen sie unternehmen veto oder protokoll ändern?
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 22:39
Das mit dem Bier ist ne gute Idee, nüchtern ertgägt man eure Beiträge eh nicht.
der mikis
April 11th, 2009 at 22:40
Haha das sagt der Richtige ich habe mich bisher sehr zurückgehalten.
Wie gesagt ich bin für die Namensänderung in Vardar,- Ober,- Nord,- SlavoMakedonien ich bin da nicht so wählerisch wie einige meiner Landsleute in der Frage und von mir aus kann unsere Nachbar überall eintreten wo er möchte.
Ich denke der griechische Teil würde dann automatisch Suüdmakedonien oder AegeanMakedonien heissen im internatinalen Gebrauch.
MIKI
April 11th, 2009 at 22:44
PROOOOOOOOOOOOST
SKOPSKO UND MYTHOS
Zoran Stojcev
April 11th, 2009 at 22:45
Gute Nacht mikis
der mikis
April 11th, 2009 at 22:46
Gute Nacht
@all
MIKI
April 11th, 2009 at 22:56
GUTE NACHT
Daniel
April 12th, 2009 at 11:15
Ja und Treumt schön von eurer namensänderung…den sobald der name in ……-Macedonia umbenannt wurde sind wir ……-Macedonier.Mazedonien kann ich mir vorstellen wird einen kompromiss zustimmen …doch werdet ihr sehen das es Griechenland nur ausnützt um uns weiterhin zu schwächen …sie werden unsere identität ändern wollen darum geht es auch im namensstreit….die Griechen können es uns nicht streitigmachen das wir auf einem teil Makedoniens leben …das können sie nicht daher vordern sie eine geografischen Präfix …das haben sie gut erkannt …sie versbrechen sich nun unser identität zu ändern um unser makedonische herkunft zu verbergen zu ändern zu löschen .
Denen ist alles recht auch wen ein Bürgerkrieg zwischen Albanern und Mazedonier ausbricht…sie investieren an solchen szenarien…..ihnen währe recht wen 1000 Albanische und Makedonische kinder sterben würden ….nur damit das land Mazedonien nicht mehr existiert….alles ist den Griechischen Politikern* recht….verstehst… (*Politiker)
der mikis
April 12th, 2009 at 12:28
Guten Morgen Daniel,
das glaube ich nicht wenn ein Krieg zwischen FYR Makedonien und den Albaner ausbricht sind wir auch betroffen wir müssen dann Flüchtilinge aufnehmen und wir haben diese Kapaziätäten nicht
zerberus
April 12th, 2009 at 18:06
Scheiß auf euer Projekt!!!!!
Kein Grieche will die Annäherung zu solchen Geistigen Tieffliegern
Ich Scheiße auf euch Ihr Möchtegern Mazedonen:
Ihr seit ein nichts!
Kultur, Ehr und Geschichtsloses Faschogesindel.
Ihr wollt unseren Namen
MOLON LABE
Αλέξανδρος ο Μέγας
April 17th, 2009 at 17:19
Lieber Herr Andreas Schwarz & Co.,
ich finde es in erster Hinsicht sehr gut, dass sie sich für eine akzeptable Lösung einsetzen, denn eine Lösung muss definitiv her um eben den Balkan zukünftig zu stabilisieren! Ein großes Lob geht an sie und an ihren Mitbeteiligten…
Ich muss aber was loswerden und wichtige Dinge ansprechen, die eben auch einen Zusammenhang mit dem Namensstreit haben, denn der Streit zwischen den beiden Staaten Griechenland und der FYROM, hat viele Aspekte die schnell vergessen werden! Ich als Grieche werde versuchen ihnen zu erklären, worum es mir eigentlich geht:
Wir Griechen können in diesem Streit keine Nation, keine Bevölkerung außerhalb Griechenlands als “Mazedonien” oder “mazedonisch” akzeptieren! Die Gründe dafür sind recht einfach, denn die Makedonen (als Volk, als Ethnie, als Kultur) wurden schon vor dem “Slaweneinfall” des 6.-7. Jahrhundert in Griechenland datiert, d.h.: Als die Slawen in das makedonische Gebiet einfielen, waren schon vor Ort Makedonen präsent, die sich in allen Richtlinien als Hellenen sahen! Darüber brauchen wir uns ja nicht großartig zu unterhalten, denn allein die Tatsache, dass Alexander der Große den Hellenismus verbreitete, sagt uns schon, dass es sich bei den Makedonen um Griechen/Hellenen handelte! Ein Blick in die Geschichtsbücher reicht vollkommen aus! Von daher brauchen wir auch keine kulturelle Kontinuität zwischen den Bürgern der FYROM und den Antiken Makedonen zu suchen! Eine Suche wäre ohne Erfolg! Das wissen sie sicherlich selber…
Politisch gesehen kann ich natürlich in einigen Punkten die FYROMer verstehen, was bspw. das Selbstbestimmungsrecht anbelangt aber meine Frage lautet: Wie soll das funktionieren, wenn doch vor dem slawisch-mazedonischen Nationbuilding eine makedonische Volksgruppe in Makedonien existent war? Was ist nun mit dem Selbstbestimmungsrecht dieser Menschen in Griechenland? Sich “makedonisch” zu fühlen ist ein regionales Bewusstsein - “hellenisch/griechisch” ein “nationales”! Schauen sie sich bitte diese Quelle an:
Der kretische Gelehrte Meletios Pegas (1549-1601) vertrat einen frühen Nationalismus, den er mitanti-westlicher und anti-katholischer Gesinnung verband. Die aus der Antike bekannte Idee der translatio imperii, der Abfolge der Weltreiche, die wir schon bei Herodot und anderen griechischen Autoren, aber auch in der Hebräischen Bibel im Buch Daniel (2, 36-45) finden281, erfährt hier eine zeitgenössische Interpretation. Pegas gemahnt seine Landsleute, sich ihrer Herkunft bewusst zu werden: Ihr seid der gescholtene Stamm der Römer, die ihr einst mit der Stärke eurer Armeen das Universum beherrscht hattet. So wurde das erste Königreich der Perser auf die Ägypter übertragen,und von den Ägyptern auf die Makedonier,die Griechen waren, eure eigene Wurzel. Von dort wurde es auf die Römer übertragen, von denen ihr es in Besitz genommen habt und deren Namen ihr tragt.
Mitrofanis Kritopoulos vertrat eine ähnliche Anschauung und zeichnet ein Bild von der Geschichte,an deren Anfang das Königreich der Perser steht, deren Platz in der Weltgeschichte an die Ägypterüberging, von diesen an die makedonischen Griechen, dann an die Römer und schliesslich zu den Romäern, wie die Griechen von Byzanz sich nannten.282
http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KreutzMichael/diss.pdf
Es ist ganz klar erwiesen worden, dass auch schon im Mittelalter die Griechen ihr regionales Bewusstsein hatten, während dessen sich die Slawen ethnisch entweder als Bulgaren oder Serben sahen!
Auch die Provokationen aus FYROM werden hier nicht erwähnt, denn genau die sind es, die diese Verhandlungen stören und jedem Griechen sagen lässt: “Wieso sollen wir noch mit ihnen diskutieren?”… Haben sie sich mal diesen Artikel durchgelesen?
https://www.readers-edition.de/2009/03/16/ein-staat-zwei-gesichter
Ein sehr interessanter Artikel der die Expansionsgelüste aus FYROM sogar bildlich festhält! Wie sagt man so schön? “Bilder sagen mehr als 1000 Worte!”
Wenn wir uns auch das Interims-Abkommen ansehen, erkennen wir interessante Artikel, die FYROM nicht einhält bzw. erst eingehalten hat, nach dem Griechenland die Handelsblockade durchgesetzt hat!
Bestehende Grenzen werden gegenseitig anerkannt, ebenso die Souveränität, territoriale Integrität und politische Unabhängigkeit beider Seiten (Art. 2 und 3). Beide Seiten verzichten auf die Anwendung von Gewalt und erheben keine territorialen Ansprüche gegeneinander (Art. 4). Athen und Skopje verpflichten sich, feindliche Propaganda zu unterlassen (Art. 7).
http://library.fes.de/fulltext/stabsabteilung/00405002.htm
Art. 4 & 7 werden nicht eingehalten! Vergleichen sie dazu diese Aussage mit dem Artikel von Michael Eisenfeld “Ein Staat - Zwei Gesichter” und sie werden erkennen, dass FYROM Propaganda betreibt und weiterhin die Hellenische Republik provoziert!
In die NATO wird FYROM auch nicht kommen können, denn die Beitrittskriterien sagen folgendes:
States which have ethnic disputes or external territorial disputes, including irredentist claims, or internal jurisdictional disputes must settle those disputes by peaceful means in accordance with OSCE principles. Resolution of such disputes would be a factor in determining whether to invite a state to join the Alliance.
http://www.nato.int/docu/basictxt/enl-9502.htm
Sehen sie das?
Selbst die deutschen Medien haben langsam begriffen, dass FYROM eine Antikiserungskampagne führt, um Griechenland zu provozieren!
Ministerpräsident Nikola Gruevski missbraucht die hellenische Geschichte gern für politische Zwecke. Obwohl die Slawen den Balkan erst im 6. Jahrhundert besiedelten, behaupten manche Pseudohistoriker in Skopje, ihre Landsleute seien Nachfahren der antiken Mazedonier. Solche Provokationen verstärken Athens Ablehnung.
http://bazonline.ch/ausland/europa/Loblieder-auf-die-Allianz-sind-auf-dem-Balkan-zu-hoeren/story/16259680
Wie kann man dann von Griechenland oder den Griechen verlangen, dass sie sich da ruhig verhalten sollen? Meiner Meinung nach wird FYROM nicht in die EU und nicht in die NATO kommen können, solange diese Nationalistischen Vorgehensweisen, Provokationen, Enthellinisierungskampagnen andauern! Griechenland wird permanent provoziert und Politiker aus Deutschland stellen Griechenland als “Buh-Mann” dar, obwohl sich Griechenland doch einfach nur verteidigt, denn man versucht uns die makedonische Kultur, die makedonische Identität, die bekanntlich griechisch ist, zu enteignen!
Wie sollen wir uns denn sonst verhalten? Zugucken und Däumchen drehen!? Never!
Gruß
Αλέξανδρος ο Μέγας
Makedonarmân
Mai 14th, 2009 at 13:04
DIE REPUBLIK MAZEDONIEN : Warum nicht
EINE ZWEITE „SCHWEIZ“ ? *
Der neue kleine Staat auf dem Balkan, die Republik Mazedonien, ist zweifellos eine multiethnische Region Europas, wo die Völker wie in einem schönen Mosaik beieinander leben und sich durch ihre Abstammung, Sprache und Kultur voneinander unterscheiden.
Als im VI. – VII. Jh. slawische Völker auf den Balkan kamen, waren die thrako-illyrischen Einwohner der etwa 600 Jahre von Rom und hernach weitere 200 Jahre von der byzantinischen Herrschaft verwalteten großen „Provincia Macedonia“ sprachlich bereits vereinheitlicht, sie waren Latinophonen.
Die Latinisierung/Romanisierung wurde wohl nicht allein durch die im Laufe vieler Jahrhunderete erfolgten Vermengung der Autochthonen mit den zahlreichen römischen Kolonisten verwirklicht. Wenn die Legende der historischen Wahrheit entspricht, dass nämlich Eneas aus Troja den „Ursprung des romanischen Volksstammes“ darstellt, so ist eine rasche sprachliche Homogenisierung der Bevölkerung der „Provincia Macedonia“ erklärlich. Als Eneas und seine thrakischen Genossen aus Troja flohen, waren sie wohl nicht stumm. Sie nahmen auch ihre Sprache mit sich, die wohl dieselbe oder zumindest verwandt war mit der Sprache der Thraker aus der Provincia Macedonia. Deshalb dürfte es den Urenkeln der aus Troja geflohenen Thraker, die nach 500 Jahren die Herrscher in Mazedonien waren, nicht schwer gefallen sein, sich mit der autochthonen Bevölkerung zu verständigen, die etwa dieselbe Sprache sprach wie sie selbst. Nachdem Hunderte von Jahren vergangen waren, hatte sich die Sprache der aus Latium Gekommenen sowie auch die der Autochthonen Mazedoniens weiter entwickelt und auch ihren Wortschatz bereichert, und so entstand das Mazedo-Lateinische/Romanische, welches auch heute noch die Sprache des Aromunichen (Mazedo-Romanischen)Volkes ist.
Es ist nichtr verwunderlich, dass nicht nur Sofia und Athen mit der Benennung „mazedonisches Volk“ und „mazedonische Sprache“ nicht einverstanden sind, die die Slawen aus dem neuen Vielvölkerstaat, genannt „Republik Mazedonien“, für sich allein in Anspruch nehmen und so in aller Welt bekannt sein wollen. Weder die Aromunen(Selbsbezeichnung: Makedonarmân/Armân), noch die Albaner, neben die die Slawophonen viel später gekommen waren, können es dulden, dass die neu zu ihnen Gekommenen sich als Herrscher aufspielen, und dabei (durch Slawisierung von über 96 % der Aromunischen Namen und nach unglaubwürdigen Statistiken) die Begründung anführen, dass sie eine große Mehrheit bilden und – so behaupten sie – dass sie mazedonischer Abstammung und Sprache seien, wo doch die slawischen Stämme des Balkans in Wahrheit damit auch nicht die Geringste direkte Verbindung haben.
Nachdem Mazedonien 1371 von den Osmanen erobert worden war, ließen sich neben sie Latinophonen, Albanophonen, Slawophonen und auch neuangekommene Turkophonen nieder. Hunderte von Jahren lebten diese Völker unter der osmanischen Herrschaft beisammen. Die alten Völker, die Latinophonen und Albanophonen blieben die Beherrscher der Berge, während sich die Slawophonen und Turkophonen in der Ebene ausbreiteten. An die Meeresküste, in kleine Siedlungen, die von Mauern umgeben und geschützt waren, gelangte auch eine griechische Bevölkerung. Auf diese Weise wurde aus der alten „Provincia Macedonia“ ein Vielvölkergebiet.
Die gegenwärtige „Republik Mazedonien“ ist nur ein kleiner Teil der ehemaligen römischen „Provincia Macedonia“. Sie ist jetzt aus 4 Völkern zusammengesetzt, die seit vielen Jahrhunderten beieinander leben: Albaner, Makedon-Armânen(Aromunen), Slawen, Türken. Alle können als „Mazedonier“ bezeichnet werden, ebenso wie in der Schweiz alle Bewohner „Schweizer“ sind. Aber ebenso wie keines der Völker der Schweiz (72,6 % haben Deutsch als Muttersprache, 22 % Französisch, 7 % Italienisch, 0,6 % Rätoromanisch) den Namen des Staates für sich allein monopolisiert und seine Sprache als „Schweizer Sprache“ benennt, ebenso haben auch die Slawophonen/Bulgaren aus der Republik Mazedonien nicht das Recht, den Namen dieses Staates mit Monopol zu belegen. Alle Völker, die dort leben, sind, nach dem Namen des Ortes, wo sie leben, Mazedonier, alle haben ihre eigene Sprache: die Mazedo-Romanische(Aromunische), Albanische, Bulgarische (oder, um sich von derjenenigen zu unterscheiden, die in Bulgarien gesprochen wird, Mazedobulgarische, oder, wenn es ihnen besser entspricht Mazedoslawische), türkische Sprache – alles Muttersprachen der Völker, die die Republik Mazedonien bilden.
*
Seit eh und jeh waren die Makedonarmânen(Aromunen), einer der ältesten Bewohner dieser Gegend, der Auffassung, dass allen Völkern, mit denen sie beisammen leben, die gleichen Rechte zustehen. Sie ertrugen keine Tyrannei der Herrscher, die ihnen befehlen wollten; aber sie erhoben sich auch nicht als Herrscher über andere. Wir erinnern hierbei an einen Verfassungsentwurf, den der Aromune(Makedonarmân) Riga Fereu Welestinlu vor 200 Jahren verfasst hatte, wobei er eine große Republik auf dem Balkan vor Augen hatte, die durch ihre Verfassung allen Völkern gleiche Rechte zusicherte, unabhängig von ihrer Sprache, Farbe und Religion.
Als im Jahre 1903 die Völker der europäischen Türkei die Tyrannei des Sultans abschütteln wollten, wurde in Krushuva eine „Vielvölker-Regierung“ gegründet, die die Bewohner jener Gegend vertrat: Alle, die die Fahne der Revolution erhoben hatten, waren sich darüber einig, eine „Vielvölker-Republik“ zu gründen, mit dem Namen „Mazedonien“, also eine Republik aller ihrer Bewohner, und keine solche, in der die Slawen die alleinige herrschende Nation sein sollte, während die übrigen Völker nur das Recht hätten „neben dem slawischen Volk zu leben“ (wie es in der Präambel der gegenwärtigen Verfassung heißt), mit anderen Worten, dass die übrigen Völker in der neuen Republik, für die der Kampf gemeinsam geführt worden war, nur „toleriert“ werden. Nein, mitnichten! In jener Regierung von 1903 hatten die Aromunen (Latinophonen Mazedonier) als Gründungsnation des neuen Staates 4 wichtige Ministerien inne, darunter das Ministerium für Kultur und das Ministerium für Verteidigung – dieses Letztere stand unter dem Kommando von Pitu Guli, der mit seinen Kriegern der „Sklaverei“, der zu entkommen sie damals nicht die Kraft und auch nicht das Glück hatten, den Tod bevorzugten. Als Carev, der Slawophone, der damals zum Präsidenten der Republik gewählt worden war, in den 10 Tagen, während welcher die Regierung von Crushuva an der Macht war, auf dem Marktplatz ausrief: „Es lebe Bulgarien!“, zog Pitu Guli das Schwert und erwiderte ihm: „Es lebe die Republik Mazedonien!, denn für sie, für ein Vaterland, das uns gehört, uns allen Völkern dieser Gegend, haben wir gekämpft, und nicht für ein Vaterland allein der Bulgaren!“1)
Die europäischen Diplomaten haben den Willen des Mosaiks von Völkern der alten römichen „Republica Macedonia“ nicht beachtet und überließen sie den unglücklichen diplomatischen Verfügungen von 1913.
Es kam auch der Zweite Weltkrieg, mit neuen Herren aus Sofia und mit weiteren Schicksalsschlägen für die Makedon-Armânen (Aromunen).
Makedonarmân
Αλέξανδρος ο Μέγας
Mai 14th, 2009 at 19:28
Wie soll eine friedliche Lösung entstehen, wenn Griechenland seit der Unabhängigkeit FYROMs provoziert und angegriffen wird?
Hier ein neuer Artikel von Michael Eisenfeld, liebe Freunde!
Ein Staat - Zwei Gesichter II
http://www.readers-edition.de/2009/05/14/ein-staat-zwei-gesichter-ii/
PontioPoulim
Mai 14th, 2009 at 21:44
Endlich der zweite Artikel von Eisenfeld!
Sehr gut geschrieben und wie der erste Teil für aussenstehende die sich darüber informieren wollen sehr informativ!
@Alex der Große danke für den Link
Αλέξανδρος ο Μέγας
Mai 14th, 2009 at 22:17
Immer gerne mein bester!
marcus
Mai 15th, 2009 at 14:40
ich frage mich, warum google news die artikel von readers edition nicht mehr veröffentlicht…. wahrscheinlich weil da so viel bullshit veröffentlicht wird wie der zweite artikel von eisenfeld a.k.a. raftakis
Αλέξανδρος ο Μέγας
Mai 15th, 2009 at 16:11
Du solltest dich lieber fragen, wieso eure Geschichtsschreibungen auf “Märchen” basieren!
Zoran Stojcev
Mai 15th, 2009 at 16:41
Hey marcus, verschwebde deine zeit nicht mit den geistigen überfliegern.
Einfach ignorieren, die werden sich schon selbst zerfleischen.
Αλέξανδρος ο Μέγας
Mai 15th, 2009 at 16:59
Klar doch, Zoran Stojcev … Kommt mal klar mit euch und akzeptiert die Tatsache, dass ihr keine Makedonen seid!
Αλέξανδρος ο Μέγας
Juni 21st, 2009 at 00:28
Das Projekt ist ja voll in die Hose gegangen, wie ich sehe …
Zoran Stojcev
Juni 22nd, 2009 at 11:11
weil sich keiner mit dir unterhalten will?
kann ich sehr gut verstehen.
PontioPoulim
Juni 25th, 2009 at 17:20
@Zoran Stojcev
Falsch Zoran, keiner will sich mit ihnen und euresgleichen mehr unterhalten, weil ihr uneinsichtig seid und man euch nichts mehr beibringen kann, da die FYROM Propaganda schon zuviel Schaden an eurem selbst verursacht hat!
@Big Alex war ja auch nicht anders zu erwarten, wie kann man glauben das dieses Projekt zur annäherung beider Völker helfen würde, wenn man schon beim Titel den Makedonen in Griechenland ihr Makedonisch sein absprechen tut, so kann das mit sicherheit nicht funktionieren!
@Slawen aus FYROM
Wollen die Slawen aus FYROM eine annäherung zu den richtigen Makedonen und den Restgriechen in Griechenland dann wäre der erste schritt die ganze Antikisierungs Kampagnen im eigenen Land zu unterbinden und sich zu den eigenen Slawisch-Bulgarischen Wurzeln zu bekennen, statt zu versuchen eine Fremde Kultur für sich zu vereinahmen die garnichts mit euch zu tun hat!
Methodios
Juni 28th, 2009 at 00:28
KEIN WORT UEBER “ETHNISCH MAZEDONIER” IN DER GESCHICHTSBUECHER.
Ich persoenlich bin ich Atheistin aber
Alle Quellen bezeichnen die Gebrueder Kyrilos (Konstantinos) und Methodios als Griechen geboren in Thessaloniki.
Kein Wort ueber “ethnisch Mazedonier”
Besuchen Sie die Web-Site in Vatican
http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/apost_letters/documents/hf_jp-ii_apl_31121980_egregiae-virtutis_lt.html
“Cyrillus autem et Methodius fratres, Graeci, Thessalonicae nati…”
sagt Papst John Paul II
Also many non-Greeks accept that the 2 brothers were Greeks:The Slav Pope John Paul II who in 31/12/1980 (in an official encyclical-Egregiae Virtutis-to the Catholic Church) and 14/2/1981(in the S.Clement church in Rome) said that Cyrillos and Methodios were “Greek brothers, born in Thessaloniki”
Hier NUR EINIGEN Referenzen von Buecher ueber die “ethnicity” von Kyril und Methodios.
References from books about the ethnicity of Cyril and Methodius.
1.
Then in the ninth century Cyril and Methodius, two Greek monks from Thessaloniki , developed the Cyrillic alphabet and spread both literacy and Christianity to the Slavs.
“The macedonian conflict: Ethnic Nationalism in a transnational world” by Loring Danforth
2.
Two Greek brothers from Salonika, Constantine, who later later became a monk and took
the name Cyril, and Methodius came to Great Moravia in 863 at the invitation of the Moravian Prince Rostislav
“Comparative history of Slavic Literatures” by Dmitrij Cizevskij, page vi
3.
the Byzantine court entrusted it to two brothers with wide experience o missionary work: Constantine the Philosopher, better known by his monastic name, Cyril and Methodius. Cyril and Methodius were Greeks.
“Czechoslovakian Miniatures from Romanesque and Gothic Manuscripts” by Jan Kvet, p. 6
4.
In answer to this appeal the emperor sent the two brothers Cyril and Methodius, who were Greeks of Salonika and had considerable knowledge of Slavonic languages.
The Balkans: A history of Bulgaria, Serbia, Greece, Rumania, Turkey (1916)” by Forbes, Nevil, p. 21
5.
In order to convert the Slavs to Christianity, Greek missionaries Cyril and Methodius learned the language.
“Lonely Planet Croatia” by Jeanne Oliver, P.35
6.
two brothers, the Apostles of the Sclavonians or Slavs, born in Greece and educated in Constantinople.
“Book of the Saints 1921″ by Monks Benedictine, P. 74
7.
Cyril, St 827-69 and Methodius, St 826-85, known as the Apostles of the Slavs - Greek Christian missionaries- They were born in Thessalonica.
“The Riverside Dictionary of Biography” by the American Heritage Dictionaries, p. 208
8.
two greek brothers, Cyril and Methodius, were sent in response to this request. This development was of particular importance to the formation of eastern european culture.
“historical Theology” by McGrath, p.125
9.
the byzantine emperor sent two greek monks, Cyril and Methodius, to spread Christianity to the slavic people.
“Global History and Geography” by Phillip Lefton, p. 130
10.
As the Slav tribes feel under the influence of Byzantium a considerable number of them were baptised but they were first converted to Christianity in Mass by the Greek brothers, Cyril and Methodius
Black lamb and Grey Falcon: A journey through Yugoslave” by Rebecca West, P. 710
11.
“Cyrillus autem et Methodius fratres, Graeci, Thessalonicae nati…”
http://www.vatican.va/holy_father/j�_�irtutis_lt.htmlhttp://www.vatican.va/holy_father/jo…rtutis_lt.html Pope John Paul II.
12.
R. L. Wilkens book “Judaism and the Early Christian Mind” (1971)
Cyril and Methodius, Saints (muth..us) [key], d. 869 and 884, respectively, Greek missionaries, brothers, called Apostles to the Slavs and fathers of Slavonic literature. Their history and influence are obscured by conflicting legends. After working among the Khazars, they were sent (863) from Constantinople by Patriarch Photius to Moravia. This was at the invitation of Prince Rostislav, who sought missionaries able to preach in the Slavonic vernacular and thereby check German influence in Moravia. Their immediate success aroused the hostility of the German rulers and ecclesiastics. Candidates from among their converts were refused ordination, and their use of the vernacular in the liturgy was severely criticized. According to one source, when Photius was excommunicated by Rome the brothers were called there. Their orthodoxy was established, and the use of Slavonic in the liturgy was approved. Cyril died while in Rome, but Methodius, consecrated by the pope, returned to Moravia and was made archbishop of Sirmium. Despite the papal sanction the Germans contrived to have him imprisoned, and, though released two years later, his effectiveness appears to have been blocked. His last years were spent translating the Bible and ecclesiastical books into Slavonic. His influence in Moravia was wiped out after his death but was carried to Bulgaria, Serbia, and Russia, where the southern Slavonic of Cyril and Methodius is still the liturgical language of both Roman Catholic and Orthodox churches. The Cyrillic alphabet. used in those countries today, traditionally ascribed to St. Cyril, was probably the work of his followers. It was based probably by Cyril himself upon the glagolithic alphabet, which is still used by certain Croatian and Montenegrin Catholics. Feast: July 713.
The Significance of the Missions of Cyril and Methodius Francis DvornikSlavic Review > Vol. 23, No. 2 (Jun., 1964) page: 196
Moravian Christianity even had species of ecclesiastical organization before the arrival of the Greek brothers
14.
The Significance of the Missions of Cyril and Methodius Francis Dvornik Slavic Review > Vol. 23, No. 2 (Jun., 1964) page: 211
This short sketch of the cultural development of the Slavic nations in the Middle Ages seems necessary to show the real significance of the mission of the two Greek brothers. Its aim in Moravia was, above all, cultural.
15.
Slavic Translations of the Scriptures Matthew Spinka, The Journal of Religion > Vol. 13, No. 4 (Oct., 1933), pp. 415
When those ancient precursors of Bible translators, the Greek brothers Constantine and Methodius, translated certain parts of the Scriptures and the liturgical books into Slavic for the use of their Moravian converts
16.
Slavic Translations of the Scriptures Matthew Spinka The Journal of Religion > Vol. 13, No. 4 (Oct., 1933), pp. 415
Thus in a sense the two Greek brothers and their disciples fought a fight in behalf of all the later Bible translators and liturgical vernacularists, the English among them.
17.
Slavic Translations of the Scriptures Matthew Spinka, The Journal of Religion > Vol. 13, No. 4 (Oct., 1933), pp. 416-17In co-operation with Patriarch Photius they selected the renowned teacher of philosophy at the court school of Magnaura, Constantine, and his elder brother, Methodius, Greeks from Thessalonica, who were well acquainted with the language of the Macedonian Slavs, as best-fitted missionaries for the Moravian field.
18.
Slavic Translations of the Scriptures Matthew Spinka, The Journal of Religion > Vol. 13, No. 4 (Oct., 1933), pp. 424
The Slavic liturgy was, beyond any doubt, a radical innovation which the Greek brothers could not have justified except as an essential element in insuring the success of their work.
KEIN WORT UEBER “ETHNISCH MAZEDONIER”
Kapinski?
Gruss von
Thessaloniki-Makedonia-Hellas.
Methodios
Juni 28th, 2009 at 11:43
WorkBook 3: Balkan Wars
Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
Sie koennen das Buch sofort downloaden in
http://www.cdsee.org/jhp/download_eng.html.
Wir zeigen hier NIE hellensiche Quellen.
Sponsoren:
The United States Department of State,
The United States Agency for International Development (USAID),
The German Ministry of Foreign Affairs, and
The Stability Pact for South Eastern Europe
WorkBook 3: Balkan Wars
Population estimates of the European provinces of the Ottoman Empire for 1911
Quelle:
Cem Behar, Osmanli Imparatorluğunun ve Turkiyenin
Nufusu. Die Bevoelkerung des Osmanischen Reichs und der Turkei 1500 – 1927, Historische Statistik, Ankara 1996.
Die Zahlen sprechen
Selanik (Thessaloniki)
Μuslim: 604.780
Greeks: 397.795
Bulgarian: 271.359
Armenian: 87
Catholic: Keine Angaben
Jews: 62.290
Other: 11.604
Total: 1.426.632
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Monastir (Bitola)
Μuslim: 455.720
Greeks: 349.541
Bulgarian: 246.344
Armenian: 9
Catholic: Keine Angaben
Jews: 10.651
Other: 2.614
Total: 1.064.789
Keine Refferenz an “ethnisch Mazedonier”
Fyrom wurde nach 1944 total ENTBULGARISIERT durch die Propaganda Titos. Trotzdem sehen sich viele Fyromer bis heute noch als Bulgaren. Sehen sich das Beispiel Georgiewskis. Aber auch Millossososki schrieb Texte fuer die bulgarische Herkunft der Fyromer. (Demnaechst mehr darueber)
In allen Geschichstbuecher wurde der Begriff “Bulgarer” oder “Exarchist” gestriechen und mit dem Begriff (Slawo) Makedonier ersetzt obwohl “ethnisch Makedonier” als Begriff kaum in der Geschichstsbuecher zu finden ist. Und wenn dierser Begriff auftaucht ich wiederhole wenn ueberhaupt, wird nur als geographischer Begriff gemeint.
Dass Anfang des Jahrhunderts einpaar Offiziere der bulgarischen Armme ueber ein Gross(slawo-bulgaro) Makedonien sprechen, bedeutet dies auf keinen Fall dass ein nationales Bewusstsein vorgegeben war. Im Gegenteil die slawo-bulgarische Bauern empfanden sich als Christen entweer Exarchisten oder Patrriarchisten. Sie lebten zum grossen Teil elend und arm auf die Bergen Makedoniens ohne die gerigste Sozialisierung ausserhalb der Kirche.
Die arme Slawo-Bulgarische Bauern auf die Bergen Makedoniens haben das Meer oder die Stadt (Thessaloniki) nie gesehen.
Warum der grosse, hellenischer, historischer Teil Makedoniens als Agais-Mazedonien von der fyrom-bulgarischen Propaganda heisst ist kein Retschel. Sie sprechen ueber ein Gross -slawo-bulgaro-Makedonien obwohl Skopje beispielweise nie zum geographischen Raum Makedoniens gehoerte. Es ist so weil auch da Slawo-Bulgaro-Makedonier lebten.
Dies und vieles mehr im Buch The Balkans von Mark Mozower den juedischen Proffessor fuer Geschichte an der Columbia University, USA.
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Mazower
Gruss
Thessaloniki-Makedonia-Hellas
Methodios
Juni 28th, 2009 at 11:55
WIR WERDEN DEN IRREDENTISMUS DER GRUEWSKI-REGIERUNG (40% Arbeitsloesigkeit, 40,2 Wahlbeteliligung, ist es eine Demokratie?) MIT FRIEDLICHEN MITTELN ZERSCHLAGEN.
Gruss
Thessaloniki-Makedonia-Hellas
Methodios
Juni 29th, 2009 at 15:43
Athen war von 1458 bis 1833 unter osmanischer Herrschaft,
Skopje war von 1392 bis 1912 unter osmanischer Herrschaft,
Thessaloniki war von 1430 bis 1912 unter osmanischer Herrschaft,
Trapzus (Herkunftland der Pontos Griechen) war erst 1461 unter osmanischen Herrschaft.
Die Pontos-Griechen kammen in Mazedonien-Hellas-ihr Mutterland, 1923.
Also
Skopje war 520 Jahren,
Athen 375 Jahren,
Thessaloniki 482 Jahren
Und die Pontos-Griechen 462 Jahren
unter osmanischen Herrschaft.
Kapinski?
Gruss,
Thessaloniki, Makedonia, Hellas.
Methodios
Juni 29th, 2009 at 15:46
Wie versprochen.
http://blip.tv/file/554439
Als junger war hat Antonio Millossoski Artikeln ueber die bulgarische Herkunft der Fyromer.
Heute greift er Georgiewski fues seine Thesen.
Methodios
Juni 30th, 2009 at 19:50
http://www.linguistlist.org/forms/langs/GetListOfAncientLgs.html
The ancient language of the Macedonian kingdom in N. Greece and modern Macedonia during the later 1st millennium BC. Survived until the early 1st millennium AD. Not to be confused with the modern Macedonian language, which is a close relative of the Slavic Bulgarian.
Mehr Informationen
The Ancient Macedonian Language
Language Name : Ancient Macedonian
Alternate Name(s) : Macedonian
Once Spoken in : Macedonia Greece
Language Code : xmk (Former code: XMK )
Status : Extinct
Family : Indo-European
Subgroup : Macedonian
Subgrouping Code : IEGB
See Map of Language: Map Ancient Macedonian
Brief Description : The ancient language of the Macedonian kingdom in N. Greece and modern Macedonia during the later 1st millennium BC. Survived until the early 1st millennium AD. Not to be confused with the modern Macedonian language, which is a close relative of the Slavic Bulgarian.
Also das heist auf deutsch man darf nicht alt Mazedonisch mit den modernen slavo-bulgaro- mazedonische Sprache verwechseln, die sehr eng mit der Slavic-Bulgarische Sprache verbunden ist.
NICHT VERWECHSELN.
Kapinski?
Gruss
Thessaloniki, Makedonia, Hellas
Methodios
Juni 30th, 2009 at 19:53
STALIN TO BULGARIAN DELEGATION (G. Dimitrov, V. Kolarov, T. Kostov, The Kremlin, 7 June 1946)
…..that a Macedonian consciousness has not yet
developed among the population is of no account.
No such consciousness existed in Belarus either
when we proclaimed it a Soviet Republic.
However, later it was shown that Belarusian
people did in fact exist.
Das heisst auf Deutsch
…dass es keine “makedonisches” Nationales
Bewusstsein unter der Bevoelkerung in JSDM noch
nicht entwickelt ist, sollte kein Problem sein.
In Weissrussland gab es auch kein nationales
Bewusstsein bevor wir sie zu einer sowjetischen
Rebublic anerkannt haben…..
P.S.:
Alexander’s Macedonia was Greek -
Historian Robin Lane Fox
en.wikipedia.org/wiki/Robin_Lane_Fox
Gruss,
Thessaloniki, Makedonia, Hellas.
UND NICHT VERGESSEN
DER GROSSE HISTORISCHE TEIL MAKEDONIENS WIRD FUER IMMER HELLENISCH BLEIBEN.
Methodios
Juni 30th, 2009 at 19:55
Keith Brown beschreibt in seinem Buch “The Past in Quetion” wie die (slavo) “mazedonische” Identitaet vom sozialo-Faschisten Tito kreiert wurde.
Keith Brown, in his book “The Past in Question“,
goes into great detail about the events that took
place at Kruschevo along with the subsequent
measures taken by the communists to reconstruct
the events to make the uprising appear as an
“ethnic Macedonian” one.
Brown spent time in FYROM studying government archives.
These are
some excerpts from Brown’s book regarding the
“Ilinden Pension Plan”.
The Yugoslav Communists implemented many measures
to foster a “Macedonian” consciousness amongst
the local populace in a historical context and in
a region where such an ethno/national identity
hardly existed.
The Communists manufactured a version of history
that lent a historical legitimacy to the new
“Macedonian” nation. One measure that they
implemented in order to sanitize and reconstruct
history for the purpose of giving the
“Macedonian” nation a historical credibility was
their employment of a pension plan for those who
were involved in the Ilinden uprising.
In order to get the pension individuals had to
fulfill conditions that basically bound them to
espouse the notion that the Ilinden uprising was
an “ethnic Macedonian” uprising. In reality a
vast number of contemporary observers and
documenters of the uprising at Krushevo did not
record the uprising as an “ethnic Macedonian”
rebellion.
In essence the Yugoslav government offered
financial incentives and advantages to those who
reinterpreted the events at Kruschevo in such a
manner that facilitated that agreed with new
“Macedonian” historiography the government was
manufacturing.
http://www.watsoninstitute.org/contacts_detail.cfm
Methodios
Juni 30th, 2009 at 19:56
http://www.watsoninstitute.org/contacts_detail.cfm?id=34
Kleopatra
Juni 30th, 2009 at 20:00
The Macedonian Conflict: Ethnic Nationalism in a Transnational World”, Loring M. Danforth, p. 37
“Aegean Macedonia” is a Slav Macedonian
irredentist term used to refer to the region
of Macedonia in Greece, in the context of a
greater ‘United Macedonia’. The origins
of the term seem to be rooted in the 1940s, but
its modern usage is widely considered
ambiguous and irredentist. The term has
occasionally appeared on several maps
circulated in the Former Yugoslav Republic of
Macedonia (FYROM), which
envisioned Greek Macedonia (referred to as
“Aegean Macedonia”) as part of a
“Greater Macedonia”, and is regarded as a
challenge of the legitimacy of Greek
sovereignty over the area.
The Macedonian Conflict: Ethnic Nationalism in a Transnational World”, Loring M. Danforth, p. 37
http://www.foreignaffairs.com/author/loring-m-danforth
Gruss,
Thessaloniki, Makedonia, Helals
Lalaith
Juli 1st, 2009 at 12:01
Ein konstruktiver Vorschlag:
MAKEDONIA = die griechische Provinz
MAZEDONIA = die souveräne Republik
Und alle sind glücklich…
janevski
Juli 2nd, 2009 at 10:47
methodios, sieg heil! so wie sie hier reden könnten sie glatt aus deutschland der 30 jahren stammen… sie müssen die tatsachen akzeptieren…es gibt ein mazedonien und eine mazedonische nation. dagegen kann keine was machen… das ist nunmal so… take it or die.
Kleopatra
Juli 2nd, 2009 at 20:58
Besuchen Sie bitte die grosse Mussen dieser Welt.
Metropolitan Museum in New Yorck
Das Louvre Museum
Das Ermitage Museum in St.Petersboug in Russland
Das Ghetty Museum
Das Britische Museum.
Grosse Alexander wird als grosser Hellene und der Makedonischer Reich als hellenischer Reich beschrieben und presentiert.
Methodios
Juli 2nd, 2009 at 21:13
@Janevski,
Llieber Slavo-Bulgaro Neu Deutscher Janewski, ich glaube Sie vergessen ihre historische Vergagenheit (Wenn Sie ueberhaupt eine haben).
Nazis, Bulgarer und Skopjaner 1942 im Platz des bulgarischen Koenigs Borris III in Skopje.
Hier geniessen Sie wer Heil Hitler gerufen hat.
http://www.youtube.com/watch?v=eeDCJZ3kCHI&feature=PlayList&p=D400FCE956E25F2C&playnext=1&playnext_from=PL&index=7
In dieser Zeit hat das hellenische Volk gegen den Sozialismus gekaempft.
KEINE LOESUNG KEINE BEITRITT IN EU UND NATO
Das teilen alle europaische Regierung ihren Monarch Gruewski mit. Sie durfen nicht wieder behaupten die griechische Politiker haben uns verarscht.
Gruss,
Thessaloniki, Makedonia, Hellas.
Methodios
Juli 2nd, 2009 at 21:18
Hier geniessen Sie wer Heil Hitler gerufen hat.
http://www.youtube.com/watch?v=eeDCJZ3kCHI&feature=PlayList&p=D400FCE956E25F2C&playnext=1&playnext_from=PL&index=7
In dieser Zeit hat das hellenische Volk gegen den National Sozialismus gekaempft.
Wollen Sie noch mehr Photos und Filme sehen? Wir verfuegen ueber eine sehr grosse Galerie der faschistischen Vergagenheit der Skopjaner.
DER HISTORISCHER TEIL MAKEDONIENS BLEIBT FUER IMMER HELLENISCH. DAMIT MUESST IHR LEBEN.
Makedonia-Hellas.
Αλέξανδρος ο Μέγας
Juli 3rd, 2009 at 19:23
@Zoran:
Ich habe versucht zu diskutieren und fundierte Quellen gebracht! Was hast du hier vollbracht!? NICHTS! Sagt eigentlich schon alles … nichts neues aus der FYROM-Ecke! Ihr seid einfach unbelehrbar und der tiefe Fall auf die Schnauze wird gewaltig weh tun …
Αλέξανδρος ο Μέγας
Juli 3rd, 2009 at 19:26
Nachtrag:
Und wenn du meinst ich hätte hier nichts beigetragen, so schau einfach mal im Forum nach … du wirst sehen, dass ich meine Behauptungen belegen konnte, Zoran!
Was FYROM angeht:
Es wird schon sein blaues Wunder erleben! So kann und wird es nicht weiter gehen! Man provoziert uns, man versucht uns die eigene Identität zu enteignen, man greift uns rassistisch an, etc. und dabei sollen wir zusehen!? NEVER!
FYROM wird schon sehen, was es davon hat! Goodbye Vardarska und auf nimmer wiedersehen!
Αλέξανδρος ο Μέγας
Juli 3rd, 2009 at 19:28
@Betreiber:
Wenn ihr Landsleute der Bürger FYROMs seid, so empfehle ich euch diese Seite zu schließen, denn eure Landsleute hier (die, die hier geschrieben haben) blamieren euch und zeigen nur, dass wir im Recht sind!
War eigentlich eine gute Idee aber ihr selber habt den Geist aufgegeben - hier, wie auch im Forum! Lächerlich …
Zoran Stojcev
Juli 3rd, 2009 at 22:41
Omegas versuchst Du mich etwa zu kopieren?
Das sind Worte die ich euch vor Wochen, ach Monate euch vorgeworfen habe.
Ich finde es ist alles gesagt worden und wünsche euch ein schönes Leben.
Methodios
Juli 5th, 2009 at 23:23
KEIN WORT VON “ETHNISCH MAZEDONIER” IN DER GESCHICHICHSTS BUECHER.
http://www.youtube.com/watch?v=oeaby0Yoego&feature=related
WIR WERDEN MIT FRIEDLICHEN MITTELN IHRE RASSISTISCHE UND FASCHISTOIDER IRREDENTISMUS ZERSCHLAGEN.
ABER FUER IMMER.
Gruss,
von Thessaloniki, Makedonia, Hellas.
P.S.
Wir bitten sehr darum uns eine anerkannte, wissenaschaftliche, europaische Zeitschrift, die ihre rassistische und faschistoide Gen-Test veroeffentlicht hat.
NUR EINE!!!SUCHEN SIE SOLANGEN SIE WOLLEN!!!!!
Methodios
Juli 5th, 2009 at 23:26
Wir bitten sehr darum uns eine anerkannte, wissenaschaftliche, europaische Zeitschrift zu benennen, die ihre rassistische und faschistoide Gen-Test veroeffentlicht hat.
NUR EINE!!!SUCHEN SIE SOLANGEN SIE WOLLEN!!!!!
Thessaloniki, Makedonia, Hellas.
Sabine
Juli 5th, 2009 at 23:28
Wieso streuben sich die Griechen so sehr eine
mazedonische Nation anzuerkennen? - fragen sich
immer wieder viele Aussenstehende, die sich dem
Ursprung dieses Streubens nicht richtig bewusst
sind.
Die griechsche Antwort lautet - Weil es keine
mazedonische Ethnie, unabhängig vom griechischen
Kulturkreis, vor 1944/45 exestiert hat!
Eine weitere Quelle welche dies belegt ist das
“Zentrum für Vertreibungen”. Im folgenden Artikel
ist ein Weblink zu einer Tabelle aus dem Zentrum
für Vertreibungen aufgelistet.
Eine “mazedonische” Ethnie vor der Ausrufung der
künstlichen mazedonischen Nation der
titoistischen Doktrin von 1944, ist auch hier
nicht zu finden.
http://www.z-g-v.de/aktuelles/
Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im
20. Jahrhundert
Flucht, Vertreibungen, erzwungene Umsiedlungen
und Deportation haben im vergangenen Jahrhundert
weltweit Dutzende Millionen Menschen erfasst.
Die Formen waren unterschiedlich.
Doch die Folgen waren für die Überlebenden meist
identisch: Verlust der Heimat - zumeist
einschließlich des ganzen Eigentums - und der
Zwang, sich in einem oft als sehr fremd
empfundenen Aufnahmegebiet eine völlig neue
Existenz zu schaffen, zerrissene Familien ,
physische und psychische Folgeschäden - oft für
den Rest des Lebens.
Im folgenden werden Vertreibungs- und
Deportationsmaßnahmen zunächst tabellarisch
erfasst, die auf eine dauerhafte Entfernung
großer nationaler und ethnischer Gruppen aus
ihren angestammten Wohngebieten abzielten,
unabhängig davon, ob diese später entgegen den
Absichten ihrer Vertreiber zurückkehren konnten,
ferner Fluchtbewegungen aus den angestammten
Wohngebieten, die sich später durch Verweigerung
der Rückkehr verstetigten, hingegen nicht - im
Regelfall kriegsbedingte - Fluchtbewegungen, auf
die nach Ende der verursachenden Kämpfe die
Rückkehr erfolgen konnte und zumeist erfolgte.
Im Falle mancher Vorgänge und Vertreibungen sind
die Zahlen umstritten oder können noch nicht mit
letzter Sicherheit angegeben werden.
Berlin.
Sabine
Juli 5th, 2009 at 23:32
AUCH HIER KEIN WORT VON ETHNISCH MAZEDONIER
http://www.z-g-v.de/aktuelles/?id=58
TUM MIR LEID!!!!!
Sabine
Juli 5th, 2009 at 23:34
Wieso streuben sich die Griechen so sehr eine
mazedonische Nation anzuerkennen? - fragen sich
immer wieder viele Aussenstehende, die sich dem
Ursprung dieses Streubens nicht richtig bewusst
sind.
Die griechsche Antwort lautet - Weil es keine
mazedonische Ethnie, unabhängig vom griechischen
Kulturkreis, vor 1944/45 exestiert hat!
Eine weitere Quelle welche dies belegt ist das
“Zentrum für Vertreibungen”. Im folgenden Artikel
ist ein Weblink zu einer Tabelle aus dem Zentrum
für Vertreibungen aufgelistet.
Eine “mazedonische” Ethnie vor der Ausrufung der
künstlichen mazedonischen Nation der
titoistischen Doktrin von 1944, ist auch hier
nicht zu finden.
KEIN WORT VON ETHNISCH MAZEDONIER
http://www.z-g-v.de/aktuelles/?id=58
Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im
20. Jahrhundert
Flucht, Vertreibungen, erzwungene Umsiedlungen
und Deportation haben im vergangenen Jahrhundert
weltweit Dutzende Millionen Menschen erfasst.
Die Formen waren unterschiedlich.
Doch die Folgen waren für die Überlebenden meist
identisch: Verlust der Heimat - zumeist
einschließlich des ganzen Eigentums - und der
Zwang, sich in einem oft als sehr fremd
empfundenen Aufnahmegebiet eine völlig neue
Existenz zu schaffen, zerrissene Familien ,
physische und psychische Folgeschäden - oft für
den Rest des Lebens.
Im folgenden werden Vertreibungs- und
Deportationsmaßnahmen zunächst tabellarisch
erfasst, die auf eine dauerhafte Entfernung
großer nationaler und ethnischer Gruppen aus
ihren angestammten Wohngebieten abzielten,
unabhängig davon, ob diese später entgegen den
Absichten ihrer Vertreiber zurückkehren konnten,
ferner Fluchtbewegungen aus den angestammten
Wohngebieten, die sich später durch Verweigerung
der Rückkehr verstetigten, hingegen nicht - im
Regelfall kriegsbedingte - Fluchtbewegungen, auf
die nach Ende der verursachenden Kämpfe die
Rückkehr erfolgen konnte und zumeist erfolgte.
Im Falle mancher Vorgänge und Vertreibungen sind
die Zahlen umstritten oder können noch nicht mit
letzter Sicherheit angegeben werden.
Berlin.
Sabine
Juli 5th, 2009 at 23:38
Wieso streuben sich die Griechen so sehr eine
mazedonische Nation anzuerkennen? - fragen sich
immer wieder viele Aussenstehende, die sich dem
Ursprung dieses Streubens nicht richtig bewusst
sind.
Die griechsche Antwort lautet - Weil es keine
mazedonische Ethnie, unabhängig vom griechischen
Kulturkreis, vor 1944/45 exestiert hat!
Eine weitere Quelle welche dies belegt ist das
“Zentrum für Vertreibungen”. Im folgenden Artikel
ist ein Weblink zu einer Tabelle aus dem Zentrum
für Vertreibungen aufgelistet.
Eine “mazedonische” Ethnie vor der Ausrufung der
künstlichen mazedonischen Nation der
titoistischen Doktrin von 1944, ist auch hier
nicht zu finden.
http://www.z-g-v.de/aktuelles/?id=58
Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im
20. Jahrhundert
Flucht, Vertreibungen, erzwungene Umsiedlungen
und Deportation haben im vergangenen Jahrhundert
weltweit Dutzende Millionen Menschen erfasst.
Die Formen waren unterschiedlich.
Doch die Folgen waren für die Überlebenden meist
identisch: Verlust der Heimat - zumeist
einschließlich des ganzen Eigentums - und der
Zwang, sich in einem oft als sehr fremd
empfundenen Aufnahmegebiet eine völlig neue
Existenz zu schaffen, zerrissene Familien ,
physische und psychische Folgeschäden - oft für
den Rest des Lebens.
Im folgenden werden Vertreibungs- und
Deportationsmaßnahmen zunächst tabellarisch
erfasst, die auf eine dauerhafte Entfernung
großer nationaler und ethnischer Gruppen aus
ihren angestammten Wohngebieten abzielten,
unabhängig davon, ob diese später entgegen den
Absichten ihrer Vertreiber zurückkehren konnten,
ferner Fluchtbewegungen aus den angestammten
Wohngebieten, die sich später durch Verweigerung
der Rückkehr verstetigten, hingegen nicht - im
Regelfall kriegsbedingte - Fluchtbewegungen, auf
die nach Ende der verursachenden Kämpfe die
Rückkehr erfolgen konnte und zumeist erfolgte.
Im Falle mancher Vorgänge und Vertreibungen sind
die Zahlen umstritten oder können noch nicht mit
letzter Sicherheit angegeben werden.
Berlin.
AUCH HIER KEIN WORT VON ETHNISCH MAZEDONIER
http://www.z-g-v.de/aktuelles/?id=58
TUM MIR LEID!!!!!
Sabine
Juli 6th, 2009 at 09:37
Plutarch ist die wichtigste Quelle ueber das hellenische Volk der Makedonier.
Plutarch ist der Biograph von Megas Alexandros.
Das Buch Prlutarchs “Alexander’s Bios” ist in jeder deutschen Bibliothek und Buecherei erhaeltlich.
Plutarch and Greekness of Macedonians
Plutarch in Alexander’s ‘Bios’ signifies the Greekness of Alexander and Macedonians. In reality even the few references to the gradual consolidation of Macedonian hegemony in Greek worl where Macedonians are distinguished from the rest of Greeks for clearly practical reasons since they were warring, but wthout an
ethnological difference (see Alex 9.2, 13, ch 11, 12.5). Similarly Plutarch in his ‘lives’ uses the same method distinguishing the warring Spartans from the rest of Greeks.
1Quote:
Agesilaos was accused… that he exposed the city
as an accomplice in the crimes against the Hellenes.
2 Quote:
Thus, the Hellenes were wondering what the state of the
Lakedaimonian army would be had it been commanded by Age
silaos or… the old Leonidas.
3 Quote:
Since the Lakedaimonians made peace with all the Hellenes,
they were in war only with the Thebans…
and the Atheneans from the rest of Greeks.
4 Quote:
He soothed the Athenians’ pride by promising them… that the Hellenes would accept their leadership…
In reality Plutarch reveals the Greekness of the expeditionary force of Alexander eventhough the main army
consists of Macedonians.
- From the side of his father, Alexander is shown clearly as descendant of Heracles and from his mother side
a descendant of Aeacos. (Alex 2.1).
- He is educated by Aristotle, uses as his permanent favourite book the Iliad of Homer (see 8,2, 26.2-3) but
wishes also other Greek books to be sent to him.
- The inscription of Alexander with the first booty is clear and Macedonians are included as Greeks.
4 Quote:
Alexander, son of Philip and the Greeks, except Lakedaimonians - from the barbarians living in Asia
5 Plutarchos, ‘Alexander’ 16.18
- After conquering Egypt Alexander wishes to found “a great Greek city with many people” (26.4 and
Moralia 328B). The Priest of Ammon adresses Alexander in Greek (27.9).
- In Alexanders Live Macedonians are included in the general Greek race and those who are opposed to
Persians and the rest of Barbarian tribes of Asia are called greeks and not Macedonians (33.1-4)
- Alexander campaigns in Asia in the name of Greeks in order to revenge the campaign of Xerxes against
Greece (see 37.5, 38.4)
- Before Gaugamela, Alexander encourages mainly Greks and from Greeks he is being encouraged too (see
33.1)
- After the final defeat of Darius he chooses 30,00 young Persians and orders those to be educated in Greek
(see 47.6)
- In the meantime he wishes to please all the Greeks by abolishing tyrranies, giving autonomy, urging
Plateans to rebuild their city, sending booty even to Krotoniates in order to honour the participation of their
ancestor Faylos in Medika (34.2-3)
-Finally Alexander’s behaviour to Greeks is entirel different from his behaviour to Barbarians. (see Alex
28.1)
Plutarch considered Macedonians as Greeks by distinguishing them always from Barbarians.
Quote:
During his absence Barbarians had been overrunning and devastating Macedonia, and at this
particular time a large army of Illyrians from the interior had burst in, and in consequence of their
ravages the Macedonians summoned Antigonus home.
[Plut. Cleomenes 27.3]
6 Quote:
Antigonus marched up and took the city without resistance. He treated the Lacedaemonians humanely,
and did not insult or mock the dignity of Sparta, but restored her laws and constitution,21 sacrificed
to the gods, and went away on the third day. For he learned that there was a great war in Macedonia
and that the Barbarians were ravaging the country. Moreover, his disease was already in full possession
of him, having developed into a quick consumption and an acute catarrh. 2 He did not, however, give up,
but had strength left for his conflicts at home, so that he won a very great victory, slew a prodigious
number of the Barbarians, and died gloriously, having broken a blood-vessel (as it is likely, and as
Phylarchus says) by the very shout that he raised on the field of battle. And in the schools of philosophy one
used to hear the story that after his victory he shouted for joy, “O happy day!” and then brought up a
quantity of blood, fell into a high fever, and so died. So much concerning Antigonus.
[Plut. Cleomenes 30.1-3]
7 Quote:
Here Leonnatus the Macedonian, observing that an Italian was intent upon Pyrrhus, and was riding out against him and following him in every movement from place to place, said: “Seest thou, O King, that Barbarian yonder, riding the black horse with white feet? He looks like a man who has some great and
terrible design in mind. 9 For he keeps his eyes fixed upon thee, and is intent to reach thee with all his might
and main, and pays no heed to anybody else. So be on thy guard against the man.” To him Pyrrhus made
reply: “What is fated, O Leonnatus, it is impossible to escape; but with impunity neither he nor any other
Italian shall come to close quarters with me.” While they were still conversing thus, the Italian levelled his
spear, wheeled his horse, and p399charged upon Pyrrhus. 10 Then at the same instant the Barbarian’s
spear smote the king’s horse, and his own horse was smitten by the spear of Leonnatus. Both horses fell,
but while Pyrrhus was seized and rescued by his friends, the Italian, fighting to the last, was killed. He was a
Frentanian, by race, captain of a troop of horse, Oplax by name
[Plut. Pyrrhus 16.8]
8 Quote:
While Philip was making an expedition against Byzantium,13 Alexander, though only sixteen years of
age, was left behind as regent in Macedonia and keeper of the royal seal, and during this time he subdued
the rebellious Maedi, and after taking their city, drove out the Barbarians, settled there a mixed
population, and named the city Alexandropolis
[Plut. Alexander 9.1]
9 Quote:
Thus it was that at the age of twenty years Alexander received the kingdom, which was exposed to great
jealousies, dire hatreds, and dangers on every hand. 2 For the neighbouring tribes of Barbarians would
not tolerate their servitude, and longed for their hereditary kingdoms
[Plut. Alexander 11.3]
10 Quote:
The Macedonian counsellors of Alexander had fears of the crisis, and thought he should give up the
Greek states altogether and use no more compulsion there, and that he should call the revolting
Barbarians back to their allegiance by mild measures and try to arrest the first symptoms of their
revolutions
[Plut. Alexander 11.5]
11 Quote:
Then, while he was thus engaged with Rhoesaces, Spithridates rode up from one side, raised himself up on
his horse, and with all his might came down with a barbarian battle-axe upon Alexander’s head
[Plut. Alexander 16.]
12 Quote:
Of the Barbarians, we are told, twenty thousand footmen fell, and twenty-five hundred horsemen.30 But
on Alexander’s side, Aristobulus says there were thirty-four dead in all, of whom nine were footmen.
[Plut. Alexander 16.15]
13 Quote:
he sent to the Athenians in particular three hundred of the captured shields, and upon the rest of the spoils in
general he ordered a most ambitious inscription to be wrought: 18 “Alexander the son of Philip and all the
Greeks except the Lacedaemonians from the Barbarians who dwell in Asia.”
[Plut. Alexander 16.18]
14 Quote:
He found his Macedonians carrying off the wealth from the camp of the Barbarians, and the wealth
was of surpassing abundance, although its owners had come to the battle in light marching order and had
left most of their baggage in Damascus
[Plut. Alexander 20.11]
15 Quote:
Then for the first time the Macedonians got a taste of gold and silver and women and barbaric luxury
of life, and now that they had struck the trail, they were like dogs in their eagerness to pursue and track
down the wealth of the Persians.
[Plut. Alexander 24.3]
16 Quote:
Two Barbarians who were sitting at the fire he [Alexander] despatched with his dagger, and snatching up a
fire-brand, brought it to his own party.
[Plut. Alexander 24.13]
17 Quote:
In general, he bore himself haughtily towards the Barbarians, and like one fully persuaded of his divine
birth and parentage, but with the Greeks it was within limits and somewhat rarely that he assumed his own
divinity.
[Plut. Alexander 28.1]
18 Quote:
On this occasion, he made a very long speech to the Thessalians and the other Greeks,63 and when he saw
that they encouraged him with shouts to lead them against the Barbarians, he shifted his lance into his
left hand, and with his right appealed to the gods, as Callisthenes tells us, praying them, if he was really
sprung from Zeus, to defend and strengthen the Greeks
[Plut. Alexander 33.1]
Quote:
But before the foremost ranks were engaged the Barbarians gave way, and were hotly pursued,
Alexander driving the conquered foe towards the centre of their array, where Dareius was
[Plut. Alexander 33.4]
19 Quote:
To show its nature and power, the Barbarians sprinkled the street leading to Alexander’s quarters with
small quantities of the liquid; then, standing at the farther end of the street, they applied their torches to the
moistened spots; for it was now getting dark.
[Plut. Alexander 35.2]
20 Quote:
company followed with shouts and revelry and surrounded the palace, while the rest of the Macedonians
who learned about it ran thither with torches and were full of joy. 7 For they hoped that the burning and
destruction of the palace was the act of one who had fixed his thoughts on home, and did not intend to
dwell among Barbarians.
[Plut. Alexander 38.7]
Thessaloniki
Juli 6th, 2009 at 09:51
http://maktruth.blogspot.com/2008/03/misrepresenting-1914-carnegie-report.html
In 1914 the Carnegie Endowment for International Peace published a report regarding the conduct of the nations that participated in the Balkan Wars. The report was written by an international commission that was dispatched to the region in order to investigate the actions of the Balkan armies as well as to investigate the causes of the various conflicts that took place during the wars.
KEIN EINZIGES WORT VON “ETHNISCH MAZEDONIER”.
Eigentlich komisch fuer ein Volk das behauptet, 3000 alt zu sein. Wirklich sehr komisch.
Gruss,
Thessaloniki, Makedonia.
Thessaloniki
Juli 6th, 2009 at 10:05
WIR BITTEN SEHR DARUM UNS EINE ANERKANNTE WISSENSCHAFTLICHE ZEITSCHRIFT ZU ERWAEHNEN DIE EURE GEN-TESTS VEROEFFENTLICHT HAT.
NUR EINE. WIR BITTEN SEHR DARUM.
Thessaloniki
Juli 6th, 2009 at 10:15
Wir wissen dass keiner Interesse ueber dieses Forum hat, aber wir haben das Beduerfniss der Redaktion ein paar Tatsachen zu zeigen. Unsere Indizien entstammen nicht von hellenischen Quellen.
WIR BITTEN SEHR DARUM UNS EINE ANERKANNTE WISSENSCHAFTLICHE ZEITSCHRIFT ZU ERWAEHNEN DIE EURE GEN-TESTS VEROEFFENTLICHT HAT.
NUR EINE. WIR BITTEN SEHR DARUM.
Thessaloniki, Makedonia.
makedon
Juli 6th, 2009 at 10:22
veröffentlicht wurde die analyse in:
Tissue Antigens 2001: 57: 118–127
ebenfalls interessant:
https://www.igenea.com/index.php?content=49a&id=40
“Das heutige Mazedonien umfasst nur gewisse Teile des antiken Makedoniens. Die Makedonier werden einerseits als hellenistischer Stamm betrachtet, andererseits ans eine Vermischung von Phrygier, Thraker und Illyrer. Sicher ist aber, dass sich Makedonen genetisch differenzieren lassen. Im 5.Jh. fielen Hunnen und Goten ein und im 6. Jh. trafen die Bewohner des heutigen Mazedoniens auf die Slawen und auf die Protobulgarer.”
Αλέξανδρος ο Μέγας
Juli 6th, 2009 at 11:45
Es heißt “o Megas” und nicht “Omegas” … das kannst du als Slawe ja nicht wissen aber jetzt weißt du es ja, Zoran!
Du hast uns vor Wochen, Monaten nichts gesagt … nichts was irgendwie dem Thema entsprechen könnte! Deine Argumente sind schwach, so wie die Argumente deiner Landsleute hier … ich sag es gerne noch einmal:
Schau im Forum nach und sieh genau hin wie dein Landsmann Ohrschellen kassiert!
Αλέξανδρος ο Μέγας
goran
Juli 6th, 2009 at 17:51
@ Αλέξανδρος ο Μέγας
du darfst nicht von unserer eher zurückhaltenden präsenz in den diskussionen hier auf unsere arbeit schließen. im hintergrund erarbeiten wir gerade einen interessanten lösungsansatz, welcher für beide seiten vorteilhaft sein könnte.
an dieser arbeit sind sowohl griechen aus dem griechischen makedonien, als auch makedonier aus der rep. makedonien beteiligt.
Thessaloniki-Makedonia
Juli 6th, 2009 at 22:09
Igenea ist ein privates Institut, das Geld verdienen will und DNA-Test im Netz verkauft. Wenn Slawen von Vardaska Rebublik griechische Namen angeben, dann sind sicherlich alle Griechen Slawen. Ich meine die Igenea DNA Tests sind sehr leicht manipulierbar und nicht wissenschaftlich belegt. Jedes mal wenn wir ueber eine anerkannte wissenschaftliche
Zeitschrift fragen zeigen Sie uns den Web-Site von Igenea.
NOCH MAL. BITTE SAGEN SIE UNS EINE - NUR EINE ANERKANNTE WISSENSCHAFTLICHE ZEITSCHRIFT DIE EURE IGENEA TESTS VEROEFFENTLICHT HAT. NUR EINE.
ES GIBT GRIECHISCHE MAKEDONIER UND SLAWO-BULGARO-MAKEDONIER. UEBER “ETHNISCH MAKEDONIER”
FINDET MAN IN DER GESCHICHTS BUECHER VOR 1944 SELTEN EINE ERWAEHNUNG. LEIDER FUER SIE. HIER HABEN SEHR VIEL MATERIAL DARGELEGT.
HIER NOCH MEHR
Arthur Douglas Howden Smith, “Fighting the Turk in the Balkans: An American’s Adventures with the Macedonian Revolutionists”, 1908
It should be remembered, to begin with, that there is NO Macedonian race, as a distinct type. Macedonians may belong to any of the races of Eastern Europe or Western Asia, as, indeed, they do. A Macedonian Bulgar is just the same as a Bulgar of Bulgaria proper, the old principality, that in October, 1908, at Tirnova, was proclaimed independent of Turkey. He looks the same, talks the same, and very largely, thinks the same way. IN SHORT HE IS OF THE SAME STOCK. There is no difference,
whatsoever, between the two branches of the race, except that the Macedonian Bulgars, as a result of their position under the Turkish government, have less culture and education than their northern brethren.
[Arthur Douglas Howden Smith, “Fighting the Turk in the Balkans: An American’s Adventures with the Macedonian Revolutionists”, 1908, p. 4-5]
They are a race by themselves - the Macedonia Chetnics. All young, hardy and itelligent, they are the pick of the Bulgar stock.
[Arthur Douglas Howden Smith, “Fighting the Turk in the Balkans: An American’s Adventures with the Macedonian Revolutionists”, 1908, page 93]
Edward J. Erickson - Defeat in Detail: The Ottoman Army in the Balkans, 1912-1913″
Modern turkish histories present the idea that the macedonian question was the essential ingredient in understanding the volatile mix of problems that ultimately led to Balkan wars. Because the population of Macedonia was primarily Bulgarian, it was influenced heavily by the events of 1878. It is very likely that the establishment of the greater Bulgaria envisioned by the treaty of San Stefano, and which included much
of Macedonia whetted the nationalistic appetites of a substantial portion of the Bulgarian population of Macedonia.
“Defeat in Detail: The Ottoman Army in the Balkans, 1912-1913″ By Edward J. Erickson, page 39
In Sofia, Bulgarians organized the Adrianople Region- Macedonia Committee in 1890, and in Salonika, the internal Macedonian Revolutionary committee and Organization was formed in 1893.
“Defeat in Detail: The Ottoman Army in the Balkans, 1912-1913″ By Edward J. Erickson, page 42
llen Upward, The East End of Europe, London 1908
In order to pave the way to the annexation of Rumelia, the task before the Bulgarian imperialists was twofold. In the first place they had to detach the Slav-speaking inhabitants from the Patriarcate, and attach them to the Exarchate. But that in itself would not have been enough, because of the local distribution of the different races. The Hellenes, as we should expect, occupy the whole of the sea coast in a nearly solid mass, which shades off in approaching the centre and north. The Slav element is equally solid in the north, and fades away to almost nothing on approaching the sea. The danger which the statesmen of Sofia had to fear was an equitable partition of the country on these lines between the two nationalities, which would leave Bulgaria bigger indeed, but without the coveted coastline of the Aegean, and without that reversion to Contantinople which is the prime goal of Balkan ambitions. […]
In order to justify the annexation of the entire territory between Bulgaria and the sea, therefore, it became necessary to create a FICTITIOUS country with a FICTITIOUS nationality. To return to the former illustration, we must imagine an independant Irish Republic desirous of adding the whole of Scottland to its dominion. It would be obliged, in the first place, to teach the Gaelic population that they were Irishmen, in order to enlist their support, and then to preach that Scotland was an invisible whole in order to establish a claim over the low lands.
The Bulgarian propagandists found what they required in the word “Macedonia” a name with no more definite significance than Wessex or Languedoc. Unfortunately for themselves, the Greeks had been the first to make use of this name, with its classical associations, and to give it a wide extension to the north in interests of Hellenic expansion. As usual their exaggerated pretensions defeated themselves, and the Bulgars now hoist them with their own petard, by persuading Europe that Macedonia was a definite political entity, like Wales or Switzerland. [..]
The Macedonia thus constituted has no more national identity or cohesion than India. But the Christians on the whole outnumber the Moslems by probably four to three, and if the European Powers could be wrought upon to ignore the Moslem element in the population, as is so constantly done by European writers, and erect “Macedonia” into an autonomous state like Eastern Rumelia, Bulgaria would have the fairest prospect of repeating her former coup. It was possibly with a view to some such result that Gladstone threw out the phrase “Macedonia for the Macedonians”, a phrase which, be it said with all respect, could *not* have been used by any man of impartiality and intelligence who possessed a first hand knowledge of the country. The Bulgarians were prompt to adopt it, for the use against the Turks, while keeping that of Macedonia for the Βulgars for use against the Greeks. Within the last few
years, however, they have felt encouraged to lay claim openly to the remaining vilayet of Rumelia; the committee which directs the Folk War from Sofia has taken the name of “Macedonia-Adrianople” and bands of Comitadjis have been actively at work in the valley of the Martiza.
Skopje - a city with Bulgarian population through history
Uskub, dont la population est bulgare
Documents diplomatiques francais (1871-1914). By France. Commission de publication des documents relatifs aux origines de la guerre de 1914
Translation: If Bulgaria, after many hesitations and not without regret, did the great sacrifice and give up Uskub, whose population is Bulgarian and Uskub, the great majority of the population is Slavic, … the middle ages until 1913 called themselves and were called by their neighbors Bulgarians
The Journal of International Relations By george h. blakeslee
Quote: ..descendant of Samuil, collected an army and took the chief Bulgarian town, Skopje, and soon came to dominate Thrace, Epirus and Macedonia
A Concise History of Bulgaria (Cambridge Concise Histories) by R. J. Crampton, page 23
George h. Blakeslee ‘The Journal of International Relations’ and Uskub, the great majority of the population is Slavic, … the middle ages until 1913 called
themselves and were called by their neighbors Bulgarians
The Journal of International Relations By george h. blakeslee
C.M. Woodhouse,The Struggle for Greece 1941-1949
Most of the Slavophone inhabitants in all parts of divided Macedonia perhaps a million and a half in all - felt themselves to be Bulgarians at the beginning of the Occupation; and most Bulgarians, whether they supported the Communists, IMRO, or the collaborating government, assumed that all Macedonia would fall to Bulgaria after the war. Tito was I determined that this should not happen.
A. H. E. Taylor, ‘Future of the Southern Slavs’, 1917
Νo “Ethnic Macedonians” in Macedonia but instead Greeks, Bulgarians, Albanians and Serbs. Point of interest in this source is the additional info, we get from self-witnessing that the ancestors of Modern inhabitants of FYROM had Mongolian traces as far west as Ochrid“. Page 204
N.S. Derzhavin, “Bulgaro-Serb Relations and the Macedonian Question”, (1918)May the heroic Serb people at last find the necessary moral force–and they have it, it dwells within them–to recognize spontaneously what has long and unanimously been recognized by history, science, and the national sentiment of the Macedonian population itself, which sees in the Bulgarians ITS BROTHERS in language and blood, and which has fought hand in hand with them for religion, life,
and liberty. N.S. Derzhavin, “Bulgaro-Serb Relations and the Macedonian Question”, (1918)]
—————————————————————————————————–
French consul in 1831: Macedonia consists of Greeks and Bulgarians
From “Voyage dans la Macedoine” by Cousinery Consul-General of Thessalonike, 1831
Side 11.
V. Pisani, “Il Macedonico”, in, “Paideia” 12 , 1957
Indeed, the macedonian language is a product essentialy of political origin
Linguist A. Vaillant, “Le probleme du Slave Macedonien”, 1938
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apart from the word Bugari which is the true national name of the Slavic Macedonians, which shows
that they adopted the form of the name “Bulgarians” given to them by the Serbs
A. Vaillant, “Le probleme du Slave Macedonien”, in “Bulletin de la Societe de Linguistique de Paris” 39
(1938), p.205.
Encyclopedia of Language and Linguistics (1994)
Linguist Fr. Scholz, “Slavische Etymologie”, 1966
Macedonian national conscience and from that conscientious promotion of Macedonian as a written language, first appears just in the beginning of our century and is strengthened particularly during in the years between the two world wars
Modern writers about the Bulgarian origin of FYROM slavs - Ashmead-Bartlett Ellis
From the book “With the Turks In Thrace”, 1913 by Ashmead-Bartlett, Ellis.
In Macedonia in which was inhabited for the most part of Greeke and Bulgarian Cristian………
The Greeks are killing each other with Bulgarians since these are the only ethnicities in Macedonia and for change they slaughter themselves with Turks.
Thousands of Bulgarians have migrated to Bulgaria from Macedonia.
Modern writers about the Bulgarian origin of FYROMs Slavs - Francis Seymour Stevenson
Taken from the book “History Of Montenegro” by Francis Seymour Stevenson, 1914
In page 24 Stevenson makes it explicit that the Ethnicities suffering from the extension of Serbian state were Greeks, Magyars, Shkipetars and Bulgarians since unfortunately for the usual propagandists of fYROM, these were the only Ethnicities of the region.
Czech Balkanologist Vladimir Sis in his book about Macedonia
Prof. Dr Ivan Kochev - Sofia University, newspaper “Kontinent” - 17.10.1997
It [Macedonian language] has not created by natural means, as all other languages in the world, but was created by political circumstances. It is an absurd, that it was created on a certain date – namely August 2nd, 1944, and at certain place - the monastery “Prohor Pchinski”, with a decree. Such an event has not happened to any other language in the world. With other words, the very soul of the so-called Macedonian language is of no linguistical but of political nature, which is the source of todays political problems between the Republic of Macedonia and Bulgaria
The Sun of Vergina is a symbol that was widely used by Ancient Greeks.
Although it is a Panhellenic Symbol, it became famous because of the Macedonians, who were using it as Symbol of the Argead Dynasty-the Royal house of Macedon:
The typical Sun of Vergina is a 16-pointed Sun. It can also be found in other styles: 12-pointed or 8-pointed. What was the meaning of this symbol??
–In the typical 16-pointed Sun , the 4 rays represent the 4 elements: Earth-Ocean-Fire-Air. The other 12 rays represent the 12 Gods of Olympus.
You can see the explanation in the following animation :
In every form, the Sun of Vergina symbolized Virginity: Goddess Athena was a Virgin, so this Sun was
associated with her.
We can also find this symbol associated with Apollo.
–All the versions (16,12 and 8-pointed Sun) are associated with another famous Greek symbol, the
“Delphian Epsilon”, symbol of Apollo:
Gruss von
Thessaloniki, Makedonia.
Thessaloniki-Makedonia
Juli 6th, 2009 at 22:20
Buertger von Skopje begruessen Nazi Deutschland und vorallem die bulgarische faschistische Armme.
BITTE ZAENSIEREN DAS VIDEO GLIP NICHT. ES IST ECHT UND KOMMT NICHT AUS HELLENISCHEN QUELLEN O.K.
http://www.youtube.com/watch?v=eeDCJZ3kCHI&feature=related
Skopie. April 1942. King Boris III Square.
Thessaloniki-Makedonia
Juli 6th, 2009 at 22:25
http://www.youtube.com/watch?v=eeDCJZ3kCHI&feature=related
Die Buerger in Skopje 1942. Man braucht kein Wort mehr dazu zu sagen. OK.
Thessaloniki-Makedonia
Juli 6th, 2009 at 22:28
Ich habe gehoert dass alle andere Slawen aus Kroatien, Slowenien, Montenegro und Serbien lachen sie sich tot wenn euch hoeren ueber Megas Alexandros zu sprechen. Stimmt das??
Gruss,
Thessaloniki, Makedonia.
Thessaloniki-Makedonia
Juli 6th, 2009 at 22:31
Ich habe es vergessen zu sagen
KEINE LOESUNG KEINE BEITRITT IN NATO UND EU.
Das haben Euch viele europaische Regierungen schoen mitgeteilt. Ihr weisst es schoen.
Αλέξανδρος ο Μέγας
Juli 7th, 2009 at 03:22
Ich weiß nicht so Recht wie ich diese Arbeit hier einschätzen soll, Goran! Auch als mich viele meiner Landsleute davor gewarnt haben, mich hier anzumelden, habe ich den Schritt gemacht und mich hier öffentlich dazugesellt, mitdiskutiert, mit der Hoffnung Diskutanten zu erwischen doch es kam ehrlich nichts argumentatives zurück! Auch im Forum wurde nur halbherzig geantwortet oder auch gern Sachen verdreht!
Ich frage mich auch wirklich, was der Namensstreit nun mit DNA-Analysen zu tun hat, denn diese werden hier veröffentlicht! Wozu!? Um an einer Kontinuität festzuhalten, die eigentlich zwischen euch (Slawen aus FYROM) und den Makedonen nicht