Im Rahmen dieses Projektes soll eine Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die jeweils zur Hälfte aus fachlich geeigneten Personen aus der Griechischen Republik und aus der Republik Makedonien* bestehen soll. Ebenfalls sind auch weitere, fachkundige Personen eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken.

Die Arbeitsgruppe soll einen Vorschlag zur völkerrechtlich verbindlichen Klärung des Namensstreites und der erweiterten makedonischen Frage ausarbeiten, die von allen Beteiligten akzeptiert wird und die neusten Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu diesem Sachverhalt mitberücksichtigt.

Basis für die Erarbeitung einer Lösung des Namensstreits ist der “Vorschlag zur Klärung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Makedonien” vom 04.02.2009 von Andreas Schwarz. Dieser Vorschlag soll jedoch kein endgültiges Ergebnis vorwegnehmen und dient für dieses Projekt als Denkanstoß.

Ein weiteres Ziel dieses Projektes ist es, die Verständigung zwischen Personen aus der Griechischen Republik und der Republik Makedonien* sowie den Aufbau von freundschaftlichen Beziehungen zwischen diesen zu fördern.

* Die Republik Makedonien wurde unter dem provisorischen Namen „Ehemalige jugoslawische Republik Makedonien“ in die UN aufgenommen.

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